Porsche - Ein Kurztrip im Erzgebirge.
Ein Kurztrip im Erzgebirge.

Ein Kurztrip im Erzgebirge.

Andreas Müller
Andreas Müller profitiert vom Boom der Bartkultur. Gemeinsam mit seinem Bruder Christian führt er die Geschäfte von Mühle Rasurkultur in dritter Generation. Mit dem Porsche Cayenne S nimmt er uns mit zu seinem Sehnsuchtsort im Erzgebirge. Porsche Connect sprach mit ihm über raue Landschaften, Familie und die perfekte Verbindung zur Straße.
Porsche - Ein Kurztrip im Erzgebirge.
Das wird gut
dachte sich Andreas Müller, als er seinen elfenbeinweißen Porsche 356 B in Rotterdam am Hafen zum ersten Mal sehen durfte. Viele Monate vorher hatte er den Oldtimer quasi ungesehen gekauft, allein das Anschauen der Fotos bereitete ihm Herzklopfen. „Bis heute fasziniert es mich, dass man mit einem 356 nie das Gefühl hat, langsam unterwegs zu sein. Es fühlt sich immer nach außergewöhnlicher Performance an, nach Perfektion und Freude“, sagt der 42-Jährige während er in den weißen Porsche Cayenne S steigt. Ziel der heutigen Fahrt ist ein Sehnsuchtsort seiner Kindheit im sächsischen Erzgebirge.
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Die Ruhe genießen – mit der Porsche App Connect kann sich Andreas Müller voll auf die schönen Seiten des Erzgebirges konzentrieren.

Vor Fahrtantritt schon alles gecheckt.
Der Unternehmer hat das Ziel, sein Lieblingsort, bereits über die Porsche Connect App in seinem Büro an sein Fahrzeug gesendet. Restreichweite, Öl- und Kilometerstand gecheckt. „Mit dem Car Remote Paket kann man eine Tour schon vor dem Einsteigen bis ins letzte Detail planen. Das erspart einem Stress unterwegs. Den Kopf haben wir ohnehin ständig voll mit anderen Dingen, deshalb empfinde ich es als Unterstützung und Entlastung, wenn ich mir nicht auch noch Gedanken darüber machen muss, wo die nächste Tankstelle oder ein gutes Restaurant ist“, sagt Müller.
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„Mit dem Car Remote Paket kann man eine Tour schon vor dem Einsteigen bis ins letzte Detail planen. Das erspart einem Stress unterwegs.“

Der Schnee knirscht unter seinen Schuhen, seine Schritte werden länger und schneller, je weiter er läuft. „Viechzig“ hat er bei der Routenplanung in der Porsche Connect App eingegeben, obwohl er den Weg zum Aussichtspunkt vermutlich mit verbundenen Augen finden würde. Als der kleine Trampelpfad im Ortsteil Hundshübel endet, ist Müller in einer anderen Welt. Er blickt in die Ferne.

Perfekt bis ins letzte Detail

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Heute möchte er neue Fotos für den Instagram-Account der Mühle Manufaktur schießen. Müller bückt sich, nimmt zwei Hände voll Schnee und verteilt sie auf dem Holztisch an der Aussichtsplattform. Immer wieder schaut er Richtung Sonne, sucht nach der richtigen Position, um ohne langen Schattenwurf zu fotografieren. „Es ist traumhaft einen Pinsel mit einem Holzgriff in der Natur zu fotografieren“, erklärt er.

Die Bilder sind gelungen. Müller läuft den Trampelpfad zurück. Viel langsamer als vorhin. Er wippt ein wenig beim Gehen, schweigt und schaut auf sein Smartphone. Dort checkt er via Porsche Connect App den Status seines Fahrzeugs. „Egal mit welchem Porsche man fährt, die Verbindung zur Straße ist immer echt und direkt. Jeder Porsche ist sportlich und fühlt sich ehrlich an. Ich habe keine Ahnung, wie das funktioniert, aber es ist definitiv das, was den Mythos Porsche ausmacht“, sagt er. „Wenn ich im 356 unterwegs bin, winken mir fremde Menschen zu, geben mir Lichthupe oder zeigen mit dem Daumen nach oben – die Rückmeldung ist stets positiv“. Im Cayenne S begeistert ihn die Technik, die er im 356 nicht hat. „Die elektronische Schnittstelle zwischen Fahrer und Fahrzeug ist perfekt bis ins letzte Detail.“

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Weltweites Gütesiegel
Die Mühle wurde zum Symbol des Familienunternehmens.

‚Made in Germany‘ als Vertrauensvorschuss

Bei Mühle fließt das Feedback aus vielen Ländern in die Weiterentwicklung des Unternehmens mit ein und prägt die Marke mit. „Das Gütesiegel ‚Made in Germany‘ ist in Asien viel wert, es ist eine Art Vertrauensvorschuss. Wir hatten das Glück, den richtigen Zeitpunkt des Trends zur Nassrasur in China erwischt zu haben.“

Statt Theologie würde Müller heute lieber Industriedesign studieren und sich mit Produktentwürfen und -verpackungen beschäftigen. Über Kosten und Nutzen nachdenken, Formen perfektionieren, Materialien anfassen, fühlen, ausprobieren“, sagt er und hält kurz inne. Dann lacht er über seine Worte. „Das ist Quatsch, denn genau das mache ich ja heute schon.“ Egal was er studieren würde, feststeht, dass der dreifache Vater danach in seinem Familienunternehmen arbeiten würde. „Schon allein wegen des Wortes: Familie.“

„Die elektronische Schnittstelle zwischen Fahrer und Fahrzeug ist perfekt bis ins letzte Detail.“

Das hier beschriebene Angebot bezieht sich auf einen Cayenne S Modelljahr 2019 und zeigt die Diensteverfügbarkeit in Deutschland an.