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Mission 2014. Our Return.

Schluss mit
Erinnerungen.

Jetzt werden neue geschaffen.

Nach mehr als einem Jahrzehnt kehrt Porsche 2014 in die LMP1-Klasse der FIA World
Endurance Championship zurück. Und zu ihrem Höhepunkt, den 24 Stunden von Le Mans.
Unsere Strategie? Die, mit der wir jeden Porsche entwickeln: bei null anfangen, jedes Detail
hinterfragen und die Vergangenheit Vergangenheit sein lassen.
Unser Prinzip.
Unsere Werte.
Unsere Mission.

Die Infrastruktur.

Ein Blick hinter die Kulissen.

Wir sind auf einer Mission: die Rückkehr nach Le Mans – zurück in den Top-Motorsport der World Endurance Championship. Unser Startpunkt: das Entwicklungszentrum in Weissach mit dem Sitz von Porsche Motorsport in Flacht. Nur hier konnte unsere jüngste Vision Wirklichkeit werden: der neue LMP1-Prototyp.

Eigens für ihn haben wir die Infrastruktur unseres Entwicklungszentrum nochmals erweitert.
Und der Begeisterung unserer Mitarbeiter ein neues Ziel gegeben: „Mission 2014. Our Return.“

Gehen Sie auf Entdeckungsreise an dem Ort: an dem unsere Mission Gestalt annimmt. Die Hotspots auf dem Lageplan lassen Sie hinter die Kulissen unseres LMP1-Projektes blicken.

Die Technik.

Das Gesamtkonzept entscheidet.

Nur noch wenige Monate trennen uns von unserer Rückkehr: in eine der härtesten Rennserien der Welt. Zum vielleicht berühmtesten Langstreckenrennen überhaupt. In Le Mans haben wir 16 Mal triumphiert. Und fangen doch wieder bei null an. Um aus unserem neuen Prototyp das zu machen, wofür jeder Porsche steht: ein intelligentes Gesamtkonzept.

Tauchen Sie ein in die neusten technischen Errungenschaften und ein revolutionäres Reglement, das unseren Ingenieuren alles abverlangt.
Gesamtkonzept
Antriebssystem
Aerodynamik
Leichtbau
Sicherheit

Die Vorbereitung.

Eine Mission – ein Team.

Material. Mechaniker. Rennfahrer. Ingenieure und Strategen. Über den Erfolg eines Teams entscheidet mehr als ein schnelles Auto. Wie in einem Motor müssen die unterschiedlichen Komponenten wie in einem Uhrwerk aufeinander abgestimmt sein. Als Einzelkämpfer, aber noch viel wichtiger, als Team. Dafür ist eine akribische Vorbereitung unverzichtbar.
Truckbau
Fahrer
Simulator
Boxenstopp

Der 919 Hybrid.

Das Fahrzeug.

Er ist der Protagonist für unsere Rückkehr in den Top Motorsport, in die FIA World Endurance Championship und zu den 24h von Le Mans. Der 919 Hybrid. Mit ihm kehren wir zu dem Ort zurück, an den wir vor vielen Jahren unser Herz verloren haben. Zu den 13,629 km, die für uns die Welt bedeuten – zu den 24h von Le Mans.

Nach mehr als zwei Jahren Entwicklungszeit steht mit unserem Le Mans Prototypen nun die jüngste Interpretation des Rennlabors unserer Visionen vor uns.

Egal ob sein spektakuläres Aussehen, die zukunftsweisende Technik oder seine Auftritte auf der Rennstrecke: Ein genauer Blick hinter die Kulissen lohnt sich in jedem Fall.
Aktuelle Highlights
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Identität
Technik
Erbe
Bestimmung

Aktuelle Highlights.

Enthüllung des 919 Hybrid

Sie haben die Enthüllung des 919 Hybrid verpasst? Kein Problem. Hier können Sie sich das Event als Aufzeichnung ansehen.

Hinter den Kulissen eines LMP1-Tests

Unser Protagonist hat einen Namen:

917: Erster Porsche Gesamtsieger in Le Mans.
918: Schnellstes Straßenfahrzeug auf der Nordschleife.
Eine Zahlenfolge, die für Sportwagengeschichte steht. Für den Anspruch, dem idealen Sportwagen immer näher zu kommen. Eine Geschichte, die ab heute fortgesetzt wird: mit dem Porsche 919 Hybrid.

Der LMP1-Prototyp vereint all das, was wir in über 60 Jahren Motorsport und 16 Gesamtsiegen in Le Mans an Erfahrungen gesammelt haben. Ein intelligentes Gesamtkonzept, das alle Anforderungen an den Sportwagen der Zukunft erfüllt: mit hochentwickelter Hybridtechnologie, kompromissloser Performance und maximaler Effizienz.

Deshalb verdient dieses Rennfahrzeug einen Namen, der sich nahtlos in die Reihe seiner Vorgänger einfügt.
Der Porsche 919 Hybrid.

Der Roll-out

Mission started: Mit dem Roll-out des neuen Rennwagen-Prototyps geht das Projekt „Mission 2014. Our Return.“, die Rückkehr von Porsche in den Top-Motorsport, in die entscheidende Phase. Jede Idee wurde überdacht, jedes Detail hinterfragt, die Zeiger für die Fahrzeugentwicklung wieder einmal auf null gestellt. Der erste Testbetrieb: Mit Porsche Werksfahrer Timo Bernhard am Steuer absolvierte der Rennwagen erfolgreich die ersten Kilometer. Ein wichtiger Meilenstein für die lange Reise zurück in die Prototypenklasse bei den 24 Stunden von Le Mans.
Hintergrundbild herunterladen
Unser Prinzip.
Alles geben. Ungeahnte Reserven mobilisieren. Erfolge einfahren und auf dem Siegertreppchen schon an die nächste Herausforderung denken. Dafür alles wieder auf Null stellen.

Für uns liegt genau darin der Schlüssel, Großes zu schaffen. Voranzukommen. Neuland zu erobern. Welches Kunstwerk beginnt nicht auf einer leeren Leinwand? Welche Idee nicht auf einem weißen Blatt Papier?

Dieses Prinzip lebt Porsche seit über 65 Jahren. Jede Idee, jede Technologie, jedes Detail auf den Prüfstand zu stellen. Nicht auf vermeintlich Bewährtes zu setzen. Sondern auf den inneren Drang unserer Mitarbeiter, niemals stehenzubleiben. Die Vergangenheit, unsere Tradition als Quelle der Inspiration nutzen, um Innovationen zu gestalten. Und die Faszination Sportwagen immer wieder neu mit Leben zu füllen. Mit immer effizienteren Antrieben und leichteren Karosserien.
Kurz: mit intelligenten Gesamtkonzepten.

Dieses Prinzip begleitet uns auch im Motorsport – von Anfang an. Selbst nach mehr als 30.000 Rennsiegen legen wir die Medaillen von früher immer wieder ab. Selbst nach 16 Gesamtsiegen in Le Mans stellen wir beim 24-Stunden-Rennen die Stoppuhr wieder auf Sekunde 0. Wir kehren zurück – so als wären wir nie dagewesen. Aber mit Werten, die uns seit Jahrzehnten überall hin begleiten.

Herausforderungen gesucht?

Dann helfen Sie uns die Bilder der Vergangenheit verblassen zu lassen. Bei unserem Memory-Spiel dreht sich alles um historische Rennmotive – und darum, sie in Paaren aufzudecken. Und zwar so schnell wie möglich.
Sie haben Ihre persönliche Bestzeit erreicht? Dann teilen Sie sie einfach auf Facebook mit – und fordern Sie so Ihre Freunde heraus.

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Unsere Werte.
Unsere Mission.
Unsere Werte.
  • Die Seele
    unserer Serie.
  • Aus Prinzip.
    Nicht aus Prestige.
  • Das Rennlabor
    unserer Visionen.
Seele.
Prinzip.
Vision.

Die Seele unserer Serie.

Sportwagen oder Rennwagen? Für uns: kein Unterschied. Weil schon der erste Porsche im Rennen den Sieg holte. Und weil Erkenntnisgewinne von der Rennstrecke ein fester Bestandteil für die Entwicklung unserer Serienfahrzeuge sind. Die Seele, die vom Motorsport an jeden Porsche weitergegeben wird.
Kraftstoffverbrauch/Emission* 911 Modelle:
Kombiniert in l/100 km 12,4-8,2; CO2-Emissionen g/km 289-194.

Aus Prinzip.
Nicht aus Prestige.

Motorsport von Anfang an. Nicht weil wir mussten. Sondern weil wir gar nicht anders konnten. Nicht um Ruhm zu ernten. Sondern um unsere Erfahrung im Grenzbereich ständig zu erweitern. Nicht zur Selbstbestätigung. Sondern um uns immer wieder neu zu hinterfragen. Eben nicht aus Prestige. Sondern aus Prinzip.

Das Rennlabor unserer Visionen.

Dem idealen Rennwagen ein Stück näher kommen – diesen Traum von Ferry Porsche füllen unsere Fahrer und Ingenieure immer wieder mit Leben. Durch neue Technologien. Neue Ziele. Und neue Visionen – die sich auf der Rennstrecke qualifizieren. Für den Weg zum Sportwagen der Zukunft.

Erfahren Sie mehr:

Unser Prinzip.
Unsere Mission.
* Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nr. 5, 6, 6 a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere aktuelle Informationen zu den einzelnen Fahrzeugen erhalten Sie bei Ihrem Porsche Zentrum/Händler. Ermittlung des Verbrauchs auf Grundlage der Serienausstattung. Sonderausstattungen können Verbrauch und Fahrleistungen beeinflussen.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei DAT unentgeltlich erhältlich ist.
Unsere Mission.
Seit Sekunde 1 sind wir fasziniert.
Von den 24 Stunden von Le Mans.
Von den 13,621 km, die für uns die Welt bedeuten.
Gemeinsam gehen wir jetzt auf eine Mission.
Kehren zurück in den Top-Langstreckensport: die FIA World Endurance Championship. Und zum vielleicht härtesten Langstreckenrennen der Welt: Le Mans.

Auch nach 16 Gesamtsiegen fangen wir ganz von vorne an. Mit hoch gesteckten Zielen und tief verankerten Werten.

Vor allem aber mit dem Wunsch, Sie mitzunehmen und zu begeistern.
Für einen Ort, der uns wieder und wieder alles abverlangt hat.

Für einen Ort, der für uns zur zweiten Heimat geworden ist. Und für ein Rennen, das vor allem eines erfordert: Zusammenhalt.

Begleiten Sie uns auf unserer Mission und erleben Sie die Faszination Sportwagen hautnah. Als Teil der Porsche Motorsportfamilie.

Erfahren Sie mehr:

Unser Prinzip.
Unsere Werte.
Das Entwicklungszentrum.
Herzlich willkommen an der Geburtsstätte aller Porsche Modelle.
Einem Ort, wo Ingenieursdenken und Herzblut schon immer ein und dasselbe waren: im Porsche Entwicklungszentrum Weissach. Mit dem Sitz von Porsche Motorsport im Ortsteil Flacht.
Beide Orte sind untrennbar miteinander verbunden. Nicht nur durch die Teststrecke, auf der Serien- und Rennfahrzeuge gleichermaßen auf Herz- und Nieren geprüft werden.

Sondern auch durch die gemeinsame Haltung von über 4.000 Mitarbeitern, die Ideen für die Serie und den Motorsport entwickeln, verwerfen, neu- und weiterdenken.
Für die Faszination Sportwagen von heute und unsere Visionen für morgen.
Die Teststrecke.
Vom Serienfahrzeug bis zum Rennwagen: Auf der hauseigenen Teststrecke in Weissach absolviert jeder neue Porsche seine ersten Kilometer. Und muss dort seine Tauglichkeit für die Straße oder den Renneinsatz beweisen. Dabei sind Testfahrer und Ingenieure im ständigen Austausch, um auf jede noch so kleine Auffälligkeit sofort reagieren zu können.
Nur so kann der optimale Sportwagen entstehen und die Rennvision von morgen Wirklichkeit werden.

Nehmen Sie auf dem virtuellen Beifahrersitz Platz und lernen Sie die Teststrecke auf einer schnellen Runde kennen.
Die Prüfstände.
In Weissach haben wir
Prüfstände für die
verschiedensten Komponenten.
Auf dem Allradprüfstand kann
sogar im Gesamtverbund
die Le Mans Runde
inklusive Boxenstopp
nachgefahren werden.
Alexander Hitzinger,
Leiter Entwicklung LMP1
Die Motorenentwicklung.
Der Fahrsimulator.
Ebenfalls unter Hochdruck wird in Flacht auch der neue Fahrsimulator entwickelt und von den Ingenieuren auf seinen Einsatz vorbereitet. Das Ziel: technische Änderungen am Fahrzeug zu simulieren – mit direktem Feedback der Fahrer. Die komplexe Technologie besteht aus einer Motionplattform mit Monocoque, Lenkrad und Pedalerie.
Beim Fahrer werden den realen Bedingungen ähnliche Fahreindrücke erzeugt. Auch Profil und Umgebung der Rennstrecke werden im Fahrsimulator exakt wiedergegeben. Damit der Fahrer auf jede Kurve, jede Gerade, jede Schikane, jedes Detail eingestellt ist. Lange bevor die Startampel auf Grün schaltet.
Das Motorsportzentrum.
Motorsportgeschichte
schreibt sich nicht in
ein paar Stunden,
Tagen oder Wochen.
Motorsportgeschichte muss sich entwickeln. Oder entwickelt werden – wie von unseren Ingenieuren. Die arbeiten seit Jahren daran: im Porsche Motorsportzentrum in Flacht. Hier entstehen einige der erfolgreichsten Rennfahrzeuge der Welt. Hier wurden insgesamt mehr als 2800 Exemplare des 911 GT3 Cup zur Auslieferung an Kundenteams weltweit fertiggestellt. Und hier wird die Speerspitze der Porsche GT-Fahrzeuge fertiggestellt und für den Werkseinsatz vorbereitet: der 911 RSR.

Sein Debüt: die World Endurance Championship (WEC). Bisheriges Highlight: ein Doppelsieg in der GTE Pro-Klasse bei den 24 Stunden von Le Mans 2013. Zusammen mit dem Sieg in der GTE AM-Klasse der 99. und 100. Klassensieg beim härtesten Langstreckenrennen der Welt.
Aber sich auf Erfolgen ausruhen gibt es in Flacht nicht: Gerade bereiten wir uns hier auf den WEC-Einsatz 2014 vor – unsere Rückkehr in den internationalen Top-Motorsport.

Protagonist der Mission 2014: das neue LMP1-Fahrzeug. Seine Stückzahl? Minimal. Der Aufwand bei seiner Entwicklung? Enorm. Eigens für die Rückkehr in die höchste Wertungsklasse der 24 Stunden von Le Mans wurde eine ausgefeilte Infrastruktur geschaffen. Mit kurzen Wegen: In der neuen LMP1-Zentrale befinden sich die verschiedenen LMP1-Abteilungen unter einem Dach und koordinieren die Entwicklung und den Testbetrieb des neuen Prototypen.

Zum Beispiel in der Werkstatt, in der das Fahrzeug aufgebaut wird und Gestalt annimmt. Auf den Prüfständen, im Windkanal und auf der Teststrecke, auf der Runde für Runde neue Erkenntnisse gewonnen werden. Auf dem Fahrsimulator, mit dem sich das Team minutiös vorbereitet.
Ein Team aus hochmotivierten Mitarbeitern, die nur auf ein Ziel hinarbeiten:
„Mission 2014.
Our Return.“
Die LMP1-Infrastruktur.
Die LMP1-Zentrale.
Mit über 130 Ingenieuren,
den notwendigen Laboren
und einem Prüfgelände vor Ort
haben wir hervorragende
Voraussetzungen für unsere
Rückkehr in den
LMP1-Prototypensport.
Fritz Enzinger – Leiter LMP1
Die LMP1-Zentrale ist das
Herzstück unseres Projekts.
Wir sind sicher in einer
einmaligen Situation,
dass in einem Gebäude
ein Gesamtfahrzeug
entwickelt wird.
Das bedeutet
absolut kurze Wege.
Fritz Enzinger – Leiter LMP1
Das Projektteam.
Die LMP1-Werkstatt.
In der Werkstatt entstehen
nicht nur Motor, Getriebe und
Hochvoltkomponenten. Hier
wird das Fahrzeug komplett
aufgebaut und für den
Testeinsatz vorbereitet. Auch
unsere Boxencrew trainiert
hier für den Renneinsatz und
kämpft um jede Zehntelsekunde.
Andreas Seidl, Leiter Renneinsatz LMP1
Boxenstopp-TrainingFahrzeugaufbau und -beklebungHochvoltanlageSitzkiste
Das Boxenstopp-Training.
Beim Boxenstopp zählen Sekundenbruchteile. Entsprechend akribisch wird er in Flacht trainiert. Nichts bleibt dem Zufall überlassen. Jeder Schritt wird analysiert und verbessert. Denn auch hier muss das Reglement genau eingehalten werden – mit einem streng geregelten Ablauf:

Wussten Sie, dass der Hybrid-Prototyp zuerst geerdet werden muss?
Oder dass beim Tanken kaum am Fahrzeug weitergearbeitet werden darf? Erst danach werden die Reifen gewechselt – einzeln.

Können Sie es in puncto Schnelligkeit mit unseren Mechanikern aufnehmen? Machen Sie den Test – bei unserem Boxenstopp Training. Und nicht aufgeben, denn nur Übung macht den Meister.
Boxenstopp-Training
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Der Fahrzeugaufbau und die Fahrzeugbeklebung.
In der LMP1-Werkstatt wird der Protagonist für unsere Rückkehr aufgebaut. Und hier, wo der LMP1-Prototyp Gestalt annimmt, wird er auch minutiös auf seine Testeinsätze vorbereitet. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Geheimhaltung.
Eine Tarnfolie überspielt die Fahrzeugkonturen soweit wie möglich. Das Ziel: aerodynamische Details vor neugierigen Blicken zu verbergen. Um das Fahrzeug unter geschützten Bedingungen testen zu können. Bis es an den Start geht: zur „Mission 2014. Our Return.“
Die Hochvoltanlage.
Ein entscheidender Punkt des neuen Reglements? Die Effizienz der Fahrzeuge. Mit vorgeschriebener maximalen Energiemengen pro Runde – für den Verbrennungsmotor genau wie für das Hybridsystem. Lernen Sie die Hochvoltanlage (HV-Anlage) kennen,
wo die elektrischen Komponenten des Hybridsystems getestet werden. Und wo die Herausforderungen des Reglements den technischen Ehrgeiz unserer Ingenieure weiter steigern.
Die Sitzkiste.
Auch inmitten von Hightech kann ein einzelner Faktor den Unterschied machen: Der Mensch zum Beispiel. Bei der Entwicklung des LMP1-Prototyps stand deshalb von Anfang an der Pilot im Mittelpunkt. Mit der sogenannten Sitzkiste haben wir das Feedback unserer Fahrer in die Cockpitgestaltung konsequent einbezogen.
Für optimale Ergonomie bei ihrem späteren Arbeitsplatz. Wie lassen sich beispielsweise Schalter und Knöpfe so anordnen, dass sie in jeder Situation intuitiv erreichbar sind? Unsere LMP1-Werksfahrer wie Timo Bernhard haben uns Antworten gegeben.
Das Gesamtkonzept.
Ziel ist es, einen so effizient wie möglichen Verbrennungsmotor mit dem maximalen Rekuperationspotential und dem wirkungsvollsten Hybridsystem zu kombinieren.
Alexander Hitzinger,
Leiter Entwicklung LMP1
In der FIA World Endurance Championship und bei den 24h von Le Mans gelten 2014 ganz neue Regeln. Regeln, die dem Prototypensport wieder den Stellenwert geben, den die höchste Klasse im Langstreckensport seit jeher ausgemacht hat: die Technologien von morgen schon heute den härtesten Prüfungen im Motorsport zu unterziehen.

Das WEC-Reglement fordert uns daher in vielen Bereichen heraus. Mit strengen Vorgaben an Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit im Motorsport. Kurz: an Zukunftsfähigkeit. Anforderungen, die für unsere Ingenieure zum Antrieb werden: das zu tun, wofür Porsche schon seit über 60 Jahren steht. Technologie nicht isoliert in Entweder-Oder-Szenarien zu denken, sondern jede Stellschraube zu betrachten und trotzdem das große Ganze nie aus dem Blick zu verlieren.
Wie gut kennen Sie sich aus?
Ein neues Reglement. Neue Herausforderungen. Und neue Fragen, die unsere Ingenieure beantworten mussten. Jetzt sind Sie an der Reihe: Testen Sie Ihr Wissen mit unserem Experten-Check.
Neben Fragen rund um das Fahrzeug können Sie auch Ihr Know-how zu den neuen Regeln innerhalb der Prototypenklasse von Le Mans unter Beweis stellen. Und zeigen, ob Sie schon jetzt perfekt auf die 24h von Le Mans vorbereitet sind.
Experten-Check
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/
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Vor allem aber: Zeit den Kopf frei zu bekommen für neue Dinge. Genauer: für die Zukunft.
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Eine alte Rennfahrer-Weisheit besagt:
„To finish
  • first
  • last
, you have to finish,
  • first
  • last
.”
Welche Neuerungen sieht das Reglement für die Saison 2014 vor?
In der höchsten Wertungsklasse dürfen die Werksteams ausschließlich mit Hybrid-Fahrzeugen antreten.
Oberflächen-Sichtteile dürfen keine durchgängige Fläche bilden.
Die Prototypen müssen über ein geschlossenes Monocoque verfügen.
Im neuen Reglement wird die Energiemenge (in Megajoule) begrenzt, die den LMP1-Fahrzeugen pro Runde zur Verfügung steht. In welchem Megajoule-Bereich darf die E-Maschine den Verbrennungsmotor während des Rennens pro Runde unterstützen?
Welcher Energiemenge entsprechen 8 Megajoule?
0,5
1
2,2
kW/h entsprechen 8 MJ.
durchschnittliche(r) Büroangestellte(r) hat / haben einen Energieumsatz von 8 MJ pro Tag.
kg Brennholz hat den Energiegehalt von 8 MJ.
Höchste Priorität hat zu jeder Zeit die Sicherheit von Fahrer und aller weiteren Beteiligten. Deswegen ist die Sitzposition im Cockpit nach dem neuen Reglement …
erhöht
abgesenkt
An wie vielen Rennen der World Endurance Championship nimmt Porsche mit dem LMP1 teil?
Welche Abkürzung beschreibt das System zur kinetischen Energierekuperation?
SSystem
EEnergy
KKinetic
RRecovery
Welche Systeme zur Energierückgewinnung sind in einem LMP1-Fahrzeug maximal erlaubt?
Zwei KERS (Vorder- und Hinterachse)
Ein Abgasenergierückgewinnungssystem
Ein KERS
Ein KERS und ein Abgasenergierückgewinnungssystem
Ihre letzten Ergebnisse
Das Antriebssystem.
To finish first, you have to finish, first.
„To finish first, you have to finish, first.“ Wie bei nur wenigen anderen Rennen zeigt in Le Mans diese alte Rennfahrerweisheit ihre ganze Aktualität. Denn auch wenn Sekunden im Motorsport eine Ewigkeit darstellen: Die Zuverlässigkeit der Technik, die Konzentration von Fahrern, Mechanikern, Renningenieuren geben beim legendären Langstreckenklassiker den Ausschlag für Erfolg oder Niederlage. Ununterbrochen – 24 Stunden lang.

In 16 Gesamtsiegen schon die perfekte Vorbereitung für diese Herausforderung sehen? Unprofessionell. Und unmöglich: Denn mit dem neuen Reglement beginnt 2014 in Le Mans auch eine neue Ära. In der LMP1-Klasse wird das Prinzip der Dominanz durch maximale Performance abgelöst: von der Forderung nach Effizienz. Erstmals in der Geschichte des Rennens müssen alle Teams in der höchsten Wertungsklasse mit Hybrid-Rennfahrzeugen antreten. Ob man dagegen mit einem Benzin- oder Dieselfahrzeug startet, sowie Hubraum und Zylinderzahl und sogar der Einsatz eines Turboladers bleiben dem Team überlassen. Was zählt, ist allein die Intelligenz des Gesamtkonzeptes.
Diese Vorgabe hat den Ehrgeiz unserer Ingenieure weiter angespornt.
Diese Vorgabe hat den Ehrgeiz unserer Ingenieure weiter angespornt: alle Möglichkeiten des Antriebssystems auszuloten. Um bei unserem neuen Prototyp den klassischen Verbrennungsmotor und die Elektromaschine besonders intelligent miteinander zu verbinden. Als Basis wäre der Einsatz eines von sich aus sparsamen Diesels, nicht zuletzt wegen der jüngsten Erfolge, ein naheliegender Weg. Doch wir gehen einen Eigenen. Statt einem Selbstzünder haben wir einen kompakten und hoch aufgeladenen Zweiliter-Vierzylinder Benziner entwickelt.

Weiterhin stellt sich die Frage, welcher technische Ansatz bei der E-Maschine umgesetzt werden soll? Die kinetische Energierekuperation über KERS an der Vorder- oder Hinterachse? Ein System zur Abgasenergierückgewinnung? Oder beides? Und welcher Speicher kommt zum Einsatz? Der bereits im 911 GT3 R Hybrid erfolgreiche Schwungradspeicher? Ultracaps? Oder eine Lithium-Ionen-Batterie?
Unsere Entscheidung für das LMP1-Fahrzeug: Das Verbrennungsaggregat bekommt Unterstützung von zwei Energierückgewinnungssystemen sowie eine eigene Hochleistungsbatterie, gemeinsam entwickelt mit unserem Zellenlieferanten A123. Ergebnis: das optimale Gesamtfahrzeugkonzept für das neue Reglement.

Bei allen Abwägungen blieb das Ziel immer gleich: das durchdachte Ausschöpfen des ganzen Energiepotenzials des Fahrzeugs. Nur somit erhält man weitere Energie für zusätzlichen Antriebsschub – den sogenannten Boost.
Unsere Entscheidung für das LMP1-Fahrzeug: eine eigene Hochleistungsbatterie.
Bei aller Freiheit, die den Teams in der technischen Entwicklung gelassen wird – für den Renneinsatz stellt das Reglement strikte Vorgaben auf. Der zentrale Punkt dabei? Eine klar definierte Effizienzformel. Sie regelt die Energiemenge, die pro Runde abgegeben werden darf. Mit 2 bis 8 Megajoule an elektrischer Energie kann das KERS den Verbrennungsmotor unterstützen. Ein variabler Wert, der auch den jeweiligen Kraftstoffverbrauch bestimmt: Denn je mehr elektrische Energie dem Antrieb zugeführt wird, desto weniger konventioneller Treibstoff steht für die Runde zur Verfügung. Auch die Energie für das Boosten ist vom Reglement begrenzt.
Der Nebeneffekt dieser Effizienzformel? Sie fordert allen Teams wichtige strategische Entscheidungen ab.
Der Nebeneffekt dieser Effizienzformel? Sie fordert allen Teams wichtige strategische Entscheidungen ab: Was ist das beste Verhältnis zwischen konventionellem Kraftstoff und elektrischer Energie pro Runde? Wo kann der Fahrer durch das Boosten noch ein paar Zehntel gutmachen? Kurz: Wer kann aus der festgelegten Energiemenge das Maximale herausholen?

Zehntausende Variablen und unzählige Setup-Möglichkeiten machen deutlich, wie kompliziert und zeitaufwendig die Berechnungen für das effizienteste Gesamtpaket sind. Ob man dann wirklich die ideale Abstimmung gefunden hat, zeigt sich allerdings deutlich schneller: In genau 24 Stunden auf der Rennstrecke.
Die wichtigsten Entscheidungsparameter.
Die Aerodynamik.
In Le Mans wird sich nicht unbedingt das schnellste Fahrzeug durchsetzen.
Durch das neue Reglement lässt sich eines schon jetzt absehen: In Le Mans wird sich nicht unbedingt das schnellste Fahrzeug durchsetzen. Sondern das in sich schlüssigste Gesamtkonzept. Nicht nur ein austarierter Einsatz der festgeschriebenen Energiemenge gibt dabei den Ausschlag. Genauso wichtig ist es, Energieverluste bestmöglich zu verhindern. Ein entscheidender Faktor? Die Aerodynamik des LMP1-Fahrzeugs. Sie hat im aktuellen Regelwerk noch einmal an Bedeutung gewonnen — und wurde zu einer zentralen Herausforderung für unsere Techniker: Aufgrund der elementaren Bedeutung von Effizienz wird ein möglichst geringer Luftwiderstand wichtiger als je zuvor. Oder noch präziser: Die große Herausforderung liegt beim Erreichen von maximalem Abtrieb bei minimalem Luftwiderstand.

Die Folge? Hochbetrieb: in unserem Windkanal. Minutiös testen unsere Ingenieure die aerodynamischen Eigenschaften des neuen Prototyps. Erhalten wertvolle Antworten – und stellen immer wieder neue Fragen. Wie lässt sich der cW-Wert weiter optimieren?
Und welche Details lassen sich für die ambitionierten Ziele unseres gesamten Teams verbessern?

Ein zentraler Aspekt bei der Entwicklung: Das aerodynamische Konzept musste so zugespitzt werden, dass es nicht nur auf einem ausgewiesenen Hochgeschwindigkeitskurs wie Le Mans funktioniert – sondern auch auf allen anderen Strecken der FIA World Endurance Championship. Dabei spielen vor allem der Heckflügel und seine Balance zwischen Aeroperformance und Aerosensitivität eine wichtige Rolle: In flacher Stellung sorgt er für geringeren Luftwiderstand und damit für mehr Geschwindigkeit. Ein stärker angestellter Flügel erhöht dagegen den Abtrieb: die Kraft, die beim Fahren auf die Hinterachse wirkt und für mehr Stabilität sorgt. Das optimale Setup sorgt also für die ideale Balance zwischen Abtrieb und Geschwindigkeit – egal auf welcher Rennstrecke.
Das optimale Setup sorgt für die ideale Balance zwischen Abtrieb und Geschwindigkeit.
Der Leichtbau.
Der Kampf um Sekundenbruchteile hat bei Porsche Tradition.
Der Kampf um Sekundenbruchteile hat bei Porsche Tradition. Doch schon lange davor stellen sich unsere Ingenieure einer ähnlich harten Herausforderung: dem Kampf um jedes Gramm. In unserer Serienproduktion seit jeher eine tägliche Herausforderung für uns. Als Sportwagenbauer hat Porsche von Anfang an auf konsequenten Leichtbau gesetzt. Und dabei immer wieder durch innovative Materialauswahl Aufmerksamkeit erregt. Auch mit dem LMP1-Rennfahrzeug bleiben wir dieser Konstruktionsphilosophie treu. Setzen nahtlos fort, was das Reglement jetzt allen Teilnehmern abfordert: das Gewicht der Fahrzeuge zu senken.

Carbon ist dabei mittlerweile der übliche Weg. Aber wir gehen – mal wieder – unseren eigenen: In jedem einzelnen Bauteil stecken ausgeklügelte Konstruktionen, jedes Detail wurde durch hochkomplexe Berechnungen weiter optimiert. Dabei nutzen wir neben Kohlefaser auch andere Hightech-Materialien wie hochfestes Aluminium, Magnesium und unterschiedlichste Titan-Legierungen, die sonst vor allem im Flugzeugbau eingesetzt werden.
Leichtbau ist für uns kein Selbstzweck.
Doch Leichtbau ist für uns kein Selbstzweck. Sondern eine Möglichkeit, das Gesamtkonzept hinter dem Fahrzeug noch stimmiger zu gestalten. Jedes eingesparte Kilogramm beim Chassis kann beispielsweise für ein größeres KERS genutzt werden. Für mehr Performance. Und für einen Effizienz-
vorteil, der in Le Mans Runde um Runde entscheidend sein kann.
Die Sicherheit.
Ein Faktor steht bei Porsche an erster Stelle: der Mensch.
Ob Sportwagen oder reinrassiges Rennfahrzeug – ein Faktor steht bei jedem Porsche an erster Stelle: der Mensch. Genau wie Ihre Sicherheit, wenn Sie in einen Porsche einsteigen, hat auch die Sicherheit unserer Werksfahrer für uns oberste Priorität. Bei allem technischen Abwägen, bei jeder strategischen Entscheidung gilt unsere größte Aufmerksamkeit doch immer dem Fahrer. Genauer: seiner Sicherheit – in jeder Situation. Mit dem neuen Reglement erhält sie eine noch größere Bedeutung. Und hat von Beginn an die Entwicklung des LMP1-Fahrzeugs geprägt.
Sitzposition und Sichtfeld
nach altem Reglement
Sitzposition und Sichtfeld
nach neuem Reglement
Der Prototyp verfügt über ein geschlossenes Monocoque, das dem Fahrer im Vergleich zu früher mehr Platz bietet. Es ist an den Seiten zudem durch zusätzliche Panels verstärkt, die aus einem ähnlichen Material wie kugelsichere Westen hergestellt werden. Sie sollen den Fahrer bei einem Seitenaufprall schützen oder verhindern, dass beim Lösen eines Rades die Lenker nicht ins Cockpit eindringen.
Um im fahrerischen Grenzbereich das Wichtigste nie aus den Augen zu verlieren: die Sicherheit aller Beteiligten.
Sämtliche Materialien wurden nach strengen Sicherheitskriterien ausgewählt. Lange bevor der Pilot im Cockpit platznimmt, muss das vergrößerte Chassis in Crash-Tests seine Zuverlässigkeit beweisen. Und damit in Situationen, die wir möglichst von vornherein verhindern wollen. Durch mehr Übersicht und Kontrolle für den Fahrer zum Beispiel: Mit einer erhöhten Augenposition und niedrigeren Radkästen erhalten die Fahrer einen verbesserten Blick auf die Strecke. Auf Betreiben von Porsche wurden zudem weitere Sicherheitsmaßnahmen in das Reglement aufgenommen, die die Sitzposition des Fahrers verbessern: ein höheres Monocoque, mehr Kopffreiheit und eine klar vorgeschriebene Helmposition. Um im fahrerischen Grenzbereich das Wichtigste nie aus den Augen zu verlieren: die Sicherheit aller Beteiligten.

Mit dem Start sind allein in Le Mans mehr als 50 Fahrzeuge auf der Strecke. Durchschnittlich über 250.000 Menschen fiebern live vor Ort mit. Streckenposten sind im Dauereinsatz. Der neue Prototyp erfüllt sämtliche Normen, um alle in Grenzsituationen bestmöglich zu schützen. Zum Beispiel durch die Seilsicherung. Sie verhindert, dass sich beim Crash die Reifen vom Fahrzeug losreißen – und Fahrern, Zuschauern oder anderen Beteiligten gefährlich werden können.
Sitzposition und Sichtfeld
nach altem Reglement
Sitzposition und Sichtfeld
nach neuem Reglement
Die Sicherheit aus Sicht des Fahrers.
Der Truckbau.
Unterwegs zu Hause.
Der Renntruck ist eindeutig das langsamste Fahrzeug des Teams. Und trotzdem unverzichtbar. Denn er sorgt dafür, dass Rennwagen und Material in tadellosem Zustand an der
Rennstrecke eintreffen. Zusätzlich fungiert er als Einsatzzentrale. Jeder Einzelne ist Maßarbeit und wird perfekt auf die Bedürfnisse des LMP1-Teams zugeschnitten.
Die Fahrer.
Geboren für den Asphalt.
Talent, Teamgeist, körperliche Fitness, Konzentration, ein hohes technisches Verständnis und das richtige Gefühl für den Grenzbereich – all das sind Voraussetzungen für Erfolg auf der Rennstrecke.
Deshalb sind wir stolz darauf, nur mit erstklassigen Piloten in den Top-Motorsport zurückzukehren, die genau das erfüllen.
Ihre umfassende Erfahrung und der unbändige Vorwärtsdrang machen sie zu festen Mitgliedern unserer Motorsport Familie.
Timo Bernhard
Persönliche Informationen
Nationalität:GER
Geburtsdatum:24. Februar 1981
Geburtsort:Homburg (Saar), GER
Wohnort:Bruchmühlbach-Miesau, GER
Größe/Gewicht:174 cm / 60 kg
Hobbies:Laufsport, Musik, Rallye
Internet:www.timo-bernhard.de
Twitter:keine Angabe
Ich habe bisher viele glückliche Momente erleben dürfen, aber ein großes persönliches Ziel bleibt: Mit Porsche in Le Mans zu siegen.
Sportliche Karriere
2013
Porsche Werksfahrer
2. Platz 24h Le Mans (GTE PRO)
7. Platz 24h Nürburgring (Klassensieger)
Gesamtsieger ADAC Saarland Rallye (Deutsche Rallye Meisterschaft)
2012
Porsche Werksfahrer
2. Platz FIA World Endurance Championship/12h Sebring (LMP1, Gesamtklassement)
VLN/Veranstaltergemeinschaft Langstrecke Nürburgring (verschiedene Rennen, 2 Podiumsplätze)
2011
Porsche Werksfahrer
1. Platz 24h Nürburgring (Gesamtklassement)
5. Platz American Le Mans Series/12h Sebring (LMP1, Gesamtklassement)
3 Podiumsplätze Intercontinental Le Mans Championship (LMP1, Gesamtklassement)
2010
Porsche Werksfahrer
1. Platz 24h Le Mans (Gesamtklassement)
ADAC Racing Driver of the Year
VLN/Veranstaltergemeinschaft Langstrecke Nürburgring (verschiedene Rennen, 2 Siege)
2009
Porsche Werksfahrer
1. Platz 24h Nürburgring (Gesamtklassement)
4. Platz Grand-Am Series Championship (DP, 4 Podiumsplätze)
6. Platz 24h Daytona (DP, Gesamtklassement)
24h Le Mans (LMP1)
Romain Dumas
Persönliche Informationen
Nationalität:FRA
Geburtsdatum:14. Dezember 1977
Geburtsort:Alès, FRA
Wohnort:Basel, SUI
Größe/Gewicht:174 cm/62 kg
Hobbies:Jet-Ski, Laufsport, Rallye
Internet:www.romaindumas.com
Twitter:keine Angabe
Frankreich ist mein Heimatland. Porsche ist meine Motorsportfamilie. Zählt man beides zusammen, wird Le Mans eine bedeutende Woche für mich.
Sportliche Karriere
2013
Porsche Werksfahrer
1. Platz 24h Le Mans (GTE PRO)
1. Platz 24h Nürburgring (SP7)
2012
Porsche Werksfahrer
1. Platz FIA World Endurance Championship/6h Spa (LMP1, Gesamtklassement)
1. Platz American Le Mans Series/Mosport (LMP2, Gesamtklassement)
2. Platz FIA World Endurance Championship/12h Sebring (LMP1, Gesamtklassement)
VLN/Veranstaltergemeinschaft Langstrecke Nürburgring (2 Rennen, 1 Podiumsplatz)
1. Platz Pikes Peak International Hill Climb (offene Klasse, Best Rookie 2012)
2011
Porsche Werksfahrer
1. Platz 24h Nürburgring (Gesamtklassement)
1. Platz American Le Mans Series/Laguna Seca (GTH)
24h Le Mans (LMP1)
VLN/Veranstaltergemeinschaft Langstrecke Nürburgring (2 Rennen, 2 Podiumsplätze, 1 Sieg)
2010
Porsche Werksfahrer
1. Platz 24h Le Mans (Gesamtklassement)
1. Platz 24h Spa (Gesamtklassement)
1. Platz American Le Mans Series/Mosport (LMP2, Gesamtklassement)
24h Nürburgring
2009
Porsche Werksfahrer
1. Platz 24h Nürburgring (Gesamtklassement)
4. Platz Grand-Am Series Championship (DP, 4 Podiumsplätze)
6. Platz 24h Daytona (DP, Gesamtklassement)
24h Le Mans (LMP1)
Brendon Hartley
Persönliche Informationen
Nationalität:NZL
Geburtsdatum:10. November 1989
Geburtsort:Palmerston North, NZL
Wohnort:Milton Keynes, GBR
Größe/Gewicht:184 cm/67 kg
Hobbies:Gitarre, Poker, Squash, Mountainbiking
Internet:www.brendonhartley.co.nz
Twitter:keine Angabe
Ich bin Rennfahrer durch und durch. Manche Menschen kämpfen mit Zahlen. Ich kämpfe um Sekunden. Nichts anderes möchte ich machen.
Sportliche Karriere
2013
European Le Mans Series (LMP2)
Grand-Am Rolex Series
12h Bathurst
24h Daytona
24h Le Mans
Formel 1 Entwicklungsfahrer Simulator
2012
3. Platz FIA World Endurance Championship / 6h Spa (LMP2)
3. Platz European Le Mans Series / 6h Donington (LMP2)
GP2 2 Rennen
Formel 1 Entwicklungsfahrer Simulator
2011
World Series by Renault 3.5
GP2 (2 Rennen)
2010
Formel 1 Reservefahrer
World Series by Renault 3.5
GP2 (2 Rennen)
2009
Formel 1 Testfahrer
World Series by Renault 3.5
Formel 3 Euro Series
Macau Formel 3 Grand Prix
Neel Jani
Persönliche Informationen
Nationalität:SUI
Geburtsdatum:08. Dezember 1983
Geburtsort:Rohrschach, SUI
Wohnort:Port, SUI
Größe/Gewicht:172 cm/62 kg
Hobbies:Sport, Ski-Langlauf, Tennis, Radsport
Internet:www.neel-jani.com
Twitter:@neeljani
Vorbereitung ist im 24-Stunden-Rennen alles. Man kann nichts vorhersehen. Aber man muss auf alles vorbereitet sein.
Sportliche Karriere
2013
Porsche Werksfahrer
1. Platz American Le Mans Series /10h Road Atlanta (LMP1, Gesamtklassement)
3. Platz American Le Mans Series /12h Sebring (LMP1, Gesamtklassement)
2. Platz American Le Mans Series /Laguna Seca (LMP1, Gesamtklassement)
2. Platz American Le Mans Series /Long Beach (LMP1, Gesamtklassement)
2012
4. Platz FIA World Endurance Championship (LMP1, Gesamtklassement)
4. Platz 24h Le Mans (Gesamtklassement)
2011
Gesamtsieger Le Mans Series (LMP1)
6. Platz 24h Le Mans (Gesamtklassement)
Formel-1-Demofahrten
2010
3. Platz Le Mans Series (LMP1)
24h Le Mans
Formel-1-Demofahrten
GT1-Weltmeisterschaft (3 Rennen)
Superleague Formula (2 Rennen, 1 Sieg)
2009
24h Le Mans (LMP1)
Formel -1-Testfahrer
2. Platz A1GP (4 Siege)
Marc Lieb
Persönliche Informationen
Nationalität:GER
Geburtsdatum:4. Juli 1980
Geburtsort:Stuttgart, GER
Wohnort:Ludwigsburg, GER
Größe/Gewicht:182 cm/74 kg
Hobbies:Laufsport, Fußball, Lesen
Internet:www.marc-lieb.de
Twitter:@liebmarc
Es ist eher die Porsche Familie als das Porsche Team: Mal ist es rau, mal ist es herzlich. Aber man weiß immer, dass man dazugehört.
Sportliche Karriere
2013
Porsche Werksfahrer
FIA World Endurance Championship (GTE PRO)
1. Platz 24h Le Mans (GTE PRO)
2. Platz 24h Spa (Gesamtklassement)
2012
Porsche Werksfahrer
FIA World Endurance Championship (GTE PRO, 2 Siege, 4 Podiumsplätze)
VLN/Veranstaltergemeinschaft Langstrecke Nürburgring (2 Siege, 1 Podiumsplatz)
3. Platz 24h Daytona (GT)
2011
Porsche Werksfahrer
1. Platz 24h Nürburgring (Gesamtklassement)
3. Platz Le Mans Series Championship (GT)
2010
Porsche Werksfahrer
1. Platz Le Mans Series Championship (GT, 3 Siege)
1. Platz 24h Le Mans (GT2)
24h Nürburgring
2009
Porsche Werksfahrer
1. Platz Le Mans Series Championship (GT2)
1. Platz 24h Nürburgring (Gesamtklassement)
American Le Mans Series/Sebring und Petit Le Mans
Asian Le Mans Series/Okayama, Japan (GT2, 2 Rennen)
VLN/Veranstaltergemeinschaft Langstrecke Nürburgring (mehrere Rennen)
Mark Webber
Persönliche Informationen
Nationalität:AUS
Geburtsdatum:27. August 1976
Geburtsort:Queanbeyan, AUS
Wohnort:Buckinghamshire, GBR
Größe/Gewicht:182 cm/75 kg
Hobbies:Outdoor Sport, Hubschrauber
Internet:www.markwebber.com
Twitter:@AussieGrit
Ich hatte schon immer eine Leidenschaft für Porsche. Deswegen ist es eine Ehre für mich, gerade mit diesem Team in den Top-Motorsport und nach Le Mans zurückzukehren.
Sportliche Karriere
2013
3. Platz FIA Formel 1 Weltmeisterschaft (8 Podiumsplätze)
2012
6. Platz FIA Formel 1 Weltmeisterschaft (4 Podiumsplätze)
1. Platz Großer Preis von Monaco
1. Platz Großer Preis von England
2011
3. Platz FIA Formel 1 Weltmeisterschaft (10 Podiumsplätze)
1. Platz Großer Preis von Brasilien
2010
3. Platz FIA Formel 1 Weltmeisterschaft (10 Podiumsplätze)
1. Platz Großer Preis von Spanien
1. Platz Großer Preis von Ungarn
1. Platz Großer Preis von Monaco
1. Platz Großer Preis von England
2009
4. Platz FIA Formel 1 Weltmeisterschaft (8 Podiumsplätze)
1. Platz GP von Deutschland
1. Platz GP von Brasilien
Der Simulator.
Im digitalen Grenzbereich.
Ein intelligentes Gesamtkonzept ist für Porsche Voraussetzung für jedes Rennfahrzeug. Doch weil man auf Papier nicht sehen kann wie sich ein Fahrzeug verhält, gibt es das Training im werkseigenen Simulator.
Auf Nachbildungen der Originalstrecken werden hier wichtige Erkenntnisse über unser LMP1-Fahrzeug gewonnen. Unter annähernd realen physikalischen Bedingungen.
Der Boxenstopp.
Die Kunst des Boxenstopps.
Ein Boxenstopp gleicht einer Choreographie und muss perfekt einstudiert sein. Zusätzlich unterliegt er dem strengen Regelwerk der FIA WEC: Statt gleichzeitig, dürfen die Mechaniker nur nacheinander am Auto arbeiten. Umso
wichtiger, dass jeder Handgriff sitzt und das Rennfahrzeug ohne Verzögerung wieder auf die Strecke gehen kann. Was hier ganz mühelos oder gar nach Kunst aussieht, muss hart erarbeitet werden und verlangt intensive Vorbereitung.
Das Boxenstopp-Training.
Können Sie es in puncto Schnelligkeit mit unseren Mechanikern aufnehmen? Machen Sie den Test – bei unserem Boxenstopp-Training.
Zum Boxenstopp-Training
Seine Identität.
Seine Identität ist unverkennbar.
Der 919 Hybrid. Anders als ein 911 GT-Fahrzeug nicht auf den ersten Blick als typischer Porsche erkennbar. Denn das strikte Reglement der FIA WEC bestimmt die Fahrzeugform weitgehend. So erscheint unser jüngstes Rennfahrzeug in der typisch futuristischen Gestalt eines Le Mans-Prototypen.

Seine Identität ist jedoch unverkennbar: Sie basiert auf all dem, was wir in mehr als 60 Jahren Motorsport gelernt haben.
Vereint in unserem Markenkern: Porsche Intelligent Performance. Und verkörpert im kompromisslosen Design des Fahrzeugs: strahlendes Weiß, das die Manifestation unseres Markenkerns auf der Rennstrecke aufgenommen hat.

Was diese Buchstaben bedeuten? Sie beschreiben unsere Art, wie wir von Anfang an Sportwagen bauen. Das Bestreben, vermeintliche Gegensätze als Herausforderungen zu betrachten und in jedem Fahrzeug zu vereinen: Effizienz und Leistung. Sicherheit und Leichtbau. Performance und Alltagstauglichkeit. Und um Porsche Intelligent Performance immer wieder neu mit Leben zu füllen, lassen wir die Erkenntnisse aus dem Motorsport in unsere Serienfahrzeuge zurückfließen.
Porsche Intelligent Performance.
Die Carbon-gewordene Inkarnation all dessen was wir sind.
So verdeutlicht auch der Name 919 Hybrid die Verbindung zu unseren Serienfahrzeugen. Er ist die konsequente Fortsetzung unserer Hybrid-Strategie der Zukunft, die bereits im Super-Sportwagen 918 Spyder einen Höhepunkt gefunden hat. Und die logische Fortsetzung unserer Le Mans Erfolgsgeschichte, die ihren Anfang mit dem 917, dem ersten Porsche Gesamtsieger in Le Mans, nahm.

Was wir daher im 919 Hybrid sehen? Die Carbon-gewordene Inkarnation all dessen was wir sind. Einen reinrassigen Rennwagen mit der typisch futuristischen Gestalt eines Le Mans-Prototypen und der klaren Identität eines Porsche. Technisch. Reduziert. Souverän.
Seine Technik.
Mit reiner Kraft lässt sich der Weltmeistertitel in dieser höchsten Klasse nicht gewinnen.
Der 919 Hybrid wurde als Prototyp speziell für die FIA World Endurance Championship und den Einsatz in Le Mans entwickelt. Und damit für den Anspruch, die Technologien von morgen schon heute den härtesten Prüfungen im Motorsport zu unterziehen.

Das LMP1-Reglement der FIA WEC ist eine Herausforderung. Strenge Vorgaben in den Bereichen Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit machen schnell klar: mit reiner Kraft lässt sich der Weltmeistertitel in dieser höchsten Klasse nicht gewinnen. Vielmehr lautet das Ziel: optimale Energieeffizienz bei maximaler Performance. All das vereint sich nun im 919 Hybrid in einem intelligenten Gesamtkonzept. Für den Rennwagen von heute und die Vision des Sportwagens der Zukunft.
Verbrennungsmotor
Zusätzlich bekommt das Verbrennungsaggregat Unterstützung von 2 Energierückgewinnungssystemen.
Zum einen sorgt eine E-Maschine an der Vorderachse für Energie-Rekuperation beim Bremsen und unterstützt gleichzeitig während der Beschleunigung.
Bei der Wahl des Verbrennungsmotors haben wir einen effizienz-optimierten Ansatz gewählt: ein extrem kompakter und hoch aufgeladener 2-Liter-Vierzylinder mit Direkteinspritzung. Dabei greifen wir auf eine ähnliche Brennraumgeometrie wie beim 918 Spyder zurück, mit der wir bereits dort eine hocheffiziente Verbrennung erreichen.
E-Maschine und Batterie
Beim neu entwickelten Elektromodul wird durch das Abgas ein Generator angetrieben.
Zum Anderen trägt ein fundamental neues System zur Rückgewinnung aus Abgasenergie zu höchstmöglicher Effizienz bei. Beim neu entwickelten Elektromodul wird durch das Abgas ein Generator angetrieben. Die in den unterschiedlichen Systemen gewonnene Energie wird in einer mit Flüssigkeit gekühlten Lithium-Ionen-Batterie gespeichert.
Gesamtantrieb
Jahrelange Erfahrung aus dem Sportwagenbau hilft uns, das Gewicht der einzelnen Komponenten weiter zu minimieren. Das vorherrschende Material der Sportprototypen ist Carbon. Doch auch der Motor aus hochfestem Aluminium sowie der Einsatz von Magnesium und unterschiedlichen Titan-Legierungen tragen zum optimalen Systemgewicht bei.
Aber: Leichte Materialien machen noch keinen Leichtbau. Erst durch ausgeklügelte Konstruktionen und hochkomplexe Berechnungen der Einzelteile erreichen unsere Ingenieure Ergebnisse, die den extremen Belastungen im Langstreckensport widerstehen.
Materialmix
Die Aerodynamik des 919 Hybrid ist, gemäß des neuen Reglements, auf maximale Effizienz ausgelegt. Natürlich gilt es wie bei jedem Sportwagen, gleichzeitig einen möglichst hohen Anpressdruck für hohe Kurvengeschwindigkeiten zu erzeugen. Dabei spielen vor allem die komplexe Frontpartie und der spezielle Heckflügel eine wichtige Rolle.
Um die perfekte Balance zwischen Aerosensitivität und Aeroperformance zu erreichen. Doch da schon Feinheiten in einem Langstreckenrennen über Sieg oder Niederlage entscheiden können, ist die Aerodynamik vor allem eins: Top Secret.
Aerodynamik
Kraftstoffverbrauch/Emission* 918 Spyder Modelle:
Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emissionen g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.
Technische Daten
Motor:V4-Motor mit Turboaufladung,
Hybrid-System mit zwei Energie-Rückgewinnungssystemen
Antriebsart:Heckantrieb, Allradantrieb mittels KERS an der Vorderachse
Leistung:> 370 kW (>500PS) + E-Maschine > 250 PS
Hubraum:2.000 ccm
Höchstgeschwindigkeit:> 340 km/h
Tankinhalt:68,3 l
Speicherart:Lithium-Ionen-Batterie
* Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nr. 5, 6, 6 a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere aktuelle Informationen zu den einzelnen Fahrzeugen erhalten Sie bei Ihrem Porsche Zentrum/Händler. Ermittlung des Verbrauchs auf Grundlage der Serienausstattung. Sonderausstattungen können Verbrauch und Fahrleistungen beeinflussen.

Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei DAT unentgeltlich erhältlich ist.
Sein Erbe.
Über 60 Jahre Motorsport und mehr als 30.000 Rennsiege haben uns dahin gebracht, wo wir heute stehen. Und wir sind stolz, dass wir große Namen und legendäre Rennwagen zur Geschichte des Motorsports beitragen durften. So entstand eine große Tradition, die wir immer wieder als Quelle der Inspiration nutzen.
Um der Vision vom Sportwagen der Zukunft Schritt für Schritt näher zu kommen. Begleiten Sie uns auf einer Reise durch die Geschichte und zu unvergessenen Porsche Modellen, die in der Vergangenheit Le Mans-Gesamtsiege eingefahren haben.
Die Porsche Gesamtsieger in Le Mans.
Porsche 917 KH
Jahr:1970
Leistung:510 kW (693 PS)
Hubraum:4.494 ccm
Drehmoment:559 Nm bei 6.800 1/min
Höchstgeschwindigkeit:340 km/h
Porsche 917 KH
Jahr:1971
Leistung:441 kW (600 PS)
Hubraum:4.907 ccm
Drehmoment:549 Nm bei 6.500 1/min
Höchstgeschwindigkeit:350 km/h
Porsche 936 Spyder
Jahr:1976
Leistung:382 kW (520 PS)
Hubraum:2.142 ccm
Drehmoment:470 Nm bei 6.000 1/min
Höchstgeschwindigkeit:350 km/h
Porsche 936 Spyder
Jahr:1977
Leistung:397 kW (540 PS)
Hubraum:2.142 ccm
Drehmoment:470 Nm bei 6.000 1/min
Höchstgeschwindigkeit:350 km/h
Porsche 935 K3
Jahr:1979
Leistung:551 kW (750 PS)
Hubraum:2.994 ccm
Drehmoment:700 Nm bei 6.600 1/min
Höchstgeschwindigkeit:360 km/h
Porsche 936/81 Spyder
Jahr:1981
Leistung:455 kW (620 PS)
Hubraum:2.650 ccm
Drehmoment:598 Nm bei 8.400 1/min
Höchstgeschwindigkeit:360 km/h
Porsche 956 C LH
Jahr:1982
Leistung:456 kW (620 PS)
Hubraum:2.649 ccm
Drehmoment:618 Nm bei 5.400 1/min
Höchstgeschwindigkeit:360 km/h
Porsche 956 C LH
Jahr:1983
Leistung:456 kW (620 PS)
Hubraum:2.649 ccm
Drehmoment:618 Nm bei 5.400 1/min
Höchstgeschwindigkeit:360 km/h
Porsche 956 C LH
Jahr:1984
Leistung:456 kW (620 PS)
Hubraum:2.649 ccm
Drehmoment:618 Nm bei 5.400 1/min
Höchstgeschwindigkeit:360 km/h
Porsche 956 C LH
Jahr:1985
Leistung:456 kW (620 PS)
Hubraum:2.649 ccm
Drehmoment:618 Nm bei 5.400 1/min
Höchstgeschwindigkeit:360 km/h
Porsche 962 C LH
Jahr:1986
Leistung:514 kW (700 PS)
Hubraum:2.994 ccm
Drehmoment:696 Nm bei 5.400 1/min
Höchstgeschwindigkeit:360 km/h
Porsche 962 C LH
Jahr:1987
Leistung:514 kW (700 PS)
Hubraum:2.994 ccm
Drehmoment:696 Nm bei 5.400 1/min
Höchstgeschwindigkeit:360 km/h
Porsche 962 Dauer Le Mans GT
Jahr:1994
Leistung:547 kW (745 PS)
Hubraum:2.994 ccm
Drehmoment:671 Nm bei 6.000 1/min
Höchstgeschwindigkeit:365 km/h
Porsche WSC Spyder
Jahr:1996
Leistung:396 kW (540 PS)
Hubraum:2.994 ccm
Drehmoment:589 Nm bei 5.400 1/min
Höchstgeschwindigkeit:365 km/h
Porsche WSC Spyder
Jahr:1997
Leistung:396 kW (540 PS)
Hubraum:2.994 ccm
Drehmoment:589 Nm bei 5.400 1/min
Höchstgeschwindigkeit:365 km/h
Porsche 911 GT1
Jahr:1998
Leistung:400 kW (550 PS)
Hubraum:3.163 ccm
Drehmoment:589 Nm bei 6.250 1/min
Höchstgeschwindigkeit:320 km/h
Seine Bestimmung.
Die FIA World Endurance Championship ist der Asphalt, auf dem Motorsportgeschichte geschrieben wird. Hier misst sich der internationale Top-Motorsport auf namhaften Strecken rund um den Erdball. Die 2012 aus dem Intercontinental Le Mans Cup hervorgegangene Rennserie gilt als eine der
härtesten weltweit – und bringt sowohl Sportprototypen als auch Gran Turismos auf 8 Langstreckenkursen zusammen. Nach 16 Jahren Abstinenz tritt mit dem 919 Hybrid erstmals wieder ein Rennfahrzeug in der höchsten Klasse LMP1 für Porsche an.
Die Klassen:
LMP1: Le Mans Prototypenklasse hauptsächlich für Werksteams. Hier startet der Porsche 919 Hybrid.

LMP2: Le Mans Prototypenklasse für Privatteams. Hier starten ausschließlich benzingetriebene Rennfahrzeuge.
GTE-PRO: serienbasierte GT-Rennwagen mit Profi-Fahrern. Hier startet der Porsche 911 RSR (991).

GTE-AM: serienbasierte GT-Rennwagen mit mindestens einem Amateur-Fahrer. Hier starten mehrere Porsche Kundenteams mit dem 911 GT3 RSR (997).
Die Rennen:
20.04.2014 / Großbritannien
6h von Silverstone
Silverstone Circuit
Länge: 5,901 km | Kurven: 18
Sowohl im Herzen britischer als auch weltweiter Motorsportfans belegt Silverstone einen ganz besonderen Platz. Ein traditionsreicher Rundkurs, der ebenso fester Bestandteil der Formel 1 ist und damit einen angemessenen Saisonauftakt verspricht.
03.05.2014 / Belgien
6h von Spa-Francorchamps
Circuit de Spa-Francorchamps
Länge: 7,004 km | Kurven: 20
Seit 1966 ist der Rundkurs in den belgischen Ardennen bekannt für spektakuläre Rennen. Als letztes Kräftemessen vor den 24h von Le Mans gilt er als große Generalprobe vor dem eigentlichen Saisonhöhepunkt.
14.06.2014 / Frankreich
24h von Le Mans
Circuit de la Sarthe
Länge: 13,629 km | Kurven: 38
Die 24h von Le Mans gehören zu den größten Motorsportevents der Welt und sind der unbestrittene Saisonhöhepunkt der Langstrecken-Weltmeisterschaft. Das einzige Rennen über eine Renndauer von 24 Stunden verlangt den Teilnehmern alles ab – und lockt zusätzlich mit der doppelten Anzahl an Weltmeisterschaftspunkten.
20.09.2014 / USA
6h von Austin
Circuit of the Americas
Länge: 5,513 km | Kurven: 20
Der Circuit of the Americas ist die neuste Strecke der Formel 1 und Nachfolger des Sebring International Raceway. Der hochmoderne Rundkurs in Austin, Texas bietet Rennvoraussetzungen auf höchstem Niveau und nach modernsten Standards.
12.10.2014 / Japan
6h von Fuji
Fuji International Speedway
Länge: 4,563 km | Kurven: 16
Am Fuß des bekannten Fuji liegt diese schnelle, im Jahr 2005 umgebaute Rennstrecke. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1966 war die Heimstrecke des Toyota Teams Zeitzeuge vieler spannender Momente in der Historie des Motorsports. Die "Regenrennen" der Formel 1 sind unvergessen.
02.11.2014 / China
6h von Shanghai
Shanghai International Circuit
Länge: 5,451 km | Kurven: 16
Der Rundkurs in der chinesischen Industriehauptstadt Shanghai gilt als hart und fordernd. Dabei ist die Infrastruktur dieser aufstrebenden Metropole ebenso beeindruckend wie die Rennstrecke an sich. Ein idealer Ort für ein Langstreckenrennen auf internationalem Niveau.
15.11.2014 / Bahrain
6h von Bahrain
Bahrain International Circuit
Länge: 6,299 km | Kurven: 23
Der Bahrain International Circuit lockt mit idealem Klima und einer Rennstrecke auf absolutem Top-Niveau. Perfekte Voraussetzungen für das vorletzte Rennen der FIA WEC Saison 2014.
30.11.2014 / Brasilien
6h von Sao Paulo
Autódromo José Carlos Pace
Länge: 4,309 km | Kurven: 15
Sao Paulo ist ein junges, elektrisierendes Rennen in einem beeindruckenden Autodrom. Eine wahre Herausforderung für jeden Fahrer, sich vor dem fesselnden brasilianischen Publikum mit anderen Spitzenfahrern zu messen.
Das Fahrzeug.
LMP1-Klasse
Sie ist die höchste Wertungsklasse bei den 24h von Le Mans – und die schnellste. Die Abkürzung LMP steht für Le Mans Prototyp und macht deutlich, dass es beim berühmtesten Langstreckenrennen vor allem um eines geht: Sportprototypen einem Härtetest unterziehen. Wofür die 1 steht, dürfte klar sein.
Energierekuperation über KERS
Eines der wichtigsten Ziele des neuen Reglements: mehr Effizienz. Eine besondere Rolle spielt dabei die Energierekuperation – die Rückgewinnung von Energie. Zum Beispiel durch KERS. Das „Kinetic Energy Recovery System“ wird bevorzugt als elektromotorische Bremse verwendet. Beim Bremsen wandelt sie die kinetische Energie in elektrische Energie um, die dann dem Elektromotor zur Verfügung steht – beispielsweise zum Boosten.
Abgasenergierückgewinnung
Die im heißen Abgas des Verbrennungsmotors enthaltene Energie wird in elektrische Energie umgewandelt. Diese kann dann als Antriebsenergie über Elektromotoren den Rädern zugeführt werden. Ziel: die Steigerung der Triebstrangeffizienz. 2 Strategien sind dabei möglich: mehr Leistung bei annähernd gleichem Kraftstoffverbrauch — das macht schneller. Oder gleiche Leistung bei weniger Verbrauch — das macht länger schnell.
Schwungradspeicher
Ein Schwungradspeicher ist ein Rotor, der mit bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute rotiert und dabei Energie mechanisch in Form von Rotationsenergie speichert. Aufgeladen wird er bei Bremsvorgängen, wenn Elektromaschinen z. B. an der Vorderachse ihre Funktion umkehren und als Generatoren arbeiten. Aus der Bewegungsenergie im Schwungradspeicher kann der Pilot bei Bedarf Strom für die Elektromotoren abrufen — zum kurzzeitigen Beschleunigen (Boosten). Die Hauptvorteile des Systems: hohe Leistung bei kompakter Bauweise und geringem Gewicht, sehr schnelle Energiespeicherung und -abgabe.
cW-Wert
Mit dem cW-Wert wird der Strömungswiderstandskoeffizient angegeben. Umgangssprachlich verbirgt sich dahinter die „Windschlüpfrigkeit“ eines Körpers. Je niedriger der cW-Wert, desto besser die aerodynamischen Eigenschaften – eines Fahrzeugs zum Beispiel. Die Folge: ein geringerer Treibstoffverbrauch bei gleicher Geschwindigkeit. Kurz: noch einmal mehr Effizienz.
Carbon
Der Hightech-Werkstoff Carbon kommt aus der Luft- und Raumfahrt. Natürlich hat er auch beim Sportwagenbau einen Siegeszug gefeiert. Das Prinzip: Kohlenstofffasern werden in mehreren Lagen in eine Kunststoffmatrix eingebettet. Für mehr Steifigkeit und Festigkeit – bei gleichzeitig geringerem Gewicht.
Monocoque
Der Arbeitsplatz jedes LMP1-Piloten ist das Monocoque. Der französische Begriff bedeutet so viel wie „einzelne Schale“ – im Motorsport verbirgt sich dahinter jedoch eine komplizierte Konstruktion. Als Sicherheitszelle für den Fahrer stehen bei der Entwicklung Kriterien wie Stabilität im Vordergrund. Gleichzeitig müssen aber immer auch aerodynamische Eigenschaften berücksichtigt werden. Und nicht zuletzt ganz individuelle: wie die Größe des Fahrers.