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Sonderausstellungen

70 Jahre Porsche Sportwagen

Porsche präsentiert Sonderausstellung „70 Jahre Porsche Sportwagen“ im Porsche Pavillon in der Autostadt

Stuttgart/Wolfsburg. Am 8. Juni 1948 erhielt der erste Porsche-Prototyp mit der Fahrgestellnummer 356-001 seine allgemeine Betriebserlaubnis. Es war die Geburtsstunde einer Marke, die seit 70 Jahren weit mehr als nur Automobile produziert. Aus diesem Anlass präsentiert Porsche ab Freitag, den 4. Mai 2018, im Porsche Pavillon in der Autostadt in Wolfsburg die Sonderausstellung zum Jubiläumsjahr „70 Jahre Porsche Sportwagen”. Exemplarisch für die Ingenieurskunst von Porsche zeigt die Ausstellung einen der ersten vier gebauten 356 Speedster aus dem Jahr 1954.

Der Sportwagenhersteller würdigt das Jubiläum in 2018 mit zahlreichen Aktivitäten auf der ganzen Welt, so auch in der Autostadt. Der Porsche Pavillon hat täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Nähere Details stehen auf www.autostadt.de bereit.



Bis 6. Januar 2019

Sonderausstellung „70 Jahre Porsche Sportwagen“

Am 8. Juni erhielt 1948 der Porsche 356 „Nr. 1” Roadster seine allgemeine Betriebserlaubnis. Seither produziert das Unternehmen weit mehr als nur Sportwagen: Porsche ist zum Synonym geworden – für sportliches Fahren und Denken genauso wie für automobile Innovation, Design und Funktionalität. In der Sonderausstellung präsentiert das Unternehmen zahlreiche Geschichten und Meilensteine, mit denen Porsche die Entwicklung des Sportwagens seit 1948 bis heute maßgeblich prägt und fortschreibt. Im Mittelpunkt stehen dabei herausragende Porsche-Entwicklungen der vergangenen sieben Jahrzehnte. Mehr als 75 Exponate – vom legendären Porsche 356 „Nr. 1” Roadster von 1948 bis hin zum rein elektrischen Porsche Mission E – geben Einblicke in Historie und Zukunft der Marke.

„Mit dieser Ausstellung zum Jubiläum unserer Marke schlagen wir einen komplett neuen Weg ein”, betont Achim Stejskal, Leiter des Porsche Museums. „Erstmals haben wir dazu unsere gesamte Ausstellungsfläche von über 5.600 Quadratmetern neu konzipiert.“ Als „Ursprung des Sportwagens” empfängt der Jubilar, 356 „Nr. 1“ Roadster, den Besucher in der Ausstellung. Mit diesem Einzelstück besitzt Porsche als einer der wenigen Automobilhersteller der Welt das erste jemals gebaute Fahrzeug der eigenen Marke im Original.

Zentralen Raum nimmt in jeder Dekade der Motorsport ein. Bis heute entwickelt und erprobt Porsche neue Technologien in Rennwagen, die zu Legenden geworden sind. Dieses Prinzip prägt auch die „Zukunft des Sportwagens”. Der Mission E, dessen Serienversion 2019 als erster rein elektrisch angetriebener Porsche auf den Markt kommt, profitiert von den Erfahrungen mit dem Le-Mans-Gewinner 919 Hybrid. Gezeigt werden darüber hinaus digitale Projekte wie die Vernetzung über Porsche Connect oder die Datensicherheit durch Blockchain im Sportwagen. Ergänzt wird die Sonderausstellung durch interaktive Erlebnisse wie beispielsweise einer Augmented Reality-Anwendung am Mission E. Während der Besucher die Konzeptstu-die betrachtet, werden ihm darüber zusätzliche Informationen zur Technik des Mission E eingeblendet.

Ihre Faszination bezieht die Sonderausstellung durch die Kombination von Epochen mit den Werten der Porsche-Kultur: Pioniergeist, Herzblut, Sportlichkeit und Familie. Ein besonderes Augenmerk gilt den Menschen hinter dem Unternehmen, die Porsche als Mitarbeiter, Rennfahrer oder Freunde des Hauses bis heute großgemacht haben. Ohne die legendäre Leidenschaft der „Porscheaner” und den Enthusiasmus der weltweiten Porsche-Gemeinde wäre die Erfolgsgeschichte des Sportwagenherstellers undenkbar.



Bis 6. Januar 2019

Porsche 919 Hybrid - dreimaliger Le-Mans-Siegerwagen - ab sofort in der Ausstellung zu bestaunen

Zwei Porsche 919 Hybrid sind standesgemäß ins Porsche Museum eingezogen. Fritz Enzinger, Leiter LMP1, übergab die Fahrzeuge an Achim Stejskal, Leiter Porsche Museum. Die 25 Kilometer lange Fahrt der beiden 919 vom Entwicklungszentrum Weissach zum Porsche Museum nach Zuffenhausen im öffentlichen Straßenverkehr übernahmen Mark Webber und Marc Lieb. Die beiden Fahrzeuge bringen zusammen über 2000 PS auf die Straße und wurden von einem Konvoi eskortiert.

Der 919 Evo mit einer Systemleistung von 1160 PS konnte bereits zahlreiche Siege auf den Rennstrecken erzielen. Darunter sind unter anderem der Qualifyingrekord der Formel 1 durch Neel Jani in Spa-Francorchamps (April 2018), sowie der absolute Streckenrekord auf der Nürburgring-Nordschleife durch Timo Bernhard (Juni 2018). Umso spektakulärer war die Idee und Umsetzung, das Fahrzeug im deutschen Straßenverkehr, mit Mark Webber (neunmaliger Formel-1-Grand-Prix-Sieger und 2015 mit dem Porsche 919 Hybrid Langstreckenweltmeister) am Steuer, seine letzte Fahrt antreten zu lassen. Marc Lieb (2016 Le-Mans-Gesamtsieger und Weltmeister mit dem 919) steuerte den zweiten Porsche 919 Hybrid in der Konfiguration aus der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC).

Zusammengefasst erzielten die 919 von 2015 bis 2017 drei Le-Mans-Gesamtsiege in Folge sowie insgesamt sechs Weltmeistertitel und 2018 die gelungenen Rekordfahrten in Spa und auf der Nordschleife. Die Siegerwagen können ab sofort bis zum 6. Januar in unserer Ausstellung, sowie in der gläsernen Museumswerkstatt bestaunt werden.

Alle Erlebnisse und Leistungen des LMP1-Teams wurden noch einmal in dem neuen Buch „Legendary – Das Porsche 919 Hybrid Projekt“ zusammengefasst. Es kann ab Dezember im Museumsshop erworben werden.



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04. bis 09. Dezember 2018: Thementage zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung. Zum sechsten Mal beteiligt sich das Porsche Museum am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung und lädt u.a. zu themenbezogenen Werks- und Museumsführungen ein.

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