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      <p>Eines der vorrangigen Ziele bei der Entwicklung eines Porsche ist der intelligente Leichtbau. Aus ökonomischen Gründen. Und ökologischen. Diese Kombination ist die Grundlage für niedrige Verbrauchswerte in Verbindung mit überragenden Fahrleistungen.</p>
      <p>Ökonomisch durch den hohen Anteil an Aluminiumgusslegierungen, Kunststoffen und höherfesten Stahlblechen. Sie sind wesentlich stabiler und leichter als herkömmlicher Stahl. Der Karosserierohbau des Panamera besteht zu rund 23% aus Leichtmetallen. Ein Beispiel: Motorhaube, Türen, vordere Kotflügel und Heckklappe sind aus Aluminium. Das spart Gewicht. Und sorgt für eine positive Umweltbilanz: Der Mehraufwand an Energie und die höheren Emissionen bei der Aluminiumherstellung werden nach den erstellten Ökobilanzen bereits nach relativ kurzer Fahrstrecke durch den eingesparten Kraftstoff überkompensiert.</p>
      <p>Ökologisch zudem, da alle Werkstoffe gezielt ausgewählt werden. Es kommen nur modernste und umweltschonende Bauteile zum Einsatz. Sämtliche Leichtbauwerkstoffe sind sehr gut recycelbar. Alle Werkstoffe sind für das spätere sortenreine Recycling gekennzeichnet. Die Verringerung der Kunststoffvarianten erweitert diese Möglichkeiten. Überall dort, wo Kunststoffrezyklate hohe technische Anforderungen erfüllen, werden sie eingesetzt.</p>
      <p>Kurz: Der Panamera kann heute zu ca. 95% wiederverwertet werden.</p>
      <p>Porsche verwendet nur umweltfreundliche Wasserbasislacke. Sie verringern das Anfallen von Lösungsmitteln in der Produktion und im Werkstattbereich. Der Panamera ist selbstverständlich frei von Asbest, FCKW und von Teilen, die mit FCKW hergestellt wurden. Sie merken, Umweltentlastung beginnt bei Porsche nicht erst mit dem Ende eines Fahrzeugs. Sie beginnt bereits bei der Planung und Entwicklung.</p>
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