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Porsche Carrera Cup Deutschland
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Porsche Carrera Cup Deutschland

Als attraktive Partnerrennserie bereichert der Carrera Cup Deutschland traditionell die Rennwochenenden der DTM. In dieser Saison stehen neun Rennwochenenden im Kalender, darunter auch Auslandsstarts auf dem Hungaroring vor den Toren Budapests und auf dem österreichischen Red Bull Ring. Neu ist das Gastspiel auf dem Sachsenring im Rahmen des ADAC GT Masters. Zwei Rennen pro Veranstaltung – ein Sprintrennen über ca. 60 Kilometer am Samstag und ein Sprint über ca. 80 Kilometer am Sonntag – bieten Fahrern und Teams reichlich Track-Time. Die Partnerschaft mit einer so populären Serie wie der DTM garantiert dem Carrera Cup Deutschland hohe Zuschauerzahlen (rund eine Million pro Saison an den Rennstrecken) sowie großes Medieninteresse.

Die Porsche Carrera Cup Deutschland Organisation richtet den schnellsten Markenpokal im Land für Kundenteams aus. Neben einer professionellen Organisation zeichnet sich die Rennserie durch Beständigkeit und ein stabiles Reglement aus, was allen Teilnehmern eine langfristige Planung ermöglicht. Zum umfassenden Leistungsangebot gehört neben der Auslieferung des Rennfahrzeugs Porsche 911 GT3 Cup (Typ 991), der in dieser Saison erstmals weltweit in Carrera Cups eingesetzt wird, die Festlegung des Reglements sowie die Organisation und Durchführung des gesamten Rennwochenendes bis hin zur Hospitality und dem technischen Service für Kunden vor Ort.

Gezielte Nachwuchsförderung

Seit 1990 zieht der Carrera Cup Deutschland Jahr für Jahr gestandene Profirennfahrer, junge Talente und auch Enthusiasten an, die in hart umkämpften Rennen um Siege, Titel und Preisgeld fahren. Mit dem Start des Porsche-Junioren- Programms 1997 nutzte Porsche den Markenpokal für eine gezielte Nachwuchsförderung. Mit Erfolg: Aus Porsche-Junioren wurden gefragte Profis. Das jüngste Beispiel ist Michael Christensen: Der Däne fuhr 2012 als Porsche-Junior seine erste Carrera-Cup-Saison, 2014 verstärkt er den Porsche-Werksfahrerkader. Auf seinen Spuren wandeln der Spanier Alex Riberas und der Amerikaner Connor de Phillippi, die als Porsche-Junioren ihre zweite Carrera-Cup-Saison bestreiten. Neu im Junior-Kader ist der Deutsche Sven Müller.

Das Auto

Erstmals kommt in dieser Saison auch im Carrera Cup Deutschland der Porsche 911 GT3 Cup (Typ 991) zum Einsatz, der auf dem straßenzugelassenen Leichtbau-Sportwagen 911 GT3 RS basiert. Während die Aerodynamik mit dem größeren Heckflügel für den Rennbetrieb angepasst ist, entspricht der 460 PS starke 3,8-Liter-Boxermotor der Serie. Alle Rennwagen sind identisch, ebenso die Reifen von Michelin (max. drei Sätze Slicks pro Wochenende und Fahrzeug) sowie der Treibstoff.

Die Wertungen

Mit insgesamt vier Wertungen wird der Carrera Cup Deutschland allen Ansprüchen von Fahrern und Teams gerecht. Neben der Teamwertung gibt es drei Fahrerwertungen: In der A-Wertung für Piloten mit professionellem Hintergrund geht es um den Gesamtsieg. Die B-Wertung ist die Klasse für ambitionierte Amateurrennfahrer. In der Rookiewertung können Neueinsteiger bis maximal 25 Jahre punkten, die in der A-Wertung am Start sind.

Attraktive Preisgelder

Auch 2014 schüttet Porsche wieder ein Gesamtpreisgeld von 530.000 Euro an Fahrer und Teams aus. Insgesamt 416.000 Euro sind in der A-Wertung zu gewinnen. Auf die Amateure der B-Wertung warten insgesamt 33.000 Euro. Die Rookies fahren um eine Gesamtsumme von 16.000 Euro, während es in der Team-Meisterschaft um 75.000 Euro Preisgeld geht.

Live im TV

Die Medienberichterstattung vom Porsche Carrera Cup Deutschland steht auf drei Säulen: TV-Übertragungen live und als Aufzeichnung im Rennarchiv, Magazinsendungen auf dem Nachrichtensender n-tv und Sport1 sowie ein Livestream im Internet hier auf dieser Seite.