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Januar - März

Porsche spendet 500.000 Euro für notleidende Menschen in JapanStuttgarter Sportwagenhersteller und seine Mitarbeiter unterstützen Opfer des Erdbebens

Stuttgart. Zur Linderung der großen Not der japanischen Bevölkerung nach der verheerenden Naturkatastrophe spendet die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, 500.000 Euro für Sofortmaßnahmen. In Tokio wird dieser Betrag von Porsche Japan, der Vertriebgesellschaft des Sportwagenherstellers, lokalen Hilfsorganisationen direkt zur Verfügung gestellt, um damit weitere dringende Einsatzaufgaben in den hart getroffenen Landesteilen zu finanzieren.

Thomas Edig, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand für Personal- und Sozialwesen der Porsche AG, sagte: „Die Menschen in Japan brauchen so schnell wie möglich Unterstützung. Wir sehen unser Unternehmen in der gesellschaftlichen Verantwortung und möchten deshalb einen Beitrag leisten, um die akute Not der Betroffenen ein wenig zu lindern“.

Uwe Hück, Vorsitzender des Porsche-Konzernbetriebsrats, unterstreicht die große Anteilnahme und Spendenbereitschaft: „Japan wurde von drei Katastrophen gleichzeitig getroffen: Erdbeben, Tsunami und massive Atom-Unfälle. Die Menschen haben alles verloren. Das Leid der japanischen Bevölkerung ist unvorstellbar. Die Kolleginnen und Kollegen von Porsche möchten den Menschen in Japan helfen, daher wird auch die Belegschaft ihren Beitrag leisten. Um das Leid der Menschen in Japan zu lindern, ist unsere Solidarität notwendig.“

GO

23.03.2011