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      <p>Der 911 erfüllt alle bekannten gesetzlichen Forderungen zum Insassenschutz. Die von den Gesetzgebern geforderten Grenzwerte für Frontal-, Schräg-, Seiten- und Heckaufprall werden deutlich unterschritten.</p>
      <p>Die verstärkte Rohbaustruktur bietet hohen Schutz bei Aufprall und eine extrem widerstandsfähige Fahrgastzelle. Vorne wird eine patentierte Längs- und Querträgerstruktur (1) eingesetzt. Für eine Verteilung der beim Crash auftretenden Kräfte.</p>
      <p>3 übereinanderliegende Lastpfade nehmen Energie auf, verteilen die Kräfte und minimieren so die Deformation des Innenraums.</p>
      <p>Zusätzlich kommt ein steifer Stirnwandquerträger (2) aus höchstfestem Stahl zum Einsatz. Er stützt die durch die vorderen Längsstrukturen eingeleiteten Kräfte ab. Die steife Auslegung des Querträgers reduziert die Verformung des Fußraums und gewährleistet so einen verbesserten Fuß- und Beinschutz. Einfach austauschbare Prallelemente (3) schützen bei kleineren Unfällen den Karosserierohbau. Für vergleichsweise geringe Reparaturkosten.</p>
      <p>Zur Versteifung der Gesamtstruktur des Fahrzeugs tragen auch die verstärkten Türen (4) bei. Die bei einem Frontalcrash einwirkenden Kräfte werden zusätzlich über einen oberen Lastpfad (5) übertragen. Das Deformationsverhalten der Fahrgastzelle konnte so zum Schutz der Insassen weiter verbessert werden.</p>
      <p>Seit 1985 haben alle Porsche Türen eine „Leitplanke“ aus höchstfestem Stahl – den sogenannten Seitenaufprallschutz. Bei den 911 Carrera Modellen ist ebenfalls eine Türverstärkung aus einem höchstfesten Stahlprofil (Borstahl) in die Tür integriert.</p>
      <p>Porsche baute als erster Automobilhersteller der Welt Karosserien aus beidseitig feuerverzinktem Stahlblech. Auch heute gewährleistet ein hochwertiger Oberflächenschutz selbst nach langer Zeit die notwendige Crashsicherheit.</p>
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