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      <p class="footnote">Abbildung: 911 Carrera 4 Cabriolet</p>
      <p>Nicht nur beim serienmäßigen Einbau, sondern auch bei der Airbag-Technologie waren wir Vorreiter. Porsche setzte frühzeitig eine Technologie ein: die sogenannte azidfreie Gasgeneratoren-Technologie mit organischem Treibstoff. Das macht die Gasgeneratoren kompakter, leichter und bietet Vorteile beim Recycling. In den  911 Modellen kommt eine weiter optimierte Airbag-Technologie zum Einsatz: Fullsize-Airbags für Fahrer und Beifahrer, die je nach Unfallschwere und Art des Unfalls (z.B. frontal oder schräg von vorne) zweistufig gezündet werden. Bei weniger schweren Unfällen werden die Insassen von der ersten Stufe zurückgehalten. Der Luftsack ist dabei weicher und senkt so die Belastung der Insassen.</p>
      <p>Zur Erkennung von Unfallschwere und -richtung sind zusätzlich zur Zentraleinheit auf dem Mitteltunnel 2 zusätzliche Sensoren im Bereich der Scheinwerfer montiert. Ein Crash wird deutlich früher und genauer erkannt und ausgewertet.</p>
      <p>Die 911 Modelle verfügen serienmäßig über das Porsche Side Impact Protection System (POSIP). Es besteht nicht nur aus einem, sondern aus 2 Seiten-Airbags pro Seite: In den Seitenwangen der Sitze ist ein Thorax-Airbag integriert, in den Türtafeln ein Kopf-Airbag, der sich von unten nach oben aus der Türtafel entfaltet. Mit einem Volumen von je ca. 8 Litern beim Thorax- und beim Kopf-Airbag bieten sie ein hohes Schutzpotenzial bei seitlichen Unfällen. Durch ihre Form schützen sie die Insassen der 911 Carrera Cabriolet Modelle selbstverständlich auch bei geöffnetem Dach.</p>
      <p>Die Kopfstützen sind in die Lehne integriert. Außerdem serienmäßig: Sicherheitslenksäule, 3-Punkt-Gurte, Gurthöhenverstellung (nur bei den <br />911 Carrera Coupé Modellen), Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer vorne, energieaufnehmende Strukturen in der Schalttafel und schwer entflammbare Materialien im Innenraum.</p>
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