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Oktober - Dezember

Porsche stärkt Schnellecke den RückenTreffen in Stuttgart-Zuffenhausen

Stuttgart. Die Vorwürfe gegen die Wolfsburger Unternehmensgruppe Schnellecke, die in einem Magazinbericht über Schnellecke-Zeitarbeiter im Porsche-Werk Leipzig erhoben wurden, werden von den betroffenen Unternehmen zurückgewiesen. In einem klärenden Gespräch mit Rolf Schnellecke, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg und Gesellschafter des gleichnamigen Unternehmens, konnten der Vorstandsvorsitzende der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Dr. Wendelin Wiedeking, und Konzernbetriebsratsvorsitzender Uwe Hück die Missverständnisse ausräumen.

Wiedeking erklärte, dass die Unternehmensgruppe Schnellecke bei Porsche einen guten Ruf genieße und ein verlässlicher Partner sei. Das Vertrauen in die Wolfsburger Logistikfirma sei ungebrochen, weshalb man sich auch von der öffentlichen Diskreditierung des Gesellschafters und Oberbürgermeisters Schnellecke distanziere. Selbstverständlich würden sämtliche Verträge erfüllt. Es wäre auch nicht im Sinne von Porsche, wenn das Unternehmen Schnellecke durch die öffentlichen Unterstellungen bei anderen Automobilherstellern Schaden nehmen würde.

Gegenüber Wiedeking sprach der Wolfsburger Oberbürgermeister eine Einladung an den Porsche-Vorstand und den Porsche-Aufsichtsrat aus, seine Stadt zu besuchen, um die historische Verbundenheit zwischen Porsche und Volkswagen vor Ort zu demonstrieren. "Wir werden alles tun, um das Vertrauen der Menschen von Wolfsburg und der Region zu Porsche zu festigen", erklärte Wiedeking. Nur gemeinsam mit den Beschäftigten und der Stadt werde das Zusammengehen von Porsche und Volkswagen ein Erfolg.

GO

11.12.2008