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Juli - September

Porsche unterstützt Image-Kampagne für die deutsche Sprache Robert-Bosch-Stiftung macht in Island Werbung für Deutschland

Stuttgart/Reykjavik. Der Cayenne kommt für den mobilen Deutschunterricht bei der Robert-Bosch-Stiftung in Island zum Einsatz. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, unterstützt mit dem sportlichen Geländewagen eine Image-Kampagne für den Standort Deutschland und die deutsche Sprache. Ein Deutsch-Lektor von der Universität Islands in Reykjavik geht mit dem 250 PS starken Porsche 18 Monate lang auf Reise durch Island und macht Station bei fast allen Schulen und Sportvereinen des Landes. Mit der groß angelegten Kampagne wollen Porsche und die Robert-Bosch-Stiftung den isländischen Schülern Lust auf die deutsche Sprache machen und ihnen gleichzeitig ein positives Bild von Land, Menschen und Kultur vermitteln.

Autos der Marke Porsche sind in Island bereits weit verbreitet, obwohl sie dort erst seit 1999 auf dem Markt sind. Allein im vergangenen Jahr verkaufte der Stuttgarter Automobilhersteller dort insgesamt 223 Fahrzeuge – bei gerade einmal 290.000 Einwohnern. Besonders gefragt ist der Geländewagen Cayenne, der in Island auf unwegsamem Terrain seine Offroad-Qualitäten beweisen kann.

Die Sprach-Werbetour im Porsche stößt in Island auf großes öffentliches Interesse. Den Startschuss zur Rundreise, die in dieser Woche beginnt, gaben der deutsche Botschafter Johann Wenzl, die ehemalige isländische Präsidentin Vigdis Finnbogadottir sowie die Dekanin der isländischen Universität, Oddny Sverrisdottir.

19.07.2005