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24 Stunden von Le Mans

Rennbericht

24 Stunden von Le Mans
Team Felbermayr-Proton
IMSA Performance Matmut
Flying Lizard Motorsports
JWA-AVILA
FIA World Endurance Championship, World Endurance Championship, 3. Lauf, 1. Zwischenbericht, Rennbericht
Porsche Zweiter in der Klasse GTE Am und Vierter in der GTE Pro

Die Porsche 911 GT3 RSR sind gut in die 24 Stunden von Le Mans gestartet. Nach den ersten fünf Stunden des Langstreckenklassikers auf dem Circuit des 24 Heures in der französischen Provinz Sarthe liegen Christian Ried (Schöneburg) und seine italienischen Teamkollegen Paolo Ruberti und Gianluca Roda mit dem vom Team Felbermayr-Proton eingesetzten Vorjahreselfer auf dem zweiten Platz in der Klasse GTE Am. Die Franzosen Nicolas Armindo, Raymond Narac und Anthony Pons verbesserten sich durch eine erfolgreiche Aufholjagd mit dem Porsche 911 GT3 RSR des Teams IMSA Performance Matmut auf Rang vier. Der lange in Führung liegende Elfer von Flying Lizard Motorsports mit dem von der Pole-Position seiner Klasse gestarteten Porsche-Werksfahrer Patrick Pilet (Frankreich) und den Amerikanern Seth Neiman und Spencer Pumpelly kam kurz vor der Fünf-Stunden-Marke von der Strecke ab und fiel auf den elften Platz zurück.

In der Klasse GTE Pro liegt der Porsche 911 GT3 RSR von Felbermayr-Proton, der zuletzt in Spa seinen ersten Saisonsieg in der World Endurance Championship gefeiert hatte, auf dem vierten Platz. Im Cockpit wechseln sich die Porsche-Werksfahrer Marc Lieb (Ludwigsburg), Richard Lietz (Österreich) und Wolf Henzler (Nürtingen) ab. Ihre Werksfahrerkollegen Jörg Bergmeister (Langenfeld), Patrick Long (USA) und Marco Holzer (Lochau) sind in der ersten Rennstunde durch einen gebrochenen Dämpfer und einen Reifenschaden zurückgefallen. Sie belegen mit sieben Runden Rückstand auf den Spitzenreiter der Klasse den neunten Platz.


Zwischenstand nach fünf Stunden

Klasse GTE Pro
1. Gavin/Milner/Westbrook (GB/USA/GB), Chevrolet Corvette, 74 Runden
2. Fisichella/Bruni/Vilander (I/I/SF), Ferrari F458 Italia, 74
3. Fernandez/Mücke/Turner (MEX/D/GB), Aston Martin Vantage, 73
4. Lieb/Lietz/Henzler (D/A/D), Porsche 911 GT3 RSR, 73
9. Bergmeister/Long/Holzer (D/USA/D), Porsche 911 GT3 RSR, 67

Klasse GTE Am
1. Bornhauser/Canal/Lamy (F/F/P), Chevrolet Corvette, 72 Runden
2. Ried/Roda/Ruberti (D/I/I), Porsche 911 GT3 RSR, 72
3. Ehret/Montecalvo/Jeannette (D/USA/USA), Ferrari F458 Italia, 72
4. Armindo/Narac/Pons (F/F/F), Porsche 911 GT3 RSR, 72
11. Neiman/Pilet/Pumpelly (USA/F/USA), Porsche 911 GT3 RSR, 67


Das ist die World Endurance Championship
In der World Endurance Championship, für die das Rennen in Le Mans mit doppelter Punktzahl gewertet wird, sind Sportprototypen und GT-Fahrzeuge am Start. Sie sind in vier Klassen eingeteilt, die gemeinsam starten, aber getrennt gewertet werden:
Klasse LMGTE Pro: In dieser Klasse starten leicht modifizierte Seriensportwagen mit 440 bis 500 PS und einem Mindestgewicht von 1.245 Kilogramm (z.B. Porsche 911 GT3 RSR).
Klasse LMGTE Am: Wie LMGTE Pro, allerdings dürfen nur Vorjahresautos und pro Fahrzeug nur ein per Reglement definierter Profirennfahrer eingesetzt werden.
Klasse LMP1: Sportprototypen mit bis zu 550 PS und einem Mindestgewicht von 900 Kilogramm.
Klasse LMP2: Sportprototypen mit rund 440 PS und 900 Kilogramm Mindestgewicht.