Nach zwei Meistertiteln 2007 und 2008 mit dem Porsche RS Spyder in der American Le Mans Series wechselten die Porsche Werksfahrer Timo Bernhard und Romain Dumas zusammen mit Penske Racing in die Prototypen-Klasse der Grand-Am Series. Das Erfolgsteam von Roger Penske setzt in den zwölf Rennen der Saison 2009 ein Riley-Chassis mit dem rund 500 PS starken Porsche-Sechszylinder-Motor ein.
Ebenfalls in der Klasse der Daytona Prototypen bringt das traditionsreiche Team Brumos Racing zwei Porsche Riley an den Start. Den Brumos Porsche mit der Startnummer 58 teilen sich David Donohue und Darren Law, in Nummer 59 wechseln sich Joa Barbosa und JC France hinter dem Lenkrad ab.
In der GT-Klasse setzen die drei Teams TRG - The Racer's Group, Farnbacher Loles und Synergy Racing sieben 911 GT3 Cup "Grand Am" ein. Zu den Fahrern zählen u.a. Wolf Henzler, Dirk Werner, Andy Lally und Craig Stanton.
Beim Saisonhöhepunkt, den 24-Stunden von Daytona, verstärken sich die Teams mit zahlreichen hochkarätigen Fahrern, wie z.B. den IndyCar-Fahrern Ryan Briscoe und Buddy Rice, dem 5-fachen Daytona-Sieger Hurley Haywood oder den Porsche Werksfahrern Jörg Bergmeister, Patrick Long, Emmanuel Collard, Richard Lietz, Sascha Maassen und Patrick Pilet.
Für die Porsche Teams Brumos und TRG begann die Saison 2009 besonders erfolgreich: Mit dem Gesamt- bzw. Klassensieg bei den 24-Stunden von Daytona.
Die ausgeglichenen Starterfelder sorgen für abwechslungsreiche und spannende Rennen mit harten Positionskämpfen und zahlreichen Überholmanövern. Porsche hat die GT-Meisterschaft in neun Jahren sieben Mal gewonnen, zuletzt 2007 mit Dirk Werner im Porsche 911 GT3 Cup von Farnbacher Loles Racing, und ist damit einer der erfolgreichsten Hersteller in der Geschichte der Grand-Am Series. Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister holte 2006 den Titel in der Prototypen-Klasse.