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Porsche - 911 GT3 Modelle
Porsche 911 GT3
911 GT3
Ab EUR 152.416,00 inkl. MwSt. ¹
Porsche 911 GT3 RS
911 GT3 RS
Ab EUR 195.137,00 inkl. MwSt. ¹
911 GT3 RS
Ab EUR 195.137,00 inkl. MwSt. ¹
383 kW/520 PS
Leistung (kW)/Leistung (PS)
3,2 s
Beschleunigung 0 - 100 km/h
Heckantrieb
Antrieb
12,8
l/100 km
291
g/km
Porsche - 911 GT3 RS Porsche - 911 GT3 RS Porsche - 911 GT3 RS

Technische Daten

Porsche 911 GT3 RS - Technische Daten
Radstand: 2.453 mm
Länge: 4.557 mm Höhe: 1.297 mm
  PDK
Leistung (kW) 383 kW
Leistung (PS) 520 PS
Drehzahlpunkt für Maximalleistung 8.250 r/min
Beschleunigung 0 - 100 km/h 3,2 s
Höchstgeschwindigkeit 312 km/h
Kraftstoffverbrauch* kombiniert 12,8 l/100 km
CO2-Emissionen* kombiniert 291 g/km
Energieeffizienzklasse G
Preis Ab EUR 195.137,00 inkl. MwSt. ¹
Modellvergleich

Farben & Räder

Ausstattung

Konzept
Antrieb & Fahrwerk
Sicherheit
Komfort & Audio
Porsche Connect
Individualisierung & Zubehör

Die 911 GT3 RS Challenge.

Von der Rennsimulation auf die Rennstrecke.

5 Level. Ein Gewinner. Wer behauptet sich im Forza Motorsport 7 Online Cup, verbessert sein fahrerisches Können auf der echten Rennstrecke und erreicht das letzte Level: das Porsche Master Cup Training?

Macht euch bereit für eine außergewöhnliche Prüfung.

Level 4

The Encounter.

Es geht ans Eingemachte. Am Hungaroring treffen die letzten 4 Gamer auf den 911 GT3 RS. Wer setzt sich durch und erreicht das letzte Level?

In der Boxengasse mit Teilnehmer Anthony.

Ein persönlicher Blick auf das Treffen mit dem 911 GT3 RS.

Level 3

Training Day.

Härtetest in Leipzig. Auf der Teststrecke tauschen die Teilnehmer Simulator gegen Fahrersitz. Wie schlagen sie sich im echten Sportwagen?

Auf der Strecke mit Instrukteur David Jahn.

Begleiten Sie den Porsche Track Experience Instrukteur auf die Rundstrecke in Leipzig.

Level 2

Stage Time.

8 Finalisten. 4 freie Plätze für die Fahrtrainings in Leipzig. Wer hält dem Druck des Publikums beim Live-Finale stand – und lässt seine Gegner im entscheidenden Rennen hinter sich?

Backstage mit Shannon McIntosh.

Begleiten Sie die Rennfahrerin hinter die Kulissen der weltgrößten Gaming Messe Gamescom.

Level 1

Virtual Clash.

Der Wettbewerb ist eröffnet. Wer kämpft sich an die Spitze der Ranglisten und sichert sich einen Platz im Finalrennen?

Vom Qualifying in die Playoffs.

Die Highlights des 911 GT3 RS Online Cups im packenden Rennbericht.

Level 4

The Encounter.

Training. Träume. Tatendrang. Spieler Anthony aka „Anto“ teilt mit uns persönliche Eindrücke seines Aufeinandertreffens mit dem 911 GT3 RS.

Anthony aka „Anto“, Sim Racer und Hobby-Rennfahrer, kennt den 911 GT3 RS bisher nur aus Forza Motorsport.

Es wird ernst.

Eine echte Rennstrecke. Und ein Sportwagen, der für sie gemacht ist. Level 4 der 911 GT3 RS Challenge hat es in sich. Es geht ums Ganze. Die verbleibenden 4 Teilnehmer haben sich im Online Cup gegen über 12.000 Rivalen durchgesetzt, dem Druck auf der Gamescom-Bühne standgehalten und auf der Rundstrecke in Leipzig gezeigt, dass sie auch im echten Fahrzeug nicht hinter den Erwartungen zurückbleiben.

2 Tage intensives Fahrtraining im 911 GT3 RS und ein abschließendes Zeitfahren im 911 GT3 Cup Simulator trennen sie nun noch vom Gewinn der Challenge. Nur einer von ihnen reist am Ende zum Master Cup Training nach Barcelona.

Es war immer mein Traum, professioneller Rennfahrer zu werden.

Anthony wäre gerne dieser Eine. Der 27-jährige Franzose dachte anfangs nicht, dass er gewinnen kann. Er wollte einfach das Beste aus sich herausholen. Eine Einstellung, die ihn weit gebracht hat. Als Kind entwickelt Anthony seine Begeisterung für Motorsport. Eine innige Passion für die Geschwindigkeiten, das Adrenalin, die Emotionen und die Klänge der Motoren.

Nach ersten Versuchen in „Mario Kart“ auf der Nintendo 64, steigt er mit 12 Jahren auf realistischere Rennspiele um. Nimmt an einer französischen Meisterschaft teil. Fährt gemeinsam mit seinem Vater und 19 Gegnern zum Finale nach Paris und gewinnt. „Ich habe schnell gemerkt, dass ich mich nicht so schlecht anstelle“, blickt er bescheiden zurück.
Es passt ins Bild. Anthony ist stets fokussiert, aufmerksam, lernt schnell. Er nutzt die Zeit während der gesamten Challenge, um sich zu entwickeln.

Miguel („Kaiser Wolf“), Dominik („K4mi“), Anthony („Anto“) und Tobias („toobE“) treffen in der Boxengasse erstmals auf den 911 GT3 RS.

Endgegner.

911 GT3 RS
12,8
l/100 km
291
g/km

Die Kraft des Wagens, die 520 PS, zu beherrschen und kontrolliert auf die Strecke zu bringen, das wird eine Herausforderung für mich“, meint Anthony. In der Boxengasse warten bereits die 4 Fahrzeuge auf ihre Fahrer. Der satte Sound der 6-Zylinder-Boxer-Saugmotoren liegt auf der Zielgeraden, als die Teilnehmer in die Übungen starten.

Der 911 GT3 RS ist für die Rennstrecke gemacht. Die Aerodynamik, nicht zuletzt durch den großen feststehenden Heckflügel, ist auf maximalen Abtrieb abgestimmt. Die Hinterachslenkung mit Sportabstimmung sorgt durch virtuelle Radstandsverlängerung für mehr Fahrstabilität und Agilität bei schnellen Spurwechseln. Und die neuen NACA-Lufteinlässe unterstützen die Belüftung der Bremsanlage, damit sie auch unter Volllast nicht überhitzt. Um nur ein paar Gründe zu nennen.

Doch nur weil der Wagen all das leistet, heißt das noch nicht, dass die Fahrer auch damit umgehen können.

Beim Trail Braking, der ersten Übung, müssen sie kontrolliert in die Kurve bremsen. Erst bei der Kurvenausfahrt wird sie wieder gelöst und beschleunigt. Für solch motorsportorientiertes Bremsen sind die Verbund-Bremsscheiben gelocht und innenbelüftet und reduzieren durch ihren zweiteiligen Aufbau mit Aluminium-Bremstöpfen das Gewicht des 911 GT3 RS.

Das aggressive Design und der Klang des Boxermotors machen den 911 GT3 RS für mich so besonders.

Es ist nicht einfach, die Spur zu halten und den richtigen Bremspunkt abzupassen. Doch Anthony lernt das Bremsverhalten des Fahrzeugs besser zu verstehen. „Ich weiß jetzt, warum man ein kräftiges linkes Bein braucht, um den GT3 RS richtig abzubremsen“, grinst er. Er ist dankbar für die vielen Tipps der Instrukteure. Ein so umfangreiches Training hat er bisher nicht absolviert und ist sicher, dass er sich hier als Fahrer stark weiterentwickeln kann.

Langsam geraten die 4 Teilnehmer ins Schwitzen. Zwischen den Übungen bleibt wenig Zeit, um sich auszuruhen. Es sind viele Informationen, die sie aufnehmen, verarbeiten und umsetzen müssen. Sehr viele. Stef Vancampenhoudt, einer der Porsche Track Experience Instrukteure, die das Training leiten, kitzelt dann auch noch an ihrem Ego. „Es ist nicht schwer, den 911 GT3 RS auf der Rennstrecke zu fahren“, behauptet er lachend.

Irgendwie hat er Recht. Der Wagen bringt alle Voraussetzungen mit. Doch man muss wissen, wie man sie einsetzt. Um seiner Aussage Nachdruck zu verleihen, dürfen die Teilnehmer auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und Stef auf einer Hot Lap über die Strecke begleiten.

„Jedes Bremsen, jede Beschleunigung, jeder Drift hat mich durchgerüttelt. Ich hatte ein Kribbeln im Bauch, dass ich nicht für möglich gehalten hätte – was für ein Spaß!“

Ich war wie ein Kind. Ich konnte nicht aufhören zu grinsen.

In der Box bekommen die Teilnehmer schließlich eine Einführung in die Besonderheiten des Fahrzeugs. Front- und Heckdeckel aus kohlefaserverstärktem Kunststoff. Dach aus Magnesium. Endschalldämpfer aus Titan. Sogar beim Porsche Wappen wird an Gewicht gespart. Kennt man die Besonderheiten, dann kann man sie auch auf der Strecke für sich nutzen.

Beim Walkaround geht Porsche Track Experience Instrukteur Jukka Honkavuori selbst auf kleinste Details ein.

In der Pole Position.

Beobachtet man Anthony auf der Rennstrecke und bei den Übungen wird klar, dass er das nicht zum ersten Mal macht. 2012 gewinnt er bei einem französischen Videospiel-Wettbewerb eine Saison im Audi A1 Cup. Und weiß sofort, dass er auf den Fahrersitz eines Rennwagens gehört. Seit der letzten Saison ist er als freiwilliger Feuerwehrmann Teil des ‚Pompier Racing Team‘, welches, wie der Name verrät, aus Feuerwehrleuten ganz Frankreichs besteht. Beim Lamera Cup treten sie in einem speziell entwickelten Fahrzeug an.

Im 911 GT3 RS gibt er dann auch ordentlich Tempo vor. Und dass, obwohl er als einziger der 4 verbliebenen Teilnehmer in Leipzig erstmals einen echten Porsche fährt. Das kontrollierte Übersteuern gefällt ihm am besten. Den Drift des Wagens selbst einzuleiten und zu halten. Ein unbeschreibliches Gefühl.

2 Trainingstage und 436 gefahrene Kilometer später bleibt bei der Videoanalyse seiner Fahrten selbst dem Instrukteur nicht mehr viel zu sagen – außer, dass er stellenweise Probleme hatte, Anthony zu folgen. Mit einem Augenzwinkern versteht sich.

Es ist unbeschreiblich. Ich bin noch nie zuvor einen Wagen wie den 911 GT3 RS gefahren.

Der neue 911 GT3 RS – ein Sportwagen mit Kampfansage.

Auf der Zielgeraden.

Anthony setzt sich selbst nicht zu sehr unter Druck. Er hat gelernt, seine Emotionen in wichtigen Situationen zu kontrollieren und sich zu fokussieren. Nicht zuletzt durch seine Erfahrung in Videospiel-Wettbewerben – auch wenn sein letztes Rennen vor Publikum vor dem Finale auf der Gamescom schon eine Weile her ist. „Vor meinem Bildschirm bin ich wie in einer Blase und schalte alles andere um mich herum aus.“ Das kommt ihm beim abschließenden Zeitfahren zu Gute.

Im umgebauten 911 GT3 Cup fahren die 4 Teilnehmer nacheinander ihre Runden auf dem Hungaroring. So einen professionellen Simulator ist Anthony noch nicht gefahren. Es geht zurück zu den Wurzeln, in die virtuelle Welt. Doch ein ‚Heimspiel‘ ist es nicht. Dieser Simulator wird von Rennfahrern zur Vorbereitung genutzt. Das Cockpit ist maximal reduziert, der Sicherheitskäfig originalgetreu, die Bewegungen dem echten Rennstreckenverhalten nachgeahmt. Schon der Einstieg ins Fahrzeug ist für den ein oder anderen eine Herausforderung.

Ob er nervös ist, kurz vor dem entscheidenden Zeitrennen im Porsche Cup Simulator? „Nein, wieso“, antwortet Anthony. „Wenn ich gewinne, ist es das allergrößte. Und wenn ich verliere, hatte ich hier 2 unvergessliche Tage.“

Während der Fahrt kennen die Spieler ihre Zeit nicht. Und auch nicht die der anderen. Anthony fährt einfach, wendet an, was er gelernt hat. Seine Gegner machen es ihm nicht leicht. Jeder der 3 Teilnehmer gibt sein Bestes und Anthony muss jederzeit zu 100% fokussiert sein. Dann geht es zur Gewinnerverkündung ein letztes Mal für alle 4 Teilnehmer auf die Strecke.

Hochkonzentriert versuchen die Teilnehmer beim Zeitrennen im 911 GT3 Cup Simulator das umzusetzen, was sie im Training auf der echten Strecke gelernt haben.

Nächster Halt: Barcelona.

Die Spannung ist groß. In Barcelona wartet ein 2-tägiges Training im 911 GT3 Cup auf den Gewinner. Ein erster Schritt in Richtung professionellem Motorsport. Jeder der 4 Gamer hofft auf diese einmalige Chance. Als sein Name fällt, reißt Anthony die Fäuste in die Luft und strahlt. Für ihn geht ein Traum in Erfüllung. Mit 1:50:584 Minuten liegt er am Ende vorn. Knapp eine Sekunde vor dem zweitplatzierten Tobias aka „toobE“.

„Ich bin unglaublich stolz, diese Challenge gewonnen zu haben. Man muss sich überlegen, anfangs waren wir über 12.000 Spieler, darunter einige der besten der Welt – und am Ende bin ich der große Gewinner.“ Für Anthony, der sich als Fahrer weiterentwickeln will, ist das vielleicht der größte Erfolg seiner bisherigen Rennsport-Erfahrungen.

Was Anthony noch nicht weiß ist, dass ihn ein ganz besonderer Coach durch die zwei Tage in Barcelona begleiten wird. Was wird er von diesem Treffen mitnehmen können? Was wird er im Master Cup Training lernen? Bei der Frage nach den konkreten Erwartungen für das letzte Level, kommt sie wieder zum Vorschein, diese bescheidene Art: „Natürlich mach ich mir ein paar Gedanken, aber ich bin sicher, dass das sehr schnell dem Spaß weichen wird.“

Kraftstoffverbrauch und Emissionen

911 GT3 RS
12,8
l/100 km
291
g/km

Level 3

Training Day.

Auf der Porsche Rundstrecke in Leipzig tauschen die Teilnehmer erstmals Simulator gegen Fahrersitz. Sehen Sie sich die Vorbereitungen der Teilnehmer auf den Hungaroring an.

Zu Level 3

Level 3

Training Day.

Härtetest in Leipzig. Instrukteur David Jahn nimmt uns mit auf die Rundstrecke und gewährt seltene Einblicke in den Trainingsalltag.

David Jahn, begeisterter Motorsportler und Sim Racer, zeigt Kunden als Instrukteur der Porsche Track Experience in Leipzig seit über 6 Jahren was Fahren im Grenzbereich bedeutet.

Leipzig Calling.

Es ist windig an diesem Morgen. Nur unscheinbar zeichnet die aufgehende Sonne ihre Bahn in den wolkenverhangenen Himmel. Ruhig, beinahe friedlich liegt das Porsche Werk Leipzig mit der angeschlossenen Rundstrecke da. Noch. Schon bald werden die Motorsounds über die Strecke hallen und das Werksgelände mit Leben erfüllen.

Die 911 GT3 RS Challenge geht in die dritte Runde. 4 Teilnehmer sind verblieben und bereit für ihren ersten Trainingstag auf der echten Strecke. Sie werden von David Jahn in Empfang genommen. Seit über 6 Jahren arbeitet er bei der Porsche Track Experience in Leipzig als Instrukteur. Er kennt sich aus mit den unterschiedlichsten Fahrern, ihren Ansprüchen und Bedürfnissen und weiß, wie er ihnen etwas beibringen kann. An die Teilnehmer der Challenge stellt er hohe Erwartungen.

„Die müssen schon mehr zeigen als ein Teilnehmer, der zum ersten Mal ein Fahrtraining bei uns absolviert. Immerhin kennen sie sich mit schnellem Autofahren aus.“ Er grinst. Aber was er sagt, meint er ernst. DJ, wie die Kollegen ihn nennen, fährt selbst Rennsimulationen. Neben dem reinen Fahrspaß sieht er weitere Parallelen zwischen virtueller Welt und der echten Strecke. Und weiß, was man aus dem Spiel übertragen kann. Sein Kollege Micha stimmt zu: „Sitzposition, Lenkradhaltung, Blickführung. Darauf bauen wir alles auf. Wenn das schon geübt ist, kann man direkt einen Schritt weiter gehen.“

Spät bremsen. Schnell durch die Kurve fahren. Wieder hart ans Gas gehen. Das Auto kann das und das musst du ausnutzen.

In der Boxengasse erhalten die Teilnehmer letzte Instruktionen bevor es zum ersten Mal auf die Strecke geht.

Motor starten, bitte.

Ein voller Trainingstag liegt vor den Teilnehmern. 3 Instrukteure, eine Vielzahl von Übungen und vier 911 Carrera S warten bereits auf sie. Nach dem Briefing wird es Zeit für die Spieler auf dem Fahrersitz Platz zu nehmen. Der erste Griff: links ans Zündschloss. Der Motorsound zaubert ein breites Grinsen in die Gesichter. Dennoch, ein gewisser Respekt, eine Zurückhaltung gegenüber dem Wagen ist spürbar.

Es gibt eben doch ein paar entscheidende Unterschiede in der Realität. „Du hast Gerüche, du hast die G-Kräfte, den Motorsound, du spürst alles in der Lenkung. Da kommen viel mehr Emotionen auf.“ Sich den Respekt zu bewahren und trotzdem in den Grenzbereich zu gehen. Das wird die größte Herausforderung für die Teilnehmer sein. Erst recht, wenn sie in den 911 GT3 RS steigen dürfen.

Tobias alias „toobE“ lauscht konzentriert den Tipps von Porsche Track Experience Instrukteur Michael Poese.

Sie Schritt für Schritt dorthin zu bringen ist die Aufgabe der Experten der Porsche Track Experience. Der Übungsplan ist ganz auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt. Es geht mit Basis-Einheiten los. Spurwechsel, Slalom, Bremsübungen. „Auch hier verzweifeln andere schon, weil sie sich nicht trauen, die Bremse voll zu nutzen. Außerdem müssen die Jungs das Multitasking üben. Dass sie die Bremse nicht lösen, wenn sie dem Hindernis ausweichen“, erklärt David, während hinter ihm bei quietschenden Reifen ein paar Hütchen über die Strecke fliegen.

Übung und Disziplin sind gefragt.

In erster Linie müssen die Teilnehmer das Fahrzeug und dessen Reaktion kennenlernen. Wie verhält sich der 911 bei einer dynamischen Fahrt in der Kurve? Bei einem Lastwechsel? Was ist zu tun, wenn das Fahrzeug anfängt auszubrechen? Abgestimmte Hand- und Fußarbeit sind gefragt. „Gerade beim Lenken ist weniger oft mehr. Häufig werden die Teilnehmer zu hektisch, zum Beispiel beim Slalom. Da muss man die richtige Lenktechnik finden und lernen, gleichzeitig mit Gas und Bremse zu arbeiten.“

Es ist ein bisschen wie bei einem Tanz.

Das kontrollierte Übersteuern ist dann schon die höhere Kunst. Mit hohem Tempo fahren die Teilnehmer in den Kreis, in dem eine Spitzkehre aufgebaut ist. Sie kommen fast gerade an, müssen hart abbremsen, um anschließend in einem niedrigen Gang wieder aus der engen Kurve heraus zu beschleunigen. „Das machen die schon ganz gut. Jetzt schalten wir mal die Regelsysteme aus“, meint David und gibt präzise Anweisungen durch sein Walkie-Talkie.

Beruf und Berufung.

David hat sichtlich Spaß bei der Arbeit. Die Abwechslung gefällt ihm am meisten an seinem Job. „Jeden Morgen wachst du auf und hast ein kleines Abenteuer vor dir.“ Beinahe täglich arbeitet er mit neuen Kunden, muss sich immer wieder auf sie einstellen. Vom absoluten Anfänger bis zum Hobby-Rennfahrer ist alles dabei. „Man braucht Geduld. Nicht jeder ist dafür gemacht Instrukteur zu sein.“ Auch die unterschiedlichen Fahrzeuge und Rennstrecken haben alle ihre Besonderheiten.

Die Rundstrecke in Leipzig sticht besonders heraus, denn sie zitiert bekannte Schikanen, Kurven und Geraden der Motorsportwelt, wie etwa die Corkscrew der Laguna Seca oder die Parabolica aus Monza. „Es ist nicht die schnellste Strecke, aber sie ist technisch sehr anspruchsvoll. Man hat viele Kurvenkombinationen. Eine folgt auf die andere. Mal muss man bremsen, mal beschleunigen. Man muss sich auf alles einstellen können.“

Unsere Trainingsstrecken sind sorgfältig ausgewählt und sehr anspruchsvoll.

Vom ersten Fahrsicherheitstraining bis zum anspruchsvollen Master-Cup-Training im Porsche Cup Fahrzeug, das am Ende der Challenge auf den Gewinner wartet, bietet die Porsche Track Experience Kurse in unterschiedlichen Trainingsleveln sowie gesonderte Trainingsspecials an. Mehr Informationen zum Angebot unter www.porsche.de/trackexperience.

Der Ideallinie auf der Spur.

Die nächste Stufe im Trainingsprogramm: Annäherung an die Ideallinie. Der komplette Nachmittag ist für „Guided Driving“ reserviert. In zwei Gruppen geht es auf die Strecke. Ein Instrukteursfahrzeug voraus, 2 Teilnehmer hinterher. Das Ziel: die Kurve mit größtmöglichem Kurvenradius und dem richtigen Rhythmus aus Bremsen, Einlenken und Beschleunigen zu durchfahren. Hier werden die Grundlagen für die Fahrt im 911 GT3 RS am Hungaroring gelegt. Denn mit dem neuen Konzept, mit breiterer Spur, können schnelle Kurven noch flotter durchfahren werden. Aber eben nur mit entsprechender Übung.

David kennt die Strecke mittlerweile in- und auswendig. Was gut ist, denn bei der Übung schaut er zu 50% in den Rückspiegel. „Eigentlich schaue ich durchgehend nach hinten und kurz nach vorn, ob ich noch auf der Strecke bin.“ Er achtet darauf, ob die Linie gehalten wird, ob die Teilnehmer die Bremspunkte richtig treffen. „Wenn man genau hinschaut, sieht man im Spiegel auch wie sich der Teilnehmer im Auto verhält, ob er hektisch ist oder ruhig.“

Unruhig trifft wohl am ehesten auf die Teilnehmer zu. Schon in der ersten Runde fragen sie, ob sie nicht ein bisschen mehr Gas geben können. Doch erst muss die Linie stimmen. „Ohne richtige Linie, wirst du nie schnell.“ Also wird langsam das Tempo erhöht. Ideallinie fahren. Kopieren, abspeichern, schneller werden. So die Theorie. Runde für Runde. Bis die Teilnehmer nur noch so auf der Geraden an der Boxengasse vorbeirauschen.

Bereit fürs nächste Level.

Zeit für ein Fazit. Die Spieler haben sich gut geschlagen. Einige haben einen ordentlichen Schritt nach vorn gemacht. Aber sind sie für das nächste, entscheidende Level – die Begegnung mit dem 911 GT3 RS – gewappnet?

Nach über 8 Stunden Fahrtraining auf höchstem Niveau sind alle Beteiligten noch immer bestens gelaunt. Die nächste Herausforderung ist greifbar: Das Aufeinandertreffen mit dem 911 GT3 RS in Level 4.

Marian, der dritte Instrukteur im Bunde, macht sich da keine Sorgen. Trotzdem warten am Hungaroring 2 Herausforderungen auf die Teilnehmer. Zum einen ist die Strecke noch ein bisschen anspruchsvoller. „Die Beschaffenheit ist anders, es geht ein bisschen hoch und runter und es ist eine sehr, sehr schnelle Strecke.“

Und dann ist da noch der 911 GT3 RS. „Das Auto hat deutlich mehr Grip, mehr Leistung. Die Kurvengeschwindigkeiten werden höher. Das ist nochmal eine andere Nummer.“ Die Kollegen pflichten ihm bei: „Du kriegst die ganzen Informationen direkt von der Straße. Du sitzt sehr tief, hast wenig Dämmmaterialien, ein geringes Sitzpolster. Du merkst sofort alles. Das Auto verlangt einem mehr ab als Fahrer.“

Im Prinzip gleicht der 911 GT3 RS dem GT3 Cup – nur mit Straßenrädern und etwas mehr Interieur.

Und damit sie wissen, worauf sie sich einstellen müssen, geht es für die Teilnehmer zum Abschluss noch einmal im 911 GT3 auf die Rennstrecke. Auf dem Beifahrersitz.

Als die Teilnehmer nach 2 Runden aus dem Instrukteursfahrzeug aussteigen, sprechen ihre Gesichter Bände. Erschöpft, aber glücklich. Tief beeindruckt und voller Vorfreude. Ein letztes Mal abklatschen. Ein letzter Blick auf die Rundstrecke. Sie sind bereit für das nächste Level.

Kraftstoffverbrauch und Emissionen

911 Carrera S
8,7 – 7,7
l/100 km
199 – 174
g/km
911 GT3 Modelle
12,9 – 12,7
l/100 km
291 – 288
g/km

Level 2

Stage Time.

Auf der weltgrößten Gaming Messe erkämpfen sich die 4 Teilnehmer ihren Platz im Fahrtraining. Schauen Sie sich die Highlights des großen Finales auf der Gamescom an.

Zu Level 2

Level 2

Stage Time.

Finalstimmung auf der Gamescom. Rennfahrerin Shannon McIntosh gewährt einen Blick hinter die Kulissen der weltgrößten Gaming Messe.

Shannon McIntosh, Rennfahrerin und Instrukteurin, startete ihre Karriere im Alter von 5 Jahren und ist seitdem kaum vom Fahrersitz zu bekommen.

Überlebensgroße Fantasiegestalten blicken von großen Bannern herab. Bedrohliche Szenen flackern über riesige Bildschirme. Bässe dröhnen von allen Seiten durch die fast 14.000 Quadratmeter große und 11 Meter hohe Halle. Junge Menschen, kostümiert wie die Helden ihrer Lieblings-Videospiele, bahnen sich ihren Weg durch das energiegeladene Treiben. Zum gefragtesten Stand, zum neuesten Spiel, zur größten Attraktion. Hier und heute ist ein entscheidender Tag für die 911 GT3 RS Challenge.

Wie von einer anderen Welt.

Inmitten des Trubels steht eine junge Frau. 1,52 Meter groß. Und strahlt. Sie passt nicht so richtig ins Bild, und doch wirkt sie keinesfalls verloren. Rennfahrerin Shannon McIntosh ist zum ersten Mal zu Gast auf der Gamescom, mit rund 370.000 Besuchern ist die jährlich in Köln stattfindende Gaming Convention die größte ihrer Art weltweit. Shannon genießt die Atmosphäre, blickt erwartungsvoll auf den Tag.

Sie wird live dabei sein, wenn die besten 8 Fahrer des Forza Motorsport 7 Online Cups hier in einem spannenden Finale gegeneinander antreten. Nur 4 von ihnen werden in den folgenden Leveln die Chance haben, sich im echten Fahrzeug, auf der echten Rennstrecke zu beweisen.

Die Entscheidung fällt auf der Hauptbühne der Electronic Sports League (ESL). Unter den Augen hunderter Fans aus der E-Sport Szene. „Das bringt eine ganz neue Intensität ins Spiel. Jetzt sitzen sie nicht mehr in ihrem sicheren Zuhause, sondern direkt neben ihren Gegnern, können deren Gesichter sehen und spüren die Reaktionen des Publikums.“

Shannon weiß um die Gefühlslage der Teilnehmer. „Es ist eine tolle Vorbereitung fürs nächste Level.“ Sie müssen mentale Stärke beweisen. Und Talent. Level für Level müssen sich die Teilnehmer steigern. Schließlich kann am Ende nur einer von ihnen den Wettbewerb für sich entscheiden.

Um einen Sportwagen wie den 911 GT3 RS im Grenzbereich zu fahren, musst du dich mehr als nur aus der Komfortzone bewegen.

Die größte Herausforderung wartet in Level 4 auf die Teilnehmer: Der neue 911 GT3 RS.

Jenseits des Monitors.

Beim Warm-up trifft Shannon auf die Spieler. Noch wirken sie entspannt, fachsimpeln und freuen sich, die Rennfahrerin zu sehen. Ein paar der Finalteilnehmer kennt sie bereits aus vorangegangenen Wettbewerben. Sie verrät, welche Herausforderungen im Finale auf die Spieler warten: „Die meisten sind es gewohnt, mit dem Controller zu fahren. Dass sie jetzt mit Lenkrad und Pedalen fahren müssen, ist ihnen nicht so geheuer. Aber das ist wichtig. Spätestens im nächsten Level müssen sie mit diesen Instrumenten umgehen können.“

Eine gute Möglichkeit für die Spieler ihre Anpassungsfähigkeit zu trainieren. Die veränderten Bedingungen zu akzeptieren und einen Weg zu finden, ihre Bestform abzurufen. Laut Shannon eine der wichtigsten Eigenschaften eines Rennfahrers.

„K4mi“ hat sich durch intensives Training mit dem Lenkrad vorbereitet.

Natürlich gehört noch einiges mehr dazu, will man im Rennsport erfolgreich sein. Man muss die Sprache des Fahrzeugs sprechen. Welches Feedback bekommst du durch den Sitz? Was fühlst du in den Händen? Im echten Leben werden alle Sinne involviert. „Die größte Schwierigkeit für die Teilnehmer wird es sein, ihr Wissen, das sie über Strecke und Fahrzeug haben, mitzunehmen und ruhig zu bleiben, wenn plötzlich die physischen Aspekte des Fahrens auf den Plan treten.“ Die G-Kräfte. Die Aerodynamik.

Es werden ein paar Herausforderungen auf die Teilnehmer zukommen. Aber sie werden es lieben!

Aus ihrer Arbeit als Instrukteurin im Porsche Experience Center in Atlanta, kennt Shannon das. Anderen zu erklären wie sie am besten in die Kurve einlenken oder in Worte zu fassen wie man den optimalen Bremspunkt trifft – Dinge, die für sie selbst ganz natürlich und intuitiv sind – empfindet sie als besondere Herausforderung. „Manchmal ist es frustrierend“, sagt sie, „aber jemandem zu zeigen, was es heißt, einen Sportwagen im Grenzbereich zu fahren, wie toll es sein kann, ist das Größte.“

Verständlich, dass Shannon schon sehr gespannt ist, die Gamer im nächsten Level in Aktion auf der Rennstrecke zu sehen. Doch noch steht ein virtuelles Rennen bevor. Shannon sucht sich ihren Platz direkt vor der Bühne. Dann geht es los.

Bühne frei für ein spannendes Finale.

Die Finalisten betreten die Bühne und nehmen in ihren Simulatoren Platz. Einen Außenseiter gibt es nicht. Jeder der 8 Spieler bringt viel Forza Motorsport Erfahrung mit. Sie alle fahren auf einem hohen Niveau. Das Zünglein an der Waage könnten die veränderten Rahmenbedingungen sein. Das Fahren mit Lenkrad, die Ablenkung durch die Zuschauer, die direkte Anwesenheit der Gegner. Konzentriert sitzen die Teilnehmer da. Ihre Augen auf die Bildschirme gerichtet. Endlich startet die Show.

Jeder der 8 Finalisten bereitet sich auf seine Weise auf das große Finale vor.

5 Rennen stehen ihnen bevor. Knapp 4 Stunden Fahrt. Fast wie bei einem Langstrecken-Rennen. Viel Zeit, sich nach vorn zu kämpfen, aber auch viel Zeit, Fehler zu machen und im letzten Moment alles zu verlieren. Einige wichtige Eigenschaften hierfür bringen die Teilnehmer aus ihrer Rennspiel-Erfahrung bereits mit. Fokus zum Beispiel. Shannon weiß wovon sie spricht. Sie selbst liebt es, Runden in Forza Motorsport zu drehen. Sie trainiert im Spiel ihre visuellen Fähigkeiten, sich über lange Strecken zu fokussieren, die Augen zu belasten und sich nicht von äußeren Einflüssen aus der Ruhe bringen zu lassen.

Und natürlich lernt man die Strecken kennen. „Du kannst als Rennfahrer nicht ständig auf der Strecke sein. Je mehr du aber die Strecke üben kannst, sie vor dir siehst, desto besser bist du, wenn du sie dann fährst. Alles, was dir hilft kontinuierlich im Fahrmodus zu sein, ist super.“ Suzuka GP, Road America, Catalunya GP, Silverstone GP und der Nürburgring mit Nordschleife und Grand Prix-Strecke stehen auf dem Plan. „Die Road America bin ich selbst schon mehrfach gefahren. Meine absolute Lieblingsstrecke“, flüstert Shannon begeistert. „Insgesamt sind die Strecken sehr abwechslungsreich, da müssen sich die Teilnehmer gut anpassen. Es wird spannend.“

Benzin im Blut.

Spannend wird es tatsächlich. Vom ersten Rennen an, geht es bissig zur Sache. Kein Fahrer verschenkt auch nur einen Millimeter an den Rivalen. Teilweise über mehrere Runden kleben 2 oder 3 Wagen förmlich aneinander. „Hier sind ganz schön heftige Kopf-an-Kopf-Rennen zu sehen. Auch wenn die Konsequenzen andere sind als im echten Leben, ist es nicht leicht dabei ruhig zu bleiben. Es bedeutet den Jungs einfach wahnsinnig viel.“

Angespannte Gesichter sind hinter den großen Bildschirmen zu erkennen. Und selbst in den kurzen Pausen zwischen den Rennen werden noch die letzten riskanten Szenen diskutiert.

„Die Jungs lieben Motorsport und das Spiel ist ihre Verbindung dazu. Ich finde es großartig, dass sie jetzt die Chance bekommen, das Ganze auf ein neues Level zu bringen.“ Auch ihr hat es einige Chancen eröffnet als sie mit 5 Jahren entschied ihrer Leidenschaft zu folgen und Rennfahrerin zu werden.

Natürlich gehört auch eine ordentliche Portion Durchhaltevermögen und Ehrgeiz dazu. „Im Motorsport geht es darum, ständig die eigenen Grenzen zu erweitern und sich zu verbessern. Das gefällt mir am meisten.“ Die Entschlossenheit, die Shannon ausstrahlt, ist auch bei den Teilnehmern auf der Bühne zu sehen. Es ist heiß unter den Scheinwerfern und die Simulatoren fordern vollen Körpereinsatz von den Spielern. Bis zum letzten Rennen bleibt es dramatisch. Noch bei der Zieleinfahrt ist unklar, wer es ins nächste Level schaffen wird.

Du kannst nach einem Fehler nicht einfach auf „Reset“ klicken.

Während auf der Bühne die letzten Berechnungen für die Rangliste laufen, ist Shannon in Gedanken schon beim nächsten Level. Sie will Action sehen. „Das wird noch mal eine ganz andere Nummer, wenn die Teilnehmer ihr Talent auf der echten Strecke unter Beweis stellen müssen. Ich bin gespannt wie sie ihr Wissen aus dem Spiel auf den 911 übertragen werden.“ Wenn das nicht Grund zur Vorfreude ist. Wer wird uns im nächsten Level wieder begegnen? Und wie werden sich die Teilnehmer auf der Rundstrecke schlagen?

Das Rennen ist geschafft. Doch auf der Bühne wird bereits aufgeregt über die nächste Herausforderung gesprochen.

Kraftstoffverbrauch und Emissionen

911 GT3 RS
12,8
l/100 km
291
g/km

Level 1

Virtual Clash.

12.000 Online Cup Teilnehmer. 8 Tickets für die Gamescom. Sehen Sie hier wie sich die Finalisten ihren Platz im entscheidenden Rennen sichern konnten.

Zu Level 1

Level 1

Virtual Clash.

12.000 Teilnehmer. 48 Spieler in den Playoffs. 8 Tickets für die Gamescom. Die Highlights des Online Cups.

Wenn sich in eurem Leben alles um satten Motorsound, den Geruch von Benzin und Gummiabrieb auf dem Asphalt dreht, dann seid ihr hier genau richtig. Willkommen zur 911 GT3 RS Challenge!

Mit diesen Worten eröffnet René Buttler, Moderator der Electronic Sports League (ESL), die erste Live-Show des 911 GT3 RS Online Cups. Es geht los. Der Wettstreit beginnt. Das erste von insgesamt 5 Leveln der 911 GT3 RS Challenge bildet den Auftakt einer spannenden Prüfung für die Teilnehmer.

Eine Prüfung, an deren Ende der erste Schritt Richtung professionellem Rennsport steht. Doch erst einmal müssen die Teilnehmer Level und Mitstreiter hinter sich lassen und sich dem 911 GT3 RS stellen – online wie offline. Wer hat das Zeug, diese Challenge für sich zu entscheiden?

Die Moderatoren René Buttler und Tobias Brockmann verfolgen die Online-Rennen live aus dem Studio.

Ran an die Controller.

Die erste Ausscheidungsrunde, die Playoffs, stehen bevor. Für einige wird die Challenge hier bereits vorbei sein, bevor sie richtig begonnen hat. An zwei aufeinanderfolgenden Tagen treten die besten 48 Spieler gegeneinander an, die sich zuvor über ein offenes Zeitfahren in der beliebten Rennsimulation Forza Motorsport 7 qualifizieren konnten. 48 Spieler, die dafür kämpfen eines von 8 Tickets für das Finale auf der Gamescom in Köln zu ergattern.

12.000

Teilnehmer im Online Cup

Für den Einzug in die Playoffs setzen sich 48 Spieler gegen mehr als 12.000 Gegner durch.

10

Nationen

Spieler aus aller Welt nehmen die Herausforderung an und qualifizieren sich im Online Cup für die Challenge.

Zeit, die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Playoffs haben es in sich: In den Teilnehmerreihen finden sich einige der besten Forza Motorsport Spieler wieder, auch der zweifache Weltmeister „Laige“. Sie kommen aus Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Kanada, Portugal und Spanien – und wollen nach Köln. In 4 Gruppen treten je 12 Spieler in einem Rennen gegeneinander an. Auf zwei Rennstrecken müssen sie sich einen Platz unter den besten 6 sichern, um auch am Folgetag weiterhin um ihr Gamescom Ticket mitzufahren.

Die weltgrößte Gaming Messe, die Gamescom in Köln, bildet den Schauplatz für Level 2.

Gekonnt jagen sie mit dem neuen 911 GT3 RS über die Rennstrecken. Zuerst durch die teils engen Schikanen des Circuit de Barcelona-Catalunya. Ein Vorgeschmack für den späteren Gewinner, denn hier wird er im Master Cup Training antreten dürfen. Anschließend über den legendären Sebring International Raceway, gebaut auf einem alten Militärflughafen und bekannt für das jährlich dort ausgetragene 12-Stunden-Rennen.

Rennwagen mit Straßenzulassung: Der neue 911 GT3 RS im Spiel Forza Motorsport 7.

Die Rennen verlaufen nicht ohne Rückschläge, jedoch zeichnen sich schnell die Favoriten ab. „b0x“, „Raceboy77“ und „Asix“ können jeweils beide Rennen für sich entscheiden. Auch „Laige“ gewinnt beide Läufe und liefert mit 1:51.161 Minute die schnellste Rundenzeit für die Strecke in Barcelona-Catalunya. Eine Kampfansage für die kommenden Wochen?

Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen „Anto“ und „Kaiser Wolf“.

Tag der Entscheidung.

24 Spieler sind noch im Rennen. Der Modus bekannt: Jeweils 12 von ihnen stellen sich dem direkten Vergleich mit ihren Rivalen. Diesmal jedoch auf 3 Strecken. Gestartet wird in Silverstone, danach geht es nach Watkins Glen. Die Entscheidung fällt am Nürburgring, der weltbekannten grünen Hölle. Das Ziel: ein Platz in den Top 4. Denn nur die jeweils besten 4 aus beiden Gruppen qualifizieren sich für das nächste Level.

Alle Teilnehmer fahren auf sehr hohem Niveau. Alle fahren im neuen 911 GT3 RS. Feinheiten machen den Unterschied, die Reaktionsgeschwindigkeit der Fahrer, ihre Intuition, ihr Feingefühl. Jeder noch so kleine Fehler wird hart bestraft.

Auf der Nordschleife fällt die Entscheidung.

Routiniert bringen die Favoriten ihre Rennen ins Ziel. Doch es wird noch einmal spannend. Der Turniermodus sieht vor, dass für das letzte Rennen die Startpositionen umgekehrt werden. Die Spitzenreiter starten nun von den hinteren Plätzen. Ausgerechnet auf der anspruchsvollsten Strecke – der Nordschleife. Eng. Unübersichtlich. Unbarmherzig. Werden die Karten neu gemischt? Keiner kann sich auf den herausgefahrenen Vorsprung verlassen. Jetzt müssen sie nicht nur Nervenstärke beweisen, sondern ihr ganzes Können einsetzen.

6.000

Gefahrene Kilometer während der Playoffs

Gemeinsam bringen es die Teilnehmer auf über 6.000 Kilometer im neuen 911 GT3 RS.

960

Gefahrene Runden in den Playoffs

Insgesamt 960 Runden fahren die Teilnehmer während den Liveübertragungen der Playoffs.

Die Entschlossenheit einzelner Spieler zeigt sich im letzten Rennen. In Gruppe 1 kämpft sich „Kaiser Wolf“ trotz Verlust des Heckspoilers von Position 8 auf 5 nach vorn und sichert sich so sein Ticket für die Gamescom. Auch in Gruppe 2 geht es hart zur Sache. Die Spuren von Überholmanövern und Kämpfen um die Spitzenpositionen zeichnen sich deutlich an den Fahrzeugen ab. Nach knapp 3 Stunden und 6 aufregenden Rennen stehen die Finalisten für die Gamescom fest:

Gruppe 1

1. Raceboy77, Kanada
2. Anto, Frankreich
3. Kaiser Wolf, Spanien
4. toobE, Deutschland

Gruppe 2

1. b0x, Deutschland
2. Laige, Frankreich
3. Asix, Frankreich
4. K4mi, Deutschland

Eine vielversprechende Besetzung für das Live-Finale. Nur wenige Tage haben die Teilnehmer Zeit, sich auf dieses Ereignis vorzubereiten. Dort werden sie die Controller, im Tausch gegen Simulatoren, abgeben müssen. Mit Lenkrad, Pedalen und unter den Augen des Publikums fahren sie dann die letzten virtuellen Rennen auf der großen ESL Hauptbühne. Wer wird diesem Druck standhalten und dem Ziel ein Stück näherkommen: der Begegnung mit dem echten 911 GT3 RS?

Die Simulatoren stehen bereit. Bühne frei für Level 2.

Kraftstoffverbrauch und Emissionen

911 GT3 RS
12,8
l/100 km
291
g/km

Kraftstoffverbrauch und Emissionen

911 Carrera Modelle
9,0 – 7,4
l/100 km
208 – 169
g/km
911 GT2 RS
11,8
l/100 km
269
g/km
911 GT3 Modelle
12,9 – 12,7
l/100 km
291 – 288
g/km
911 Turbo
9,1
l/100 km
212
g/km
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Dieses Modell ist aktuell nicht als frei konfigurierbarer Neuwagen erhältlich. Bitte wenden Sie sich bei Interesse bezüglich konfigurierbarer Neuwagen, verfügbarer Bestandsfahrzeuge und jungen Gebrauchtfahrzeugen an Ihr Porsche Zentrum.