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Team Felbermayr-Proton: Marc Lieb, Richard Lietz

Rennbericht

Team Felbermayr-Proton: Marc Lieb, Richard Lietz
Team Felbermayr-Proton: Marc Lieb, Richard Lietz
Hartmut Kristen & Richard Lietz (Felbermayr-Proton)
Team Felbermayr-Proton: Marc Lieb, Richard Lietz
Team Felbermayr-Proton: Marc Lieb, Richard Lietz
Team Felbermayr-Proton: Marc Lieb, Richard Lietz
Team Felbermayr-Proton: Marc Lieb, Richard Lietz
Team Felbermayr-Proton: C. Ried, G. Roda, P. Ruberti
Team Felbermayr-Proton: C. Ried, P. Ruberti, G. Roda
Team Felbermayr-Proton: C. Ried, G. Roda, P. Ruberti
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JWA-Avila: K. Kobayashi, P. Daniels, J. Camathias
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Marc Lieb & Richard Lietz, Team Felbermayr-Proton
FIA World Endurance Championship, 7. Lauf in Fuji/Japan, Rennbericht
Porsche-Sieg am Mount Fuji

Souveräner Sieg für Porsche in der World Endurance Championship (WEC): Auf dem Fuji International Speedway in Japan gewannen die Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich) beim siebten Saisonrennen der neuen Langstreckenweltmeisterschaft die hart umkämpfte GT-Klasse gegen Ferrari und Aston Martin. Mit dem vom Team Felbermayr-Proton eingesetzten Porsche 911 GT3 RSR hatten sie im Ziel einen klaren Vorsprung und feierten vor 32.000 begeisterten Zuschauern ihren zweiten Saisonsieg nach Spa-Francorchamps. Die starke Vorstellung der Porsche-Teams am Fuße des Mount Fuji rundeten Christian Ried (Schönebürg) und seine italienischen Teamkollegen Paolo Ruberti und Gianluca Roda mit ihrem dritten Platz in der Klasse GTE Am ab.

"Das war ein perfektes Wochenende"

Ein wolkenverhangener Himmel und 16 Grad Celsius – nach dem Hitzerennen in der Wüste von Bahrain waren die äußeren Bedingungen beim vorletzten Lauf der World Endurance Championship ideal für den Porsche 911 GT3 RSR. Marc Lieb und Richard Lietz bestimmten in Japan das ganze Wochenende über das Tempo in der GT-Klasse. Sie überzeugten in allen Trainingssitzungen mit Bestzeiten und sicherten sich im Qualifying die Pole-Position. Auch im Rennen auf dem sehr anspruchsvollen Kurs behaupteten sie sich gegen die starke Konkurrenz und lagen fast die gesamte Sechs-Stunden-Distanz in Führung.

„Das war ein perfektes Wochenende für uns“, sagte Richard Lietz. „Wir waren vom ersten Tag an die Schnellsten und konnten diesen Speed über die gesamte Renndistanz gehen. Das ist ein schöner Erfolg für das ganze Team.“ Marc Lieb sagte: „Diesen zweiten Saisonsieg haben wir ganz aus eigener Kraft geholt, ohne Regen und ohne dass wir von einer Safety-Car-Phase profitiert haben. Auf dieser Strecke konnten wir das Potenzial des 911 GT3 RSR voll nutzen. Das waren genau die Bedingungen, die wir uns gewünscht haben.“

Dritter in der Klasse GTE Am

„Ich freue mich für das Team und für die Fahrer über diesen schönen Erfolg“, sagte Porsche-Motorsportchef Hartmut Kristen. „Was sich im Training und im Qualifying abgezeichnet hat, hat auch heute im Rennen funktioniert. Dieser Sieg ist ein verdienter Lohn für die harte Arbeit, die alle geleistet haben. Es ist ein tolles Gefühl, unsere Jungs mal wieder ganz oben auf dem Podium zu sehen.“

In der Klasse GTE Am belegte Christian Ried mit Paolo Ruberti und Gianluca Roda im Vorjahreselfer von Felbermayr-Proton den dritten Platz. Für die Sieger von Sebring und Bahrain war es im siebten Saisonrennen bereits die sechste Podiumsplatzierung.

Eine Zusammenfassung des Fuji-Rennens zeigt Eurosport am 16. Oktober um 00.15 Uhr. Der achte und letzte Lauf der World Endurance Championship wird am 28. Oktober in Shanghai/China ausgetragen.

Zahlen und Fakten

Ergebnis
Klasse GTE Pro
1. Lieb/Lietz (D/A), Porsche 911 GT3 RSR, 207 Runden
2. Fisichella/Bruni (I/I), Ferrari F458 Italia, 206
3. Mücke/Turner (D/GB), Aston Martin Vantage, 206
4. Bertolini/Beretta (I/MC), Ferrari F458 Italia, 206

Klasse GTE Am
1. Bornhauser/Canal/Lamy (F/F/P), Chevrolet Corvette, 204 Runden
2. Krohn/Jönsson/Rugolo (USA/S/I), Ferrari F458 Italia, 203
3. Ried/Roda/Ruberti (D/I/I), Porsche 911 GT3 RSR, 202
4. Bourret/Gibon/Belloc (F/F/F), Chevrolet Corvette, 199
5. Camathias/Daniels/Kobayashi (CH/GB/J), Porsche 911 GT3 RSR, 196