Porsche - Berlin ohne Staus.
Berlin ohne Staus.

Berlin ohne Staus.

Alina Knott
Sie mag die Komposition aus Kraft, Schnelligkeit und Ästhetik. Kein anderes Auto verbindet diese Eigenschaften so konzentriert wie Porsche, findet Künstlerin Alina Knott. Wir haben sie mit dem Porsche 718 Boxster GTS in ihrer analogen Atelierwelt am Dianasee abgeholt und uns „ihr“ Berlin zeigen lassen. Ohne Hauptstadtstaus – dank Navigation mit Echtzeit-Verkehrsinformationen.
Porsche - Berlin ohne Staus.
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Start im Atelier
Alina Knott liebt Farben und Dynamik – so entsteht ihre Kunst, deshalb liebt sie Porsche.

Sie hält die Farbpalette in der linken Hand, ein großer Klecks Rot thront auf eingetrocknetem Dunkelblau. Heute setzt sie die letzten Pinselstriche an dem Gemälde eines roten Porsche 911 auf blauem Hintergrund. „Ich male parallel immer an mehreren Bildern, weil die einzelnen Schichten Ölfarbe sehr langsam trocknen“, erklärt Alina Knott, völlig in weiß gekleidet.

Stets an ihrer Seite ist die 14-jährige Chihuahua-Hündin Dauphine. „Meine Ideen brauchen Disziplin und Ruhe. Wenn ich male, kann ich nichts hören und an nichts denken. Es fühlt sich an, als wäre ich in einer anderen Dimension. Ich habe kein Zeitgefühl, wenn ich vor einer Leinwand stehe“, erklärt die 44-Jährige und setzt an der B-Säule des Elfers an. Eine exakte Linie in sattem Rot entsteht, sie mischt noch ein wenig Schwarz mit hinein, Lichtreflexe und Schattenspiele sind ihr wichtig. Nun hält sie die Luft an und malt ohne abzusetzen die Türkante. Dann geht sie ein paar Schritte zurück, drei, vielleicht vier Meter. Und lächelt.

Ausfahrt mit digitaler Unterstützung

Sie läuft auf die Terrasse und betrachtet das Bild durch das riesige Fenster. Ein kurzer zufriedener Blick in die andere Richtung, Knott atmet tief durch, schaut auf den Dianasee, dessen Oberfläche so still ist, als hätten sich die Künstlerin und der See für die Schaffensphasen abgesprochen. Sie schnappt sich die betagte Hundedame und verlässt das Atelier, ihr Terminkalender ist heute außergewöhnlich voll. Zuerst trifft sie sich mit einem Freund, der schlicht Ole genannt werden möchte, im Porsche Design Store am Kurfürstendamm. Ole fährt einen Porsche 911, Modell 930 Turbo. Knotts Gemälde seines Oldtimers hat er in den Geschäftsräumen ausgestellt. Anschließend hat sie einen Termin mit Gregor Andréewitch, dem General Manager des Hotels Waldorf Astoria, in dem sie ab Mai einige Kunstwerke präsentiert. Am Abend steht ein Besuch der Staatsoper mit Ehemann Jens auf dem Programm, aber eins nach dem anderen. Jetzt heißt es erst einmal einsteigen und die digitale Welt von Porsche kennenlernen.

„Ich kenne den Weg zu meinen Freunden (...), aber zur Mittagszeit ist so viel los, da freue ich mich, wenn ich Echtzeit-Verkehrsinformationen empfangen und mögliche Staus umfahren kann.“

Privat ist Knott üblicherweise in einem Porsche 911 Carrera 4 GTS unterwegs, mit dem sie nicht nur durch die Hauptstadt, sondern gerne auch auf Rennstrecken fährt. Einen Boxster ist sie noch nie gefahren, deshalb hat ihr Porsche Drive (das Premium Vermietangebot von Porsche – mehr Infos erhalten Sie auf www.porsche.de/drive) einen bereitgestellt, mit dem die Künstlerin heute einige Funktionen von Porsche Connect testen wird. Via Porsche Connect App schickt sie ihre Kalendereinträge sowie die Fahrtziele zum Porsche 718 Boxster GTS. „Ich kenne den Weg zu meinen Freunden von Porsche Design und dem Waldorf Astoria, aber zur Mittagszeit ist so viel los, da freue ich mich, wenn ich Echtzeit-Verkehrsinformationen empfangen und mögliche Staus umfahren kann“, erzählt die gebürtige Ukrainerin. Sie tippt auf das Touch-Display und sucht online nach einem Restaurant zwischen Porsche Design-Store und Waldorf Astoria. Nicht, dass sie heute Zeit für ein Mittagessen hätte, es geht ihr vielmehr darum, neue Locations zu entdecken, Wissen aufzusaugen und die Features der Porsche Connect App zu entdecken. Wenige Minuten später sitzt Knott im 718 Boxster GTS und koppelt Porsche Connect mit dem PCM des Roadsters.

Porsche als Lebensgefühl

Porsche-Sportwagen sind für mich ein Kulturgut Deutschlands, etwas ganz Besonderes. Sie stehen für ein Lebensgefühl, das keine andere Marke vermitteln kann“, erzählt sie, während sie den 718 Boxster GTS vor dem Porsche Design Store am Kurfürstendamm parkt. Dank der Echtzeit-Verkehrsinformationen von Porsche Connect hat die Fahrt nur elf Minuten gedauert, wir bleiben sitzen und sprechen noch ein paar Minuten.

Ole nimmt sie in den Arm, ein Mann mit festem Händedruck und sympathischem Lächeln. Die Freude über das Kunstwerk steht ihm in sein Gesicht geschrieben, Smalltalk, ein kurzer Blick auf die Uhr, eine weitere Umarmung später und schon sitzt die Künstlerin wieder im 718 Boxster GTS. Der General Manager des Waldorf Astoria wartet bereits, die Kunstausstellung steht bevor, er freut sich auf ihre Bilder in seinem Hotel. „Ich mag das Charisma ihrer Linien“, sagt Andréewitch. Knott lächelt und schaut erneut auf die Uhr, bevor sie durchatmet, Platz nimmt und die Details mit ihm und Marketingmanagerin Valeriya Fridman bespricht. Sie möchten Porsche-Bilder mit Frauenporträts mischen. „Ich male Porsche, weil mich die weiblichen Formen der Fahrzeuge faszinieren, die Schattierungen und Lichtreflexe erinnern mich an schöne Frauenkörper“, sagt sie und streicht sich über ihren streng nach hinten gebundenen Zopf, der für sie die perfekte Frisur zum Malen ist. Nichts darf sie stören. Keine Strähne, keine Musik, keine Emotionen. Gefühle kommen erst mit der Vollendung eines Kunstwerks, erzählt sie. Wenn ihre Kunden zufrieden sind. Die Ausstellung ist geplant, es ist 17 Uhr und sie hat noch drei Stunden Zeit, bis sie mit ihrem Ehemann in die Staatsoper geht. Bis dahin möchte sie Porsche fahren. Den Motorsound hören. Die Perfektion des Fahrzeugs genießen. Sich treiben lassen. Staus umfahren. Durchatmen.

Das hier beschriebene Angebot bezieht sich auf einen 718 Boxter GTS Modelljahr 2017 und zeigt die Diensteverfügbarkeit in Deutschland an.