Porsche

Scania

Scania zählt zu den weltweit führenden Herstellern von schweren Lastwagen und Bussen sowie von Industrie- und Schiffsmotoren. Der Anteil an Finanzierungs- und Dienstleistungsangeboten, die dem Kunden kosteneffiziente Transportlösungen und maximale Fahrzeugverfügbarkeit garantieren, steigt stetig an. Mit 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit in rund 100 Ländern vertreten. Forschung und Entwicklung befinden sich in Schweden, während die Produktion in Europa und Südamerika angesiedelt ist. Hierbei sind einzelne Komponenten und komplette Fahrzeuge global austauschbar. 2010 betrug der Umsatz 78 Milliarden SEK (8,7 Mrd. Euro), das Ergebnis nach Steuern lag bei 9,1 Milliarden SEK (1 Mrd. Euro).

Scania Deutschland verzeichnete im vergangenen Jahr 2010 4.183 neu zugelassene Scania-Lkw und damit einen Marktanteil von 8,5 Prozent. Der Umsatz von Scania Deutschland betrug im vergangenen Jahr 432 Millionen Euro.

Scania Deutschland ist seit dieser Rennsaison offizieller Partner von Porsche Motorsport. Scania hat das erfolgreiche Porsche Motorsport-Team nun mit sieben neuen Scania-Sattelzugmaschinen ausgestattet, die das Rennteam vorerst bis Ende 2013 sowohl beim Porsche Mobil 1 Supercup, beim Porsche Carrera Cup Deutschland als auch bei den Porsche Motorsport Aktivitäten im internationalen GT-Sport innerhalb Europas begleiten werden.

Die sieben Sattelzugmaschinen der neuen Scania R-Baureihe haben es in sich: sechs davon mit stolzen 620 PS und einer davon mit 730 PS, ein leistungsstarker V8-Motor mit einem unverkennbaren Sound, ein geräumiges und komfortables Topline-Fahrerhaus und ein Image das seinesgleichen sucht machen der Marke mit dem Greif im Logo und Porsche alle Ehre. In der Lackierung „Porsche weiß“ reihen sich die großen Partner der schnellen Pkw auch optisch in die Riege der Superlative ein. Die Fahrzeuge begleiten die Rennsaison von Porsche Motorsport vor allem unter den Aspekten Zuverlässigkeit, Sicherheit und Fahrerkomfort.

Sicherheit steht für Scania bei jeder Produktentwicklung im Mittelpunkt. Daher führt man im Entwicklungslabor der schwedischen Zentrale einen der strengsten Aufpralltests durch, die es in der Nutzfahrzeugbranche gibt.