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911 Carrera S Cabriolet
Porsche - Motoren

Motoren

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 18,9-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,4-8,2; CO2-Emission in g/km 289-191.

Viele fragen: Ist der Sportwagen noch zeitgemäß? Eine gute Frage, sicher. Aber ebenso gut könnte man fragen: Sind denn Träume noch zeitgemäß?

Die Antwort auf beide Fragen finden wir in der Zukunft. Der Zukunft des Sportwagens. Im 911 beginnt sie schon heute – mit Motoren, die effizient sind und wesentlich zu einem vergleichsweise niedrigen Verbrauch beitragen. Und deren Sound unmissverständlich Porsche ist.

Unmissverständlich sportlich sind die 911 Motoren auch dank der serienmäßigen SPORT Taste.

Auf Knopfdruck wird das Triebwerk noch bissiger, die Motordynamik noch direkter gesteuert.

Performance und Effizienz stehen beim 3,4-Liter-Motor der 911 Carrera Modelle dennoch nicht im Widerspruch. Vielmehr bilden der reduzierte Hubraum und die gleichzeitig erhöhte maximale Drehzahl die intelligente Grundlage für mehr Leistung: umweltverträglich – und zukunftsfähig. Verbrauch und CO2-Ausstoß liegen um bis zu 16% unter dem Vorgängermodell.

Für mehr Effizienz haben unsere Ingenieure viele Komponenten des Motors hinterfragt. Ihre Antworten: z. B. ein schnelles Aufheizen von Motor und Getriebe nach dem Motorstart auf die Betriebstemperatur durch das Thermomanagement, eine verbesserte Luftansaugung und eine äußerst effektive Benzindirekteinspritzung (DFI).

Gleiches Prinzip beim 3,8-Liter-Motor in den 911 Carrera S Modellen. Im Hubraum bleibt er gegenüber dem Vorgängermodell unverändert, nicht aber in der Leistung – sie geht nach oben. Der Verbrauch – geht nach unten. Um bis zu 15%.

Gewichtsfaktor Motor: Die Motoren sind in Leichtmetallbauweise gefertigt. Leicht und trotzdem struktursteif, ermöglichen sie einen vergleichsweise geringen Verbrauch bei langer Lebensdauer.

Der Motor. Der intelligente Kern unserer Identität. Nun, für einen Sportwagenbauer, der das „Dr. Ing.“ im Firmennamen trägt, versteht sich das von selbst.

Der 3,4-Liter-Motor

Die Basismodelle des 911 Carrera besitzen einen 3,4-Liter-Boxermotor mit Benzindirekteinspritzung (DFI) und VarioCam Plus. Er entwickelt 257 kW (350 PS) bei 7.400 1/min. Maximales Drehmoment: 390 Nm bei 5.600 1/min.

Mit 7-Gang-Schaltgetriebe bedeutet das für den 911 Carrera: 4,8 s von 0 auf 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 289 km/h. Der neue 911 Carrera 4 erreicht 100 km/h in 4,9 s und eine Höchstgeschwindigkeit von 285 km/h.

Der 3,8-Liter-Motor

Die S-Modelle des 911 Carrera treibt ein 3,8-Liter-Boxermotor mit Benzindirekteinspritzung (DFI) und VarioCam Plus an. Die Leistung: 294 kW (400 PS) bei 7.400 1/min. Und ein maximales Drehmoment von 440 Nm. Es liegt bei 5.600 1/min an.

Mit optionalem Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) beschleunigt der 911 Carrera S in 4,3 s von 0 auf 100 km/h und entwickelt eine Höchstgeschwindigkeit von 302 km/h. Der neue 911 Carrera 4S erledigt den Spurt von 0 auf 100 km/h ebenfalls in 4,3 s und erreicht seine Höchstgeschwindigkeit bei 297 km/h.

Das Motormanagement

Die Motorsteuerung EMS SDI 9.1 sorgt dafür, dass der Motor unter allen Betriebsbedingungen optimal arbeitet. Sie steuert u. a. die Drosselklappenstellung (E-Gas) – eine Voraussetzung für das serienmäßige Porsche Stability Management (PSM). Zudem regelt sie alle dem Motor zugeordneten Funktionen. Für ein Optimum an Verbrauch, Emissionen und Leistung – bei jeder Fahrweise.

Eine weitere Funktion: die zylinderselektive Klopfregelung. Da nie alle 6 Zylinder unter exakt den gleichen Bedingungen arbeiten, werden sie von der Klopfregelung einzeln überwacht. Notfalls wird der Zündzeitpunkt individuell verschoben, um die Zylinder und Kolben bei hohen Drehzahlen zu schonen.

Die On-Board-Diagnose nach europäischem Standard erkennt eventuell auftretende Fehler im Abgas- und Kraftstoffsystem und zeigt sie während der Fahrt an. Das vermeidet erhöhten Schadstoffausstoß und unnötigen Kraftstoffverbrauch.