Rennberichte 2006-2018

Dr. Rocco Herz holte den Titel in der PZ-Trophy

Rennbericht

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Saison 2006 - 2018

Dr. Rocco Herz holte den Titel in der PZ-Trophy
Siegerteam Porsche Sports Cup 2014: Essman
Grid Girl in Hockenheim
Action im zweiten Lauf zum Porsche Sports Cup
Podium mit Meister im Porsche Sports Cup
Siegerehrung Porsche Sports Cup in der Hospitality
C. Gerhard: Matchwinner im Porsche Super Sports Cup
Porsche Super Sports Cup mit über 40 Startern
Siegerehrung Super Sports Cup in der Porsche Hospi
Tobias Hild im Porsche Sports Cup
Klaus Zellmer (2. v.l.) mit Cup-Organisatoren
Porsche Sports Cup Deutschland, Finale, Nachbericht, Rennbericht
Spannendes Finish für den Porsche Sports Cup

Auf dem Hockenheimring feierte der Porsche Sports Cup ein Finalwochenende nach Maß: Spannende Rennen und Wertungsläufe, volle Starterfelder und viele Besucher sorgten für Festivalstimmung rund um die große Porsche Markenwelt im Fahrerlager. Die sechs Rennen und Fahrevents des Club- und Breitensportpakets im Badischen Motodrom waren durch wechselhafte Witterungsbedingungen geprägt, die den Fahrern alles abverlangten. Am besten kamen damit in den beiden sportlichen Flaggschiffen die neuen Meister zurecht: Mit einem Sieg und einem vierten Platz konnte sich Michael Essmann junior (Rheine, 997 GT2 RS) den Titel im Porsche Sports Cup sichern. Er löste damit den Vorjahreschampion Matthias Jeserich (Berlin, 997 GT3 RS) ab, der die zweite Meisterschaftsposition erreichte. Lokalmatador Thomas Neuert (Darmstadt, 997 GT3 Cup) konnte sich mit dem Rennsieg am Sonntag die dritte Position in der Punktetabelle sichern. In der „Champions League“ des Wochenendes, dem Porsche Super Sports Cup, sorgte am Samstag Christopher Gerhard (Viersen) für Furore, als er sich mit seinem 997 GT3 Cup gegen alle leistungsstärkeren Konkurrenten durchsetze und gewann. Sonntags reichte ihm der sechste Platz, um sich den Titel zu sichern. Zweiter in der Meisterschaft wurde Dimitrios „Taki“ Konstantinou (Walddorf/Häslach, 997 GT3 R): Er holte im ersten Umlauf die dritte Position und siegte in einem dramatischen zweiten Lauf nach Abbruch. Auch beim finalen Rennen der Porsche Sports Cup Endurance stand der Deutsch-Grieche auf dem Podium ganz oben, nachdem er gemeinsam mit Jürgen Häring (Bubsheim) und dem Franzosen Kévin Estre siegte. Die Meisterschaft sicherten sich hier Beat Ganz (Johna) und Friedrich Leinemann (Katlenburg-Lindau, 997 GT3 Cup), nachdem ihre beide Hauptkonkurrenten das Rennen vorzeitig beendeten.

Porsche Sports Cup: Essmann junior Meister, Neuert gewinnt beim Heimrennen

Im Porsche Sports Cup erlebten die Zuschauer in Hockenheim zwei spannende Rennen, nach denen Michael Essmann junior (Rheine, 997 GT2 RS) als neuer Meister feststand. Er konnte sich im turbulenten ersten Lauf durchsetzen. Zwar hatte zunächst noch Pole-Sitter Thomas Neuert (Darmstadt, 997 GT3 Cup) die Führung übernommen. Er fand sich aber nach einem Dreher nur auf dem dritten Platz hinter Essmann junior und Tobias Hild (Taufkirchen, 997 GT3 RS) wieder. Im zweiten Durchgang konnte Neuert dafür das Geschehen in der Spitzengruppe prägen. Während Essmann junior eine sehr vorsichtige Strategie wählte um den Titel nicht zu gefährden, übernahmen Hild und Neuert die Spitze. Sie lieferten sich einen äußerst spannenden Kampf um den Rennsieg, bei dem der Südhesse Neuert schließlich kurz vor Schluss noch vorbei zog und so einen Heimsieg feiern konnte. „Der Fairness halber muss man sagen, dass ich hier in Hockenheim häufig fahre und die Strecke deshalb aus dem Eff-Eff kenne“, erklärte der strahlende Lokalmatador im Anschluss. „Und deshalb ein um so größeres Kompliment an Tobias – er hat mir heute hier Linien gezeigt, die ich selbst noch nicht kannte. Ich habe mich Stück für Stück an ihn herangearbeitet und konnte schließlich vorbeigehen, nachdem er zwei kleine Schnitzer gemacht hatte. Tobias ist aber ein tolles Rennen gefahren, es hat riesigen Spaß gemacht.“ Auch Hild konnte sich freuen: „Die nassen Bedingungen liegen mir, deshalb konnte ich in Führung gehen und einen kleinen Vorsprung herausfahren. Aber Thomas konnte sich wieder heranfahren und war letztlich nicht zu halten.“ Mit dem dritten Platz im zweiten Lauf konnte auch Heino Bröer (Surwold, 997 GT3 RS 4.0) gut leben: „Ich bin vom fünften Platz gestartet und trotz eines kleinen Ausritts in der letzten Runde noch auf der dritten Position gelandet. Damit habe ich meine erste Saison mit der dritten Podiumsplatzierung abgeschlossen – ein tolles Ergebnis.“

Der vierte Platz im Rennen genügte Michael Essmann junior, um sich die Meisterschaft im Porsche Sports Cup zu sichern. „Hammer – ich bin sprachlos“, freute sich der junge Münsterländer, der sich auch damit anfreunden konnte, diesmal nicht die oberste Stufe des Podiums zu besteigen. „Heute ging es vor allem darum, ins Ziel zu kommen. Die vierte Position geht da völlig in Ordnung.“ Mit dem Rennausgang nichts zu tun hatte diesmal der Vorjahresmeister des Porsche Sports Cup: Matthias Jeserich war bis zum letzten Lauf der einzige Pilot, der neben dem Champion noch Titelchancen hatte. Doch er erwischte ein Wochenende mit mageren Ergebnissen. In beiden Läufen reichte es diesmal nur für den sechsten Platz. In der Endabrechnung der Meisterschaft konnte er dennoch die zweite Position halten. Dritter der Meisterschaft wurde Thomas Neuert.

Porsche Super Sports Cup: Gerhard nach zwei Aufsehen erregenden Rennen Meister

Die beiden Rennen des Porsche Super Sports Cup standen ganz im Zeichen des Titelkampfs: Dimitrios „Taki“ Konstantinou war als Führender der „großen“ Klasse 7e gleichzeitig auch der schärfste Verfolger von Tabellenführer Christopher Gerhard, der die Cup-Klasse 5d anführte. Als Dauersieger der Klasse 5c hatte sich außerdem Felix Wimmer (Österreich, 997 GT3 Cup) eine gute Ausgangsposition erarbeitet. Bei den wechselhaften Wetterbedingungen in Hockenheim war vor allem der direkte Fight zwischen Konstantinou und Gerhard von Beginn an spannend. Obwohl Gerhard in der deutlich leistungsschwächeren Klasse antrat, konnte er sich dabei blendend in Szene setzen: Mit der Klassenpole und dem dritten Startplatz hinter den 997 GT3 R von Mark Ineichen (Schweiz) und Jürgen Häring (Bubsheim) setzte er einen ersten Akzent. Im turbulenten ersten Rennen landete er gemeinsam mit Rolf Ineichen (Schweiz, 997 GT3 Cup) zudem einen echten Coup: Die beiden Cup-Klassen-Piloten setzten trotz nasser Piste auf Trockenreifen und lagen damit goldrichtig. Auf abtrocknender Strecke konnten sie sich die obersten Plätze auf dem Siegerehrungspodest sichern. Konstantinou kassierte als Drittplatzierter jedoch ebenfalls die vollen Punkte für den Sieg in seiner Klasse, Wimmer lag in seiner Klasse auf dem zweiten Rang hinter Roland Ziegler (Wendelstein, 997 GT3 Cup). So gingen die Konkurrenten am Sonntag mit nahezu unverändertem Abstand in der Tabelle an den Start.

Das Geschehen am zweiten Renntag war nicht minder aufregend – und endete dramatisch. Konstantinou setzte von Beginn an auf Angriff und konnte die Führung übernehmen. Er hielt die Spitzenposition souverän vor Rolf Ineichen und seinem Teamkollegen Sven Heyrowsky (Hannover, 997 GT3 R), während Gerhard bewusst defensiv fuhr, um die Tabellenführung bis ins Ziel zu retten. Doch nach der zehnten Runde ereilte den Erstplatzierten das Schicksal in Gestalt eines Teamkollegen, der sich nach einem Ausritt eben wieder ins Geschehen einreihen wollte und sich dabei drehte: Er erwischte Konstantinou Eingangs der Start-Ziel-Geraden so unglücklich, dass dieser in die Streckenbegrenzung einschlug und ausfiel. Durch herumliegende Fahrzeugteile und den Einsatz der Hilfsfahrzeuge musste die Rennleitung den Lauf vorzeitig abbrechen. Da in solchen Fällen das Ergebnis eine Runde vor dem Abbruch zur Wertung herangezogen wird, konnte sich der leicht verletzte Konstantinou immerhin noch über den Laufsieg vor Rolf Ineichen und Heyrowsky freuen. Er rang sich am Ende sogar noch ein Lächeln ab, als er resümierte: „Das war ein teurer Sieg. Das Rennen lief super, ich hatte mehrere Sekunden Vorsprung. Mein Teamkollege hat offenbar unglücklicherweise das Auto verloren und traf mich. Ich hatte Glück im Unglück.“

Als Gesamt-Sechster wurde Christopher Gerhard auf der dritten Position seiner Klasse gewertet und sicherte sich damit die Meisterschaft. Taki Konstantinou wurde mit knappem Vorsprung Meisterschaftszweiter. Er lag am Ende ganze zwei Punkte vor Felix Wimmer, der seine Klasse im Sonntagsrennen gewinnen konnte. „Wir hatten vorher ausgerechnet, dass ich auf jeden Fall innerhalb der Top Acht ins Ziel kommen musste. Entsprechend musste ich mich sehr im Zaum halten. Der Fight von der Pole Position aus wäre sonst sehr schön geworden, denn im Regen lag ich von den Zeiten her im gleichen Bereich wie die 997 GT3 R. Stattdessen war ich sehr vorsichtig unterwegs und habe mich von allen potenziellen Gefahrenquellen fern gehalten – und von denen gab es heute jede Menge. Ich glaube, ich habe die Hälfte der Zeit in den Rückspiegel geschaut.“ Auf dem Siegerehrungspodest hielt nach dem zweiten Lauf Rolf Ineichen die Fahnen der Cup-Piloten hoch. Er wurde als Zweiter gewertet und sprach aus, was wohl viele dachten: „Wie schade für Taki – so einen Zwischenfall wünscht man niemandem. Für mich war es ein hartes Rennen gegen die mächtigen GT3 R. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Ergebnis.“

Porsche Sports Cup Endurance: Ganz / Leinemann kampflos zum Titel

Unter besonderen Vorzeichen stand der zweistündige Lauf in der Porsche Sports Cup Endurance, mit dem das Rennwochenende im Porsche Sports Cup traditionell ausklingt. Eine ganze Reihe von Endurance-Piloten hatte sich für das Finale die Unterstützung von Profis gesichert, die das sportliche Geschehen belebten. Die erste Startreihe sicherten sich Christian Engelhart (Kösching) aus dem Porsche Mobil 1 Supercup, der sich den 997 GT3 R mit dem Schweizer Mark Ineichen teilte, sowie Sportwagen-Ass Sascha Maassen (Aachen), der mit Terrail Remi (Schweiz) ebenfalls im 997 GT3 R antrat. Über ihre Startposition konnten sich die Polesitter allerdings nicht lange freuen, denn in der Startrunde drehte sich Engelhart von der Strecke und musste sich vorerst auf der 20. Position einreihen. Die Führung eroberten anschließend das Fahrertrio aus Dimitrios „Taki“ Konstantinou und Jürgen Häring (Bubsheim) sowie dem französischen Porsche Carrera Cup Fahrer Kévin Estre. Sie konnten das Geschehen an der Spitze bestimmen. Ineichen und Engelhart konnten sich zwar wieder bis in die Spitzengruppe vorarbeiten, fielen aber schließlich nach 25 Runden aus. Im Ziel lagen so Konstantinou, Häring und Estre vor dem Sieger der Cup-Klasse, Rolf Ineichen (Schweiz, 997 GT3 Cup) sowie Aleidus Bosman und Philipp Eng (Erlenbach / Stuttgart, 997 GT3 Cup). „Unser Start war perfekt“, berichtete Estre im Ziel. „Ich konnte in der ersten Kurve Sascha Maassen überholen und anschließend einen problemlosen ersten Stint fahren. Allerdings hatte ich nach 40 Minuten einen Reifendefekt wegen einer abgerissenen Frontlippe, der mich unverhofft an die Box zwang.“ Der unerwartete Stopp erwischte Teamkollegen Jürgen Häring auf dem falschen Fuß. „Ich hatte noch keinen Helm an und musste blitzartig ins Auto einsteigen“, berichtet er. „Das hat uns rund eine Dreiviertel Minute gekostet.“ Einen versöhnlichen Abschluss nahm das Finalwochenende durch den Endurance-Sieg für Taki Konstantinou: „Nach den Ereignissen ist das eine schöne Entschädigung. Vor der Schlussphase wussten wir durch den Zeitverlust nicht so ganz, wo wir stehen. Aber ich musste im dritten Stint dann eigentlich nur noch nach Hause bringen, was meine tollen Teampartner vorher herausgefahren hatten.“

Der Titel in der Porsche Sports Cup Endurance ging kampflos an das Deutsch-Schweizer Gespann von Friedrich Leinemann und Beat Ganz. Sie liefen auf dem sechsten Platz im Ziel ein. Ihre schärfsten Verfolger Matthias Jeserich und Bertram Hornung (997 GT3 Cup) hatten das Rennen nach neun Runden vorzeitig beenden müssen. „Toll, dass es geklappt hat“, freute sich Friedrich Leinemann über den Titel. „Darauf haben wir das ganze Jahr hingearbeitet. Auch wenn es heute nicht für das Podium gereicht hat, ist damit doch unsere konstante Performance belohnt worden.“ Sein Teamkollege Beat Ganz konnte ebenfalls strahlen: „Ein schönes Gefühl. Heute sind wir gut durchgekommen und sind sehr zufrieden. Nur am Schluss wurde es durch eine Kollission noch einmal spannend.“

PZ-Trophy: Dr. Rocco Herz sichert sich den Titel mit Doppelsieg

Vier Fahrer hatten vor dem letzten Wochenende der PZ-Trophy noch Titelchancen – und bis zur Ziellinie war dieser Fight offen. Am Ende war es der Münchner Dr. Rocco Herz (997 GT3), der sich durchsetzen konnte. Er holte in beiden Wertungsprüfungen den Sieg und konnte so im Schlussspurt der Saison an den beiden zuvor Führenden vorbeiziehen. Im ersten Heat konnte er Michael Starke (Osnabrück, 997 GT3 RS) mit gerade einmal zwei Strafpunkten Vorsprung auf den zweiten Platz verweisen, Didier Haar (Goersdorf, 997 GT3 RS 4.0) wurde Dritter. Auch im zweiten Wertungslauf war die Entscheidung denkbar knapp: Herz lag mit sieben Strafpunkten nur einen einzigen Punkt vor Josef Smarda (Stamberk, 997 GT3) und drei Strafpunkte vor Wilfried Schwertfeger (Berlin, 991). Mit den beiden Wimpernschlag-Entscheidungen und dem blitzsauberen Doppelsieg sicherte sich Herz den Titel vor Josef Smarda und dem als Tabellenführer angereisten Wolfgang Jordan (Osnabrück, 997 GT3).

Porsche Sports Cup Experience und PZ-Driver’s Cup: Fahrerlebnis pur

Auch für Einsteiger und Starter, die an ihrer Fahrpräzision noch unter Anleitung feilen möchten, bietet das Porsche Sports Cup Wochenende genau die richtigen Fahrevents. So wendet sich die Porsche Sports Cup Experience an alle, die einen ersten Blick hinter die Kulissen an der Rennstrecke werfen wollen. Sie gehen als Höhepunkt des Wochenendes hinter Porsche Instruktoren zu geführten Runden auf die Rennstrecke. Wer in den Wettbewerb einsteigen möchte, der findet im Rahmen des PZ-Drivers’s Cup ein perfektes Revier: Hier bietet das Wochenende ein abwechslungsreiches Programm mit Instruktoren-Fahrten, freien Trainingsrunden und einer Gleichmäßigkeitsprüfung zum Abschluss. Die Teilnehmer gehen in vier Wertungsgruppen an den Start, die nach ihrer Erfahrung eingeteilt sind. Beim Finale in Hockenheim war es Fidel Leib (Neuravensburg, Cayman R), der die höchste Präzision aufwies. Er schloss die Gleichmäßigkeitsprüfung mit 18 Strafpunkten ab. Die weiteren Podiumsplätze belegten Gerd Meranius (Hattersheim, 997 GT2, 40 Punkte) und Dr. Philipp Hirschmann (Kempten, Cayman R, 54 Punkte).

Stimmungsvolles Saisonfinale als beste Vorbereitung der Jubiläumssaison 2014

Das Finale des Porsche Sports Cup glänzte nicht nur mit vollen Starterfeldern und einer rekordverdächtigen Marke von über 220 Nennungen in den Rennserien und Fahrevents. Auch der Besucherzuspruch war überdurchschnittlich. Hunderte Gäste der umliegenden Porsche Zentren und der Partner des Porsche Sports Cup erlebten an der Strecke und in der großen Porsche Welt im Paddock die Sportwagenmarke ganz direkt. „Seit dem ersten Tag des Unternehmens Porsche, ist Motorsport fester Bestandteil der Marken-DNA“, beschreibt Klaus Zellmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH: „Wenn es die Gelegenheit gibt, Sportwagen dort zu erleben, wo sie zu Hause sind – auf der Rennstrecke – dann kommen viele begeisterte Freunde unserer Traditionsmarke zusammen.“ Klaus Zellmer freut sich mit dem ganzen Organisationsteam über ein gelungenes Saisonfinale, das Lust auf das Jahr 2014 macht, in dem der Porsche Sports Cup sein zehnjähriges Jubiläum feiert. „Das Besondere am Porsche Sports Cup ist, dass man sich hier nicht hinter Absperrungen wiederfindet, sondern alle Besucher das besondere Motorsport-Flair ganz unmittelbar erleben können. Diese offene Atmosphäre gibt es nur hier.“

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