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American Le Mans Series

American Le Mans Series

Hier sehen Sie Highlight- und OnBoard-Videos der Rennen bzw. Rennstrecken der ALMS 2008.

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Seit 1999 bietet die American Le Mans Series (ALMS) allen Fahrern und Teams die Möglichkeit, neben dem legendären 24 Stunden Rennens von Le Mans, eine gesamte Rennsaison zu bestreiten. Das Reglement der ALMS, die unter der Hoheit der IMSA (International Motor Sports Association) ausgerichtet wird, basiert deshalb auf dem des Langstreckenklassikers: Zwei Prototypen- und zwei GT Klassen fahren gleichzeitig in einem Rennen. Die Zuschauer sehen 4 Rennen in einem – sowie die damit verbundenen permanenten Positionskämpfe und Überholvorgänge. Dabei präsentiert sich die ALMS als eine für Fans sehr offene und attraktive Rennserie, denn im Starterfeld sind nicht nur viele namhafte Hersteller vertreten, sondern auch große Fahrernamen des Rennsports.

2007 erfolgreichste Saison

Die Saison 2007 ist für Porsche mit der Herstellermeisterschaft in der LMP2 Klasse, mit 8 Gesamt- und 11 Klassensiegen die bisher erfolgreichste Saison in der ALMS. Die Werksfahrer Timo Bernhard und Romain Dumas sicherten sich zudem mit dem RS Spyder die Fahrermeisterschaft, Sascha Maassen und Ryan Briscoe sicherten sich die Vizemeisterschaft. Damit verteidigte das Team Penske Racing auch souverän den Gewinn der Teammeisterschaft in der LMP2 Klasse.

In der Klasse GT2, in der leicht modifizierte Seriensportwagen am Start sind, sicherten sich der Porsche Werksfahrer Jörg Bergmeister und Johannes van Overbeek im 911 GT3 RSR von Flying Lizard Motorsports die Vizemeisterschaft.

Somit konnte die Erfolgsserie von Porsche in der ALMS weitergeführt werden. In bislang 9 Saisons (1999-2007) gewann Porsche in der Herstellerwertung 9 mal, 7 mal waren Porsche Kundenteams vorne dabei und 9 mal ging der Fahrertitel an einen Porsche Piloten.