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Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 12,7-10,9; Außerorts in l/100 km 7,1-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,0-7,9; CO2-Emission in g/km 211-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 12,7-10,9; Außerorts in l/100 km 7,1-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,0-7,9; CO2-Emission in g/km 211-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 18,9-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,4-8,2; CO2-Emission in g/km 289-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission in g/km 79; Stromverbrauch in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,7-7,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,7-3,1; CO2-Emission in g/km 249-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission in g/km 71; Stromverbrauch in kWh/100 km 16,2.

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Pressemitteilung

Porsche macht sich fit für den Arbeitsmarkt der ZukunftZahl der Beschäftigten stieg seit Beginn des vergangenen Jahres um rund 30 Prozent

Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG will ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihre Attraktivität als Arbeitgeber weiter erhöhen. Deshalb haben sich Vorstand und Gesamtbetriebsrat auf Maßnahmen für zusätzliche Flexibilitäts- und Produktivitätssteigerungen sowie für eine noch bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf verständigt. Damit schafft der Sportwagenhersteller auch die Voraussetzung, um seinen weiter steigenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften abdecken zu können. Durch den Erfolgskurs von Porsche – die „Strategie 2018“ – wächst die Belegschaft von Jahr zu Jahr: So legte die Zahl der Beschäftigten seit Beginn 2011 weltweit um rund 30 Prozent auf über 17.000 Mitarbeiter/-innen zu.

Gut ausgebildete Personen sind bereits heute am Arbeitsmarkt immer schwerer zu finden. Durch die demographische Entwicklung verschärft sich dieses Problem deutlich. Damit steht nicht nur Porsche, sondern die gesamte deutsche Automobilindustrie vor großen Herausforderungen. Die Attraktivität als Arbeitgeber spielt – beim Ringen um die besten Mitarbeiter/-innen – eine zentrale Rolle. Vor diesem Hintergrund bauen Vorstand und Gesamtbetriebsrat nun gemeinsam vor und haben ein Programm mit konkreten Maßnahmen zur Vorbereitung von Porsche auf den Arbeitsmarkt der Zukunft auf den Weg gebracht.

„Insgesamt verbessern wir durch eine höhere Flexibilität und Produktivität unsere Wettbewerbsfähigkeit deutlich“, betont Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. Thomas Edig, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Personal- und Sozialwesen, ergänzt: „Mit den gefundenen Lösungen wollen wir die Attraktivität von Porsche als modernem Arbeitgeber erhöhen und unseren Beschäftigten bezüglich ihrer jeweiligen Lebenssituation mit Wahlmöglichkeiten für eine individuellere Arbeitszeitgestaltung entgegen kommen.“ Der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Porsche AG und stellvertretende Aufsichtsrats-vorsitzende, Uwe Hück, erklärt: „Fakt ist, dass es auf Grund des demographischen Wandels immer schwerer ist Fachkräfte zu finden. Fakt ist auch, dass wir eine flexible Arbeitszeitgestaltung brauchen, die den unterschiedlichen Lebensphasen der Kolleginnen und Kollegen gerecht wird und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht.“

Hück hebt weiter hervor, dass „in der Produktion durch die immer weiter steigende Produktivität ein erheblicher Druck auf die Kolleginnen und Kollegen entstanden ist und weiterhin entsteht. Produktivität benötigen wir, um neue Fahrzeuge zu bekommen, deshalb brauchen wir als Belastungsausgleich Arbeitszeitverkürzung mit vollem Entgeltausgleich für die Kolleginnen und Kollegen“. Unternehmensleitung und Arbeitnehmervertreter haben vereinbart, dass Mehrbelastungen für die Beschäftigten in der Produktion, die durch Produktivitätssteigerungen entstanden sind, bis Mitte 2013 durch eine schrittweise Verkürzung der Arbeitszeit auf bis zu 34 Wochenstunden mit einem vollen Entgeltausgleich entgegengewirkt wird.

Eine wichtige Maßnahme ist die Vereinbarung moderner lebensphasenorientierter Arbeitszeitmodelle, die größere Flexibilität und Wahlfreiheiten für individuelle Lebenssituationen der Beschäftigten bringen. Dazu kann die individuelle Arbeitszeit für einen befristeten Zeitraum beispielsweise für Weiterbildungs-, Erziehungs- und Pflegezeiten in einem Korridor von 20 bis 35 Wochenstunden variieren oder für eine berufliche Auszeit (Sabbatical) genutzt werden. „Immer häufiger sind beide Elternteile berufstätig. Darauf muss man als Arbeitgeber reagieren und stärker unterstützen“, sagt Thomas Edig und bekräftigt: „Genau das tun wir.“ So werden in Zuffenhausen und Weissach Kinderbetreuungsplätze eingerichtet. Der Vorstand Personal- und Sozialwesen verweist außerdem auf eine Kooperation, die Porsche mit dem Familienservice eingeht: „Wir bieten unseren Beschäftigten professionelle Hilfe für die ganze Familie bei Fragen der Kinderbetreuung, aber auch bei Not- und Pflegefällen an.“

Zusätzlich können künftig mehr Beschäftigte als bisher regelmäßig 40 Stunden pro Woche arbeiten. Auch dies haben Vorstand und Gesamtbetriebsrat vereinbart. Bisher galt die allgemeine, tarifvertragliche Regelung in Höhe von 18 Prozent der Beschäftigten, die den heutigen und zukünftigen Anforderungen bei Porsche nicht mehr ausreichend Rechnung trägt. Künftig dürfen es bereichsspezifisch deutlich mehr Arbeitnehmer/-innen sein. So kann nun etwa der Anteil der 40-Stundenverträge der Ingenieure, die in Weissach in der Entwicklung tätig sind, bei Bedarf entsprechend der betrieblichen Belange erhöht werden.

Außerdem wird die Anzahl und maximale Einsatzdauer von Leiharbeitnehmer/-innen auf Basis des Tarifvertrags zur Leiharbeit bereichsbezogen geregelt. Porsche sichert sich damit die notwendige Flexibilität für die Zukunft. Zugleich haben Vorstand und Gesamtbetriebsrat ausdrücklich „gleiche Arbeit, gleiches Entgelt“ (Equal Pay) vereinbart. Die Leiharbeitnehmer/-innen erhalten die gleiche monatliche Bezahlung wie ihre festangestellten Kollegen/-innen. Bei entsprechender Qualifikation werden sie gegenüber gleichgeeigneten, externen Bewerbern bei zukünftigen Einstellungen vorrangig berücksichtigt.

Insgesamt sind Vorstand und Gesamtbetriebsrat überzeugt, mit dem vereinbarten Programm „Porsche macht sich fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft“ bestens für die Zukunft gewappnet zu sein. Einerseits wird die Wettbewerbsfähigkeit der Porsche Standorte sowie die interne und externe Flexibilität erhöht. Anderseits schafft Porsche moderne, attraktive und marktfähige Rahmen- und Beschäftigungs-bedingungen unter Berücksichtigung der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberinteressen und sorgt mit lebensphasenorientierter Arbeitszeitgestaltung für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für alle Beschäftigten.

GO

13.12.2012

Weiterführende Information sowie Bildmaterial für Journalisten und Medienvertreter finden Sie auf der Porsche-Pressedatenbank unter http://presse.porsche.de/.

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