Die Idee zum Carrera GT stammt aus der Boxengasse von Le Mans. Nach dem 16. Gesamtsieg beim berühmten 24-Stunden-Rennen entwickelten die Ingenieure das Konzept weiter. Eigentlich nur, um zu zeigen, was technisch im Sportwagenbau möglich ist. Eine selbsttragende Kohlefaser-Karosserie zum Beispiel, die eine Leistung von 612 PS und ein Tempo von 330 Stundenkilometern als Leichtigkeit des Seins verträgt. Unbegrenzter Fahrspaß inklusive. Statt ins Technikmuseum kam der Carrera GT auf die Straße. Exakt 1.270 Stück wurden in Handarbeit produziert, weil Exklusivität manchmal ein Limit braucht. Als die Produktion im April 2006 eingestellt wurde, war er der meistverkaufte Hochleistungssportwagen der Welt.