Porsche

911 GT3 RSR (GT2-Klasse)

Der 911 GT3 RSR (997) ist das Produkt einer kontinuierlichen Weiterentwicklung, die 1999 mit der Einführung des 911 GT3 R (996) begann. Seitdem hat sich dieser Rennsportwagen im internationalen Motorsport mit seriennahen GT Fahrzeugen als eines der erfolgreichsten Modelle etabliert. Klassensiege in Folge bei den 24-Stunden von Le Mans, in der American Le Mans Series (ALMS) oder in der FIA-GT-Serie sprechen für sich.

Homologationsbasis ist der Seriensportwagen 911 GT3 RS (Typ 997). Technische Highlights des nach GT2 Reglement aufgebauten 911 GT3 RSR sind der 3,6-Liter-6-Zylinder Boxermotor mit über 465 PS, das sequenzielle 6-Gang-Klauengetriebe, das kontinuierlich weiterentwickelte Rennfahrwerk sowie die aerodynamisch optimierte und besonders leichte Karosserie.

Das Kundenteam Flying Lizard Motorsports setzt 2008 gleich drei 911 GT3 RSR ein. Mit der Startnummer 45 geht Jörg Bergmeister zusammen mit seinem neuen Werksfahrerkollegen Wolf Henzler ins Rennen. Das Cockpit der Startnummer 46 teilen sich Johannes van Overbeek und der neue Porsche Werksfahrer Patrick Pilet. Im 911 GT3 RSR mit der Startnummer 44 wechseln sich Darren Law und Seth Neiman ab. Einen weiteren 911 GT3 RSR setzt das Team Farnbacher Loles Racing mit Dirk Müller und Marc Basseng ein. Drittes 911 GT3 RSR-Team ist VICI Racing.