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April - Juni

1.700 Euro Sonderzahlung für Porsche-MitarbeiterStuttgarter Sportwagenhersteller schüttet Sonderzahlung für das Rumpfgeschäftsjahr aus

Stuttgart. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, erhalten für das erfolgreich abgeschlossene Rumpfgeschäftsjahr 2010 (1.8. bis 31.12.2010) eine Sonderzahlung in Höhe von 1.700 Euro. Das haben Vorstand und Gesamtbetriebsrat vereinbart. Die Sonderzahlung wird an jeden vollzeitbeschäftigten Tarifmitarbeiter der Porsche AG, der am oder vor dem 1. August 2010 in das Unternehmen eingetreten ist, mit der Entgeltabrechnung Ende April ausgezahlt.

Resultierend aus der hervorragenden Geschäftsentwicklung der Porsche AG, konnte das Rumpfgeschäftsjahr 2010 mit einem operativen Ergebnis (Ergebnis vor Finanzergebnis) von 688 Millionen Euro und einer operativen Umsatzrendite von 17,8 Prozent abgeschlossen werden. „Hinter diesem Resultat steht die Energie und Flexibilitätsbereitschaft unserer hoch motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Deshalb haben sie sich die Sonderzahlung als besonderes Dankeschön für ihre enorme Tatkraft verdient“, sagt Thomas Edig, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand für Personal- und Sozialwesen.

Uwe Hück, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates, betonte: „Wir Arbeitnehmervertreter konnten mit dem Arbeitgeber diesen überzeugenden Betrag von 1.700 Euro für das Rumpfgeschäftsjahr von fünf Monaten vereinbaren. Die reine Sonderzahlung ohne Sondereffekte war noch nie so hoch. Das ist ein Supererfolg. Zusätzlich konnten wir eine Stärkung der eigenfinanzierten Rente erreichen. Das ist super für die Zukunftsvorsorge unserer Kolleginnen und Kollegen. Darauf sind wir sehr stolz“.

GO

01.04.2011