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Januar - März

Porsche Consulting mit neuem Rekord im Geschäftsjahr 2011Unternehmensberatung steigert Umsatz auf 70 Millionen Euro und startet Personaloffensive

Stuttgart/Bietigheim-Bissingen. Die Unternehmensberatung
Porsche Consulting GmbH, Bietigheim-Bissingen, hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2011 auf 70 Millionen Euro gesteigert. Der neue Rekord liegt 17,3 Prozent über dem Vergleichswert des Kalenderjahres 2010. Die international in vielen Branchen tätigen Berater wollen den Wachstumskurs auch im laufenden Jahr fortsetzen: „Angesichts der weiterhin guten Auftragslage gehen wir davon aus, unseren Umsatz 2012 erneut steigern zu können“, sagt Eberhard Weiblen, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Die hervorragende Geschäftslage erfordert zusätzliche Kapazitäten: Im Rahmen einer Personaloffensive wuchs die Belegschaft 2011 um rund 60 auf inzwischen mehr als 300 Beschäftigte an. „Wir planen, in 2012 noch weitere 50 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen“, so Weiblen. Er sucht vor allem Wirtschaftsingenieure und Ingenieure mit den Schwerpunkten Automobil, Maschinenbau sowie Luft- und Raumfahrt, aber auch Wirtschaftswissenschaftler sowie Change-Management-Experten.

Porsche Consulting, spezialisiert auf die Managementberatung, ist eine Tochtergesellschaft des Stuttgarter Sportwagenherstellers Porsche AG. Sie wurde 1994 gegründet, begann damals mit vier Mitarbeitern und zählt inzwischen zu den 25 größten deutschen Beratungsunternehmen. Die Experten für schlanke und verschwendungsfreie Prozesse beraten weltweit Konzerne und mittelständische Unternehmen aus der Automobilindustrie, dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Luft- und Raumfahrt. Weitere Klienten kommen aus der Pharmaindustrie, dem Gesundheitswesen sowie aus dem Dienstleistungssektor. 2011 wurden 70,3 Prozent der Umsatzerlöse mit externen Klienten erzielt. Der Auslandsanteil lag bei 32,1 Prozent und soll weiter ausgebaut werden. In Italien (Mailand), Brasilien (São Paulo) sowie USA (Atlanta) hat die Unternehmensberatung in den vergangenen Jahren wegen der großen Nachfrage bereits eigene Tochtergesellschaften gegründet. „Als nächstes möchten wir den asiatischen Markt erschließen“, kündigt Eberhard Weiblen an.

GO

28.03.2012