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Porsche - Motoröl

Motoröl

Der flüssige Teil des Motors

Jedes Bauteil Ihres Porsche ist auf perfektes Zusammenspiel ausgelegt, damit die optimale Fahrzeugleistung gewährleistet ist. Auch das Motoröl gehört dazu. Echtes Hochleistungsöl leistet über die Schmierung weit hinaus mehr im Motor Ihres Porsche. Es ist ausschlaggebend für eine optimierte Leistung und Zuverlässigkeit und sorgt dafür, dass der Motor lange lebt. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich für ein Motoröl entscheiden, das zu Ihrem Porsche passt, und es gemäß Serviceplan regelmäßig wechseln. Nur dann können Sie sicher sein, dass das Öl immer genau die Eigenschaften aufweist, die es – und mit ihm Ihren Porsche – zu Höchstleistungen befähigen.

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Das leistet das Motoröl

Aufgabe 1: Schmierung

Das Öl bildet einen beständigen Schmierfilm zwischen den beweglichen Kontaktflächen im Motor. Vor allem Zylinder und Kolben müssen ausreichend geschmiert werden, um Kolbenfresser zu verhindern. Das Schmiermittel schützt vor Verschleiß und dient der Langlebigkeit des Motors. Durch die Verringerung der Reibung wird Kraftstoff gespart.

Aufgabe 2: Reinigung

Das Öl reinigt den Motor. Zusatzstoffe schützen heiße und bewegliche Motorteile vor Verunreinigungen, die während des Verbrennungsvorgangs (oder bei Verwendung von Biokraftstoffen wie Biodiesel) unter Umständen entstehen. Die Zusatzstoffe filtern Partikel aus dem Öl. Das beugt schädlichen Ablagerungen im Motor vor.

Aufgabe 3: Neutralisierung

Das Öl neutralisiert Säuren, die durch Verbrennungsgase und unverbrannten Kraftstoff entstehen, und verhindert so Korrosion – insbesondere an den Lagern.

Aufgabe 4: Kühlung

Das Öl leitet Wärme ab. Das Öl kühlt viele Bereiche des Motors, in die das Kühlmittel nicht gelangt.

Motoröltypen

Die Unterschiede

Im Grunde gibt es drei Arten von Motoröl, die unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Mineralöle sind die am häufigsten verwendeten Grundöle. Sie lassen sich relativ einfach und kostengünstig herstellen: Dazu wird Rohöl destilliert und raffiniert. Teilsynthetische Motoröle weisen eine deutlich bessere Qualität auf, insbesondere mit Blick auf Alterungsbeständigkeit und Temperatureigenschaften. Ihre Herstellung ist allerdings sehr aufwendig.

Synthetische Öle werden durch chemische Synthese hergestellt und können gezielt mit qualitätssteigernden Eigenschaften ausgestattet werden. Ihre hohe Leistungsfähigkeit macht sie zu einer erstklassigen Wahl für leistungsstarke Motoren – wie dem Motor in Ihrem Porsche.

Einbereichs- oder Mehrbereichsöl?

Mehrbereichsöle sind inzwischen die am häufigsten eingesetzten Motoröle. Sie basieren auf Grundölen mit geringer Viskosität, die mit speziellen Additiven (z. B. Polymeren wie Polyester oder Polyisobutylen) versetzt werden, so dass ihre Viskosität bei höheren Temperaturen nur geringfügig abnimmt.

Da sich die Temperatur nur unwesentlich auf ihre Viskosität auswirkt, eignen sich Mehrbereichsöle besser als Einbereichsöle für große Temperaturbereiche. Sie versorgen den Motor sowohl bei Hitze als auch Kälte optimal mit Öl. Dies führt zu einer besseren Schmierung beim Kaltstart, einer geringeren Belastung des Anlassers bei niedrigen Temperaturen und ausreichender Schmiersicherheit bei hohen Umgebungs- und Motortemperaturen.

SAE-Klassen und ihre Bedeutung

Die Zahlen über dem Anwendungsbereich eines Öls geben die SAE-Klasse an (SAE = Society of Automotive Engineers). Bei Mehrbereichsölen sind hier immer zwei Klassen gekennzeichnet z. B. 0W-40. Diese geben den Betriebstemperaturbereich an, für den das Öl am besten geeignet ist. Die Ziffer vor dem „W“ (Winter) gibt die Viskosität des Öls bei niedrigen Temperaturen an: Je niedriger die Zahl, desto besser die Fließfähigkeit des Öls. „0W“ kennzeichnet also ein Öl mit äußerst geringer Viskosität, das sich für niedrige Temperaturen eignet.

Der zweite Teil der Viskositätsklasse (nach dem „W“) gibt die Viskosität bei hohen Temperaturen an: Je höher die Zahl, desto dicker der Ölfilm. Eine 10 steht also für ein Öl mit sehr geringer Viskosität, das sich besonders für kalte Gegenden eignet. In sehr heißen Umgebungen können auch Öle mit einer Klassifikation von 60 verwendet werden, da diese im Normalzustand sehr zähflüssig sind. Im obigen Beispiel „0W-40“ gibt die 40 eine durchschnittliche Viskosität an, die auch bei hohen Temperaturen für eine optimale Leistung sorgt.

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