Idyllische Aufnahme des Geländes der Green Eagle Golf Courses
Green Eagle Golf Courses.Von der Idee zur Mission.
Das metallene Green Eagle Golf Courses Logo auf dem Gelände

Unique and exceptional but nothing carved in stone.

Germany's most difficult course, the longest on the European Tour and a management duo never short of ideas. The Green Eagle Golf Courses with its Porsche Nord Course, venue of the Porsche European Open, has in many ways its very own character. Those visiting the complex are no longer surprised by the "Green Eagle Table Water" or the fact that the rough is kept short by the local flock of sheep. Change is however the most exciting highlight of the Porsche Nord Course.
Der Taycan Cross Turismo an Loch 18 des Porsche Nord Course
Luftaufnahme der Bahn 18 während des Umbaus des Porsche Nord Courses
Umbau der Bahn 18 des Porsche Nord Course mit einem Wasserhindernis und einem Bagger am Bildrand
Bahn 5 des Porsche Nord Course

Ein heterogener Fuhrpark.

Golf Carts – selbstverständlich. Auch die verschiedenen Porsche Modelle gehören untrennbar auf die Green Eagle Golf Courses – sei es als Ausstellungsstück auf einem Podest inmitten eines Sees, oder natürlich auf den Besucherparkplätzen vor dem Hauptgebäude.

Zwischen Wacholder und Heidesand.

Dem markanten Schriftzug Porsche begegnet man daher häufig in der harmonischen Landschaft aus viel Wasser und sanften Hügeln, umstanden von Bäumen und Wacholder. Aber da ist noch ein anderes Fahrzeug, das man im ersten Moment hier eher nicht erwarten würde.

Ständig in Veränderung.

Dieser gehört Michael Blesch, einem der beiden Platzbetreiber und der Platz-Designer der Green Eagle Golf Courses. Und wer Michael Blesch kennt, der weiß: Der gelbe Bagger ist sein Gestaltungswerkzeug. Denn dieser Mann hat den unbedingten Willen zu gestalten. Wieder einmal, muss man sagen. Zwar könnte man meinen, der idyllische Golfplatz kurz vor den Toren Hamburgs sei seit seiner Gründung 1997 unverändert, so natürlich wirkt hier alles. Aber über die vergangenen Jahre hat Blesch auf den Courses schon vieles verändert, ausgebaut, optimiert, erweitert – und so nicht nur den Platz, sondern auch dessen Ruf gestaltet.

Dem Monster mit Biss begegnen.

Einen Ruf hat er zweifellos, der Porsche Nord Course: Das „Green Monster“ gilt von seinem Champions-Tee als anspruchsvollster Platz der Bundesrepublik, und mit seinen 7.161 Metern Länge darüber hinaus zu den 10 längsten Plätzen der Welt. Aber es ist nicht so, dass sich Blesch und Lühmann damit zufrieden gäben. Denn das „Green Monster“ soll seinen Spielern zukünftig noch mehr Biss abverlangen.
Ein Bagger bei Umbaumaßnahmen
Michael Blesch entwirft eine neue Bahn
Neuer Rasen wird verlegt

Spektakuläre Aussichten.

Blesch ließ erneut den Bagger anrollen – und gestaltete. Aus dem langen Par 3 der Bahn 14 machte er ein spektakuläres Stadionloch. Eingebettet zwischen weiteren Parallelbahnen genießen die Tribünenzuschauer bei den Porsche European Open die Sicht auf die Grüns der Bahnen 13, 14 und 16. Oben auf den Hügel stellte Blesch zwei Bänke: „Einer meiner Lieblingsplätze.“ Ein anderer: die ebenfalls neu gestaltete 18, wo eine Landzunge, die in den See entlang des Fairways hineinreicht, ein Naturstadion um das Grün ermöglicht. Blesch nennt es ein „Kolosseum“. Paul Casey sagt: „Ich liebe es – aber es ist hart.“ Ganz so, wie Blesch es geplant hatte.

Eine Skizze des Umbauplans
Green Eagle Golf Courses bei Sonnenaufgang

Nach dem Umbau ist vor dem Umbau.

Mit diesen Umbauten wird das „Monster“ noch schwerer bezwingbar. Aber man darf bereits jetzt gespannt sein, was dem umtriebigen Golfplatz-Designer als nächstes einfällt. Denn so viel ist sicher: Spätestens wenn die Spieler auf dem neugestalteten Porsche Nord Course wieder geringere Scores erreichen, hat Blesch bereits neue Ideen, um es ihnen wieder schwerer zu machen. Wundern würde es daher bestimmt niemanden, wenn die heidebewachsenen Hügel in ein paar Jahren noch raffinierter von Seen umspielt werden – und die Green Eagle Golf Courses dann zu den anspruchsvollsten Plätzen der Welt gehören.

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Verbrauch und Emissionen.

Taycan Turbo: Stromverbrauch kombiniert: 20,0 – 17,7 kWh/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, CO₂-Klasse: A (vorläufiger Wert) Taycan 4 Cross Turismo: Stromverbrauch kombiniert: 21,4 – 18,7 kWh/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, CO₂-Klasse: A Taycan 4S Cross Turismo: Stromverbrauch kombiniert: 21,4 – 18,7 kWh/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, CO₂-Klasse: A Taycan Turbo Cross Turismo: Stromverbrauch kombiniert: 21,4 – 18,9 kWh/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, CO₂-Klasse: A Taycan Turbo S Cross Turismo: Stromverbrauch kombiniert: 21,4 – 19,0 kWh/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, CO₂-Klasse: A
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