Porsche 924 Turbo

Mit der Turbo-Version des 924 wurde ab dem MJ 1979 die leistungsmäßige Lücke zwischen dem 924 und dem 911 SC geschlossen.

Die Karosserie des 924 Turbo basierte auf der des 924. An der Frontpartie unterschied er sich durch diverse Luftöffnungen vom Basismodell:

senkrechte Luftschlitze in der Bugschürze zur Luftversorgung der Bremsen und des Ölkühlers,

vier Luftöffnungen zwischen den Scheinwerfern sowie eine NACA-Luftöffnung rechts in der Motorhaube zur Be- und Entlüftung des Motorraums.

Am Heckdeckel des 924 Turbo war zudem ein schwarzer Heckspoiler montiert. Die Aluminium-Räder im Speichendesign wurden mit fünf statt (wie beim Basis-924) vier Radmuttern befestigt.

Der aufgeladene 2,0 Liter-Vierzylinder-Reihenmotor des 924 Turbo leistete zunächst 170 PS. Zum MJ 1981 wurde die Effizienz des Aggregats verbessert und dabei die Leistung auf 177 PS gesteigert.

Weißer Porsche 924 Turbo (931) fährt über die Landstraße.

924 Turbo (931) (01/1979-84)

Klappscheinwerfer // Glasheckklappe mit schwarzem PU-Heckspoiler // Stoßfänger in Karosserieform integriert // Frontschürze mit zusätzlichen senkrechten Lüftungsschlitzen // Frontteil mit vier Lufteinlässen mit schwarzem Grill // NACA-Öffnung rechts in der Motorhaube // ab MJ 1981: seitliche Blinkleuchten

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Person beugt sich über den geöffneten Motorraum eines weißen Porsche 911 G-Modells; eine geöffnete Werkzeugtasche liegt auf dem Boden daneben.
Abbildung: Schablone von Porschemodell.
Mann steht in seiner Garage und öffnet seinen silbernes 911 G-Modell
Speedgelber Porsche von hinten.

Technisches Datenblatt

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Porsche Oldtimer parkt vor einem Haus.

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