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6 Fakten zu Porsche E-Performance

6 Fakten zu Porsche E-Performance

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Von Erfindern und Siegern.

1. Unter Strom.

Batterielampen an Schlittschuhen, elektrisches Licht und eine elektrische Türklingel im Elternhaus, die ersten Ideen für ein eigenes Elektrofahrrad – schon früh in seinem Leben beschäftigte sich Ferry Porsche mit Elektrizität und ihren Möglichkeiten. Eine Faszination, die ihn von Kindesbeinen an vorantreibt, lange bevor er als Ingenieur die Automobilbranche revolutionierte.

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2. Wer hat’s erfunden?

Das erste Hybridfahrzeug der Welt wurde am 14.04.1900 bei der Weltausstellung in Paris von Ludwig Lohner und dem jungen Ferdinand Porsche der Öffentlichkeit präsentiert. Zwar ist der Lohner-Porsche seiner Zeit voraus, dennoch beweist das Fahrzeug die Genialität seiner Entwickler. 120 Jahre später ist die Frage nach alternativen Antrieben so aktuell wie nie – und der Ehrgeiz unserer Ingenieure ungebrochen.

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3. Zur Strecke gebracht.

2010 schlug Porsche ein neues Kapitel in der Motorsporthistorie auf: der 911 GT3 R Hybrid bediente sich hierfür am visionären Antriebskonzept des von Ferry Porsche entwickelten „Mixte“. Der 353 kW (480 PS) starke Sechszylinder-Boxermotor im Heck fand in einem Vorderachsantrieb mit zwei Elektromaschinen, die bis zu 75 kW (102 PS) leisteten, die perfekte Ergänzung. In Bremsphasen kehrten die Elektroeinheiten ihre Funktion um und arbeiteten als Generatoren. Hierdurch gewannen sie kinetische Energie zurück, die sonst ungenutzt als Wärme verpufft. Somit hieß es zum ersten Mal im Rennsport: Wer bremst, gewinnt.

Die rekuperierte Energie trieb einen mechanischen Schwungradspeicher in Form einer weiteren Elektromaschine an, die im Beifahrerraum Platz fand. Rief der Fahrer die dort gespeicherte Energie ab, wurde das Schwungrad im Generatorbetrieb elektromagnetisch abgebremst. Hierdurch erhielten die beiden Elektromotoren an der Vorderachse genügend Strom, um eine Zusatzleistung von bis zu 150 kW (204 PS) für bis zu acht Sekunden zur Verfügung zu stellen. Der 911 GT3 R Hybrid verwandelte sich damit temporär in einen Allradler.

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4. Aller guten Dinge sind drei.

Porsche ist weltweit der erste Automobilhersteller im Premiumsegment, der 3 Plug-in-Hybride im Produktprogramm führte: den Panamera Turbo S E-Hybrid, den Cayenne S E-Hybrid und den 918 Spyder.

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5. Der gehört jetzt Porsche.

Zum 3. Mal in Folge gewinnt Porsche 2017 mit dem 919 Hybrid das 24-Stunden-Rennen von Le Mans – und macht damit das Triple komplett. Der insgesamt 19. Erfolg auf der Strecke soll ein ganz besonderer werden: wer das härteste Rennen der Welt 3 Mal am Stück gewinnt, darf den begehrten Wanderpokal behalten.

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6. Gemeinsame Sache.

Sie zählt zu den großen Faktoren, die über den Durchbruch der Elektromobilität entscheiden: die Infrastruktur. Mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens IONITY stellen die BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche die Weichen für den Aufbau des leistungsstärksten Schnellladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Bis 2020 sollen tausende Ladepunkte entstehen, die flexibles und schnelles Laden ermöglichen.

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