Omega European Masters
Omega European Masters.Das traditionsreiche Turnier mit imposanter Alpenkulisse.
Ein Helfer hält eine weiße Fahne in die Luft, in Crans-Montana mit den Alpen im Hintergrund
Der Golfplatz von Crans-Montana umgeben von Publikum und mehreren Golfspielern auf dem Course
Ein Golfspieler beim Schlag aus einem Sandbunker

Nicht nur idyllisch.

Sattgrüne Wiesen, dunkle Tannen, schneebedeckte Gipfel in der Ferne und ein Panorama mit Blick vom Matterhorn bis zum Mont Blanc: Die 18-Loch-Anlage auf dem Hochplateau von Crans-Montana gilt unter Kennern als eine der schönsten der Welt. Aber trotz der idyllischen Lage auch als sehr anspruchsvoll: Ein idealer Austragungsort für ein solch renommiertes Turnier wie die Omega European Masters.

Seit den goldenen Zwanzigern.

Die Geschichte des Turniers reicht zurück bis ins Jahr 1923. Bis 1982 noch als Swiss Open ausgetragen, ist das Profiturnier seit 2001 als Omega European Masters bekannt. Seit dem Jahr 2019 ist Porsche Car Partner der Omega European Masters.

Wo die Luft dünn wird.

Besonderes Merkmal des Turniers – und gleichzeitig des Platzes: die erzielten Schlagweiten. Aufgrund der Höhenlage des Plateaus auf 1.500 Metern über dem Meeresspiegel und der damit geringeren Luftdichte erzielen Profigolfer bis zu 10 % weitere Schläge. Was einerseits Vorteil ist, ist natürlich andererseits auch Herausforderung – denn die Schlagkraft will perfekt dosiert sein.
in Flight läuft an der Porsche Owners‘ Lounge vorbei
Deutscher Profigolfer Marcel Siem in Aktion
Ein Bunkerschlag vor der Porsche Bande

Renommierte Namen.

Auf der European Tour zählt die Omega European Masters zu den renommiertesten und traditionsreichsten Turnieren. In der Siegerliste finden sich berühmte Spieler wie Lee Westwood oder Colin Montgomerie – aber auch junge Talente, wie es vor wenigen
Jahren Matthew Fitzpatrick war, dem der Sieg auf dem Alpenplateau zwei Mal in Folge gelang. Sicher einer der schillerndsten Namen der Bestenliste ist aber Severiano Ballesteros, dem die Par 72 Anlage in Crans-Montana ihre aktuelle Gestaltung verdankt.

Die Sieger der letzten Jahre.

Gewinner 2024 Matt Wallace, England
2024 Matt Wallace, England
2022 Thriston Lawrence, Südafrika
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Sebastian Söderberg aus Schweden präsentiert seine Trophäe der Omega European Masters 2019
Matthew Fitzpatrick aus England hält seine Trophäe der Omega European Masters 2018
Matthew Fitzpatrick aus England in Siegerpose bei den Omega European Masters 2017
Alex Noren aus Schweden hält die  Siegertrophäe der Omega European Masters in 2016

2024 Matt Wallace, England

Sechs Jahre und sechs Tage hatte Matt Wallace auf seinen fünften Sieg auf der DP World Tour warten müssen. In einem außergewöhnlich herausfordernden Wettbewerb mit harten Bedingungen kämpfte sich der 34-jährige Engländer, der vor der Schlussrunde mit vier Schlägen geführt hatte, mit vollem Einsatz zum Turniersieg und zum Titel „König der Berge“.

2023 Ludvig Aberg, Schweden

75 Tage war Ludvig Aberg erst Profi, da stürmte der 23-Jährige mit einer fulminanten Finalrunde am zweimaligen Crans-Montana-Sieger Matthew Fitzpatrick vorbei – und feierte dank einer sensationellen 64er Runde seinen ersten Titel auf der DP World Tour. Mit vier Birdies in Folge ab Loch 14 sorgte das aufstrebende Top-Talent für die Entscheidung in 1.500 Meter Höhe.

2022 Thriston Lawrence, Südafrika

Nachdem 72 Löcher keinen Sieger hervorbrachten, fiel die Entscheidung im Playoff zwischen Thriston Lawrence und Matt Wallace. Beide hatten das Turnier mit 262 Schlägen ( 18) beendet, wobei der Südafrikaner als Führender in den Finaltag gestartet war. Zwar schob sich Wallace mit einem Tages Score von 4 nochmal in Richtung Spitze, doch es war wieder Lawrence, der sich letztlich seinen zweiten Titel in der Saison sichern konnte.

2021 Rasmus Højgaard, Dänemark

In den Tagen von Crans-Montana etablierte sich das dänische Talent Rasmus Højgaard endgültig als eine der größten europäischen Golf-Hoffnungen. Auf der Finalrunde sprang der gerade erst 20-Jährige mit einer starken 63er Runde an der Konkurrenz vorbei an die Spitze bei 13 unter Par (265 Schläge) – und sicherte sich im ersten Start in der Schweiz seinen bereits dritten Sieg auf der European Tour.

2019 Sebastian Söderberg, Schweden

Gegen nicht weniger als vier weitere Golfer – darunter Superstar Rory McIlroy – musste sich der Schwede Sebastian Söderberg im Stechen um den Sieg behaupten: Allesamt hatten zuvor einen Score von 266 (-14) erzielt. Am Ende der nervenaufreibenden Schlussrunde gelang Söderberg dann mit einem Birdie sein erster Sieg in der European Tour.

2018 Matthew Fitzpatrick, England

Mit 263 Schlägen (-17) verteidigte Fitzpatrick seinen Vorjahressieg im Alpenpanorama gegen Lucas Bjerregaard. Damit gelang es dem Mann aus Sheffield seit dem Spanier Severiano Ballesteros in den Jahren 1977/78 das erste Mal, den Titel in Crans-Montana in Folge zu verteidigen.

2017 Matthew Fitzpatrick, England

Matthew Fitzpatrick hieß der jüngste Sieger der European Omega Masters seit 1986: Das junge Talent aus England bezwang mit einem Score von 266 (-14) den Australier Scott Hend im Stechen. Nachdem Fitzpatrick in der Schlussrunde ganze sieben Birdies erzielt hatte – davon zweimal drei Birdies nacheinader – musste sich Hend geschlagen geben.

2016 Alex Noren, Schweden

Bereits zum zweiten Mal nach 2009 durfte Alex Noren das rote Siegersakko in Crans-Montana anziehen: Mit 263 Schlägen (-17) lieferte er sich ein fesselndes Duell gegen Scott Hend, bis er den Australier in der Wiederholung der 18. Bahn mit einem Birdie aus fast zehn Metern Distanz bezwingen konnte.
Die volle Porsche Owners‘ Lounge bei bestem Wetter
Auftritt von Porsche im Public Village
Der neue Taycan als Shuttle Fahrzeug

Spektakuläre Aussichten

Das hochklassige Event bietet die ideale Plattform für attraktive Porsche-Markenerlebnisse. Porsche-Kunden haben in der Porsche Owners‘ Lounge die Möglichkeit, das Top-Turnier in beeindruckendem Ambiente inmitten der Alpengipfel hautnah live zu verfolgen. Besondere Ausstellungsfahrzeuge sorgen im Public Village für Aufsehen, zudem kommen die Spieler in den Genuss eines Porsche-Shuttle. Porsche ermöglichte seinen Gästen darüber hinaus die Möglichkeit der Teilnahme an einem der Highlights während der Turnierwoche: dem Pro-Am Turnier. Dabei spielen die Kunden im Team mit dem Profi-Golfer am Tag vor dem Turnierstart eine Runde auf dem perfekt präparierten Turnierkurs – ein Erlebnis für die Ewigkeit.

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Verbrauch und Emissionen.

Cayenne Coupé: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,7 – 10,7 l/100km, CO₂-Emissionen kombiniert: 265 – 242 g/km, CO₂-Klasse: G Cayenne GTS Coupé: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 12,7 – 12,1 l/100km, CO₂-Emissionen kombiniert: 290 – 277 g/km, CO₂-Klasse: G 911 Carrera GTS: Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,6 – 10,1 l/100km, CO₂-Emissionen kombiniert: 242 – 230 g/km, CO₂-Klasse: G Panamera Turbo S E-Hybrid: Kraftstoffverbrauch gewichtet kombiniert: 4,4 – 4,1 l/100 km, Stromverbrauch gewichtet kombiniert: 18,8 – 18,4 kWh/100 km, CO₂-Emissionen gewichtet kombiniert: 100 – 93 g/km, CO₂-Klasse gewichtet: B - C, CO₂-Klasse bei entladener Batterie: G, Kraftstoffverbrauch bei entladener Batterie kombiniert: 10,8 – 10,4 l/100 km Macan Turbo: Stromverbrauch kombiniert: 20,6 – 18,3 kWh/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, CO₂-Klasse: A
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