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Oktober - Dezember

Porsche verbessert die Betriebsrente durch erfolgsabhängige Komponente

Stuttgart. Nach intensiven Verhandlungen haben sich Vorstand und Gesamtbetriebsrat der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, auf eine Neuordnung und eine Verbesserung der Betriebsrente durch die Einführung einer erfolgsabhängigen Komponente verständigt. Das bisherige endgehaltsabhängige System wird zum 1. Januar 2012 auf ein beitragsorientiertes System bestehend aus einer Basis- und einer Erfolgskomponente umgestellt. Dabei sichern die Basis-Beiträge das derzeitige Versorgungsniveau der Belegschaft. Zusätzlich leistet Porsche künftig abhängig vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens weitere Beiträge zur Betriebsrente. Diese erfolgsabhängigen Beiträge werden gewährt, wenn die Umsatzrendite mindestens 10 Prozent erreicht. Der maximale Beitrag wird bei einer Umsatzrendite von mindestens 15 Prozent erreicht.

„Durch diese Neuregelung profitieren die Porsche-Mitarbeiter vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens auch bei ihrer Altersversorgung“, sagte Thomas Edig, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Porsche AG und Arbeitsdirektor. „Damit stärken wir die Position von Porsche als exzellenter Arbeitgeber.“

„Die Verhandlungen mit dem Vorstand haben sich gelohnt, auch wenn es an Härte nicht gefehlt hat“, sagte Uwe Hück, Vorsitzender des Porsche-Konzernbetriebsrats. „Die Belegschaft erhält endlich für ihren unermüdlichen Einsatz auch im Rentenalter ihren gerechten Anteil. Das ist um so wichtiger, da die gesetzliche Rente zur Absicherung im Alter nicht reicht. Mit der Umstellung kann sich die Betriebsrente durch die Erfolgskomponente um bis zu 50 Prozent erhöhen. Zudem hat die Belegschaft weiterhin mit der VarioRente die Möglichkeit, einen Teil des Entgelts in eine Versorgungszusage umzuwandeln. Dies alles machen wir, damit unsere Kolleginnen und Kollegen nicht in Altersarmut geraten.“

GO

14.12.2011