<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <atom:link href="http://www.porsche.com/germany/rss/default.ashx" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <title>Porsche germany</title>
    <link>http://www.porsche.com/germany/rss/default.ashx</link>
    <description>Porsche germany</description>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">690505ad-987a-4860-bf7f-cc6892a58bc4</guid>
      <title>Das Porsche-Museum präsentiert sich auf der „Retro Classics“</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2012-02-08</link>
      <description><![CDATA[<p>Stuttgart. Premiere am Standort Stuttgart: Das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, präsentiert sich erstmals mit einem eigenen Stand auf der Stuttgarter Automobilmesse „Retro Classics“. Die Architektur und das Farbkonzept des Museumsgebäudes am Porscheplatz werden dabei auf der 300 Quadratmeter großen Standfläche aufgegriffen. </p><p>„Mit unserem Museumsstand gehen wir ganz neue Wege“, erklärt Achim Stejskal, Leiter des Porsche-Museums. „Wir werden eine Werkstatt errichten und Restaurationsarbeiten live vor den Augen der Messebesucher durchführen“, kündigt Stejskal an. Wie in der Museumswerkstatt, wo Besucher durch eine Glasfront den Porsche-Experten bei ihrer Arbeit an den Fahrzeugen über die Schulter blicken können, kann auch die Fertigstellung des Porsche 911 SC/RS mit der Fahrgestellnummer 001 auf dem Stand mitverfolgt werden. Der weiße Prototyp aus dem Jahr 1983 war vor allem in punkto Leichtbau seiner Zeit weit voraus: Kotflügel, Kofferdeckel und Türen bestehen aus Aluminium sowie der Stossfänger aus Glasfaserkunststoff. Das neue Standkonzept wird sich auch in der „gläsernen“ Werkstatt widerspiegeln. „Zwei Mechaniker werden an einer weiß gehaltenen Hebebühne und weißen Werkbänken arbeiten“, ergänzt Museumschef Achim Stejskal. </p><p>Darüber hinaus würdigt das Porsche-Museum mit drei besonderen Fahrzeugen das Jubiläum „60 Jahre Langstreckenerfolge“. So können sich die Fans auf das erste Porsche-Siegerfahrzeug in Le Mans, den Porsche 356 SL freuen. Mit diesem Klassiker fuhr der französische Porsche-Importeur Auguste Veuillet 1951 den ersten Klassensieg ein. Zudem wird ein Porsche 908 Langheck Coupé zu sehen sein, mit dem die Werksrennfahrer Hans Herrmann und Gérard Larrousse 1969 zwar knapp den Gesamtsieg verpasst haben, aber mit diesem spektakulären Zieleinlauf den Titel für das spannendste Finale der Le-Mans-Geschichte einholten. Abgerundet wird das schnelle Trio vom Porsche 911 GT3 RSR, mit dem der Sportwagenhersteller im letzten Jahr bei den 24-Stunden Nürburgring siegreich war.</p><p>Ein eigens eingerichteter Museumsshop wird ausgewählte Produkte zum Verkauf anbieten. Die inzwischen unter den Porsche-Fans beliebten Bände aus dem Eigenverlag „Edition Porsche-Museum“ können auf der „Retro Classics“ ebenso erworben werden wie verschiedene Kleinartikel: Schlüsselanhänger, Pins sowie Post- und Blechkarten mit historischen Motiven. Technik-Interessierte können das Nachschlagewerk „Die Betriebsanleitung“ erstehen. Für Modellfahrzeug-Liebhaber hält der Museumsshop ausgewählte Fahrzeugminiaturen bereit.</p><p>Der Messestand des Porsche-Museums befindet sich in der Halle 1, Stand 27. Für Interessierte bietet das Porsche-Museum 30-minütige Standführungen und Kinderaktivitäten an. Die „Retro Classics“ findet vom 22. März (15.00 Uhr bis 19.00 Uhr) bis 25. März 2012 statt. Am Freitag, 23. März, öffnet die Messe von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr; Samstag und Sonntag von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr.</p><p><b>Ankündigung: Autogrammstunde mit Walter Röhrl </b></p><p>Am Samstag, den 24. März, um 11.00 Uhr findet eine Autogrammstunde mit dem zweifachen Rallye-Weltmeister Walter Röhrl am Stand des Porsche-Museums statt.</p><p>GO</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">5d777ba0-6328-40a0-8324-43e6c504ad2e</guid>
      <title>Porsche verkauft im Januar fünf Prozent mehr Sportwagen</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2012-02-08-01</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart.</b> Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ist mit einem Auslieferungsplus in das Jahr 2012 gestartet: 9.613 Fahrzeuge der Baureihen 911, Boxster/Cayman, Cayenne und Panamera lieferten die Zuffenhausener im Januar weltweit an ihre Kunden aus; ein Plus von 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.</p><p>Bernhard Maier, Vorstand Vertrieb und Marketing der Porsche AG, sagte: „Der gute Start im Januar zeigt, dass wir mit unserer Produktoffensive offensichtlich die richtigen Weichenstellungen vorgenommen haben. Mit diesem Ergebnis knüpfen wir an die guten Vorjahreswerte an.“</p><p>Im Januar 2012 zogen die Auslieferungen in allen Regionen der Welt an. Auf dem Heimatmarkt Deutschland glänzte der Sportwagenbauer mit einem Plus von 16 Prozent. In Europa wurde der Vorjahreswert um 6,3 Prozent übertroffen. Besonders Skandinavien und Russland haben einen großen Anteil an diesem Zuwachs. In den USA lieferte Porsche 2.550 Fahrzeuge an Kunden aus; ein Plus von 6,3 Prozent im Vergleich zu Januar 2011. Mit 2.261 verkauften Einheiten konnte auch in China das Vorjahresergebnis im Januar erreicht werden, obwohl die nationalen Feiertage des Chinese New Year in diesem Monat lagen.</p><p>Das weltweit am meisten nachgefragte Modell des Sportwagenherstellers war im Januar 2012 der sportliche Geländewagen Cayenne, von dem fast 4.900 an Kunden in aller Welt übergeben wurden. Um die große Nachfrage bedienen zu können, wurde Ende Januar im Porsche-Werk Leipzig erstmals eine dritte Schicht eingeführt. Von der Sportlimousine Panamera lieferte Porsche im abgelaufenen Monat 30 Prozent mehr aus als im Januar 2011. Über den Erwartungen lag zu Jahresbeginn auch die 911-Modellreihe: Mehr als 1.500 verkaufte Fahrzeuge des Sportwagenklassikers bedeuten ein Plus von 14,9 Prozent im Vergleich zum Januar des vergangenen Jahres. Beliebteste Modellvariante war der neue 911 Carrera S, von dem 432 Fahrzeuge an Kunden übergeben wurden.</p><p>GO</p>]]></description>
      <imageurls>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-02-08-01&amp;lang=none&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
      </imageurls>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">e60eb839-c7c4-43aa-8cd2-dc15c8290b13</guid>
      <title>Porsche Leipzig bilanziert bestes Jahr der Unternehmensgeschichte</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=02-02-2012</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart/Leipzig.</b> Porsche Leipzig hat das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Werksgründung abgeschlossen. In den Monaten Januar bis Dezember 2011 liefen am sächsischen Standort 93.838Fahrzeuge vom Band, davon 62.004 Cayenne und 31.834Panamera. „Wir haben die Produktionszahlen in Leipzig um 47 Prozent zum Vorjahr steigern können und gehen auch für das laufende Geschäftsjahr von einer Steigerung aus“, erklärt Wolfgang Leimgruber, Produktionsvorstand der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Mehr als 2.400 Kunden holten 2011 ihren Porsche persönlich in Leipzig ab und nutzten die Gelegenheit, den Standort eigenen Rundkurs und das anspruchsvolle Offroad-Gelände zu testen. </p><p>„Porsche Leipzig ist eine Erfolgsgeschichte, die seit dem Produktionsstart im Jahr 2002 kontinuierlich fortgeschrieben wird. Mittlerweile arbeiten über 900 Mitarbeiter daran, Panamera und Cayenne in bester Qualität auf die Straße zu bringen. Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, fahren wir das Werk seit dieser Woche erstmalig im Dreischichtbetrieb“, so Leimgruber weiter. Mit der zusätzlichen Nachtschicht werden täglich rund 500 Fahrzeuge in Leipzig produziert. </p><p>„Das Jahr 2012 startet mit der Aufgabe, die Mannschaft auf das neue Schichtsystem umzustellen, unser schlankes Logistiksystem und andere Geschäftsbereiche an die erhöhte Stückzahl anzupassen. Darüber hinaus rüstet sich die Fabrik für ein neues Modell“, sagt Siegfried Bülow, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH. „Wir erweitern das Werk für die Produktion des kleinen Geländewagen mit dem Arbeitstitel Cajun. Die Zeichen stehen auf Wachstum.“ Porsche investiert über 500 Millionen Euro in den Ausbau des sächsischen Standortes, der bis 2013 zu einem Vollwerk mit eigener Lackiererei und Karosseriebau wird. Für das Cajun-Projekt werden zusätzlich 1.000 neue Arbeitsplätze am Standort Leipzig geschaffen. Die Akquirierung und Qualifizierung von neuem Personal ist ein wichtiger Punkt auf der Agenda. „Mit großem Einsatz setzen wir unsere Suche nach den besten Fachkräften der Region, Deutschlands und international fort. Dabei zeichnet sich der Trend ab, dass viele Sachsen zurückkehren wollen, die in den letzten Jahren fernab der Heimat gearbeitet und gelernt haben. Vor allem suchen wir neue Kollegen in den Fachbereichen Qualität, Karosseriebau und Logistik. Das Jahr wird arbeitsreich, spannend und es gibt Grund zu feiern“, ergänzt Bülow. Denn Porsche Leipzig feiert zehnjähriges Produktionsjubiläum und veranstaltet im Laufe des Jahres zahlreiche Events auf dem Werksgelände und in der Stadt.</p><p>GO</p><p>Hinweis: Bildmaterial steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse <a href="http://presse.porsche.de/">http://presse.porsche.de/</a> zur Verfügung.</p>]]></description>
      <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">88361786-8ee0-48b3-b528-3cde1ce9e4f8</guid>
      <title>Ab heute: Neue Sonderausstellung „Identität 911“ im Porsche-Museum</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2012-01-31</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart. </b>Seit mehr als vier Jahrzehnten gilt der Porsche 911 als Automobilikone und Sportwagen schlechthin. So ist die Einführung des neuen Typ 991 auch für das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ein wichtiges Ereignis. Als Auftakt für das Jahr 2012 wird die neue Generation im Rahmen einer großen Sonderausstellung vom 31. Januar bis 20. Mai 2012 unter dem Motto „Identität 911“ willkommen geheißen. </p><p>Über 700.000 „Neunelfer“ wurden seit seiner Präsentation im Jahr 1963 in Stuttgart-Zuffenhausen produziert. Das Erfolgsrezept ist seine Einzigartigkeit, denn wie kein anderes Automobil vereint der 911 scheinbare Gegensätze wie Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit, Tradition und Innovation, Exklusivität und soziale Akzeptanz oder Design und Funktionalität. Kein Wunder, dass jede der inzwischen sieben 911-Generationen ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte geschrieben hat. So zeigt das Porsche-Museum alle 911-Generationen vom "Ur-Elfer" bis zum neuen Typ 991 – umrahmt vom Zeitgeist des jeweiligen Jahrzehnts bzw. Jahres, in dem die Sportwagen-Ikone auf den Markt gekommen ist.</p><p>Es werden auch seltene Motorsportvarianten wie der 911 Carrera RS 2.7 "Safari" oder der 911 GT3 R Hybrid zu sehen sein. Neben einzigartigen technischen Exponaten und Schnittmodellen aus Weissach wird dem Besucher ebenso ein Erlkönig der neuen 911-Generation vorgestellt, bevor er am Ende der Sonderausstellung selbst hinter dem Lenkrad eines Porsche 911 Carrera Platz nehmen kann. Darüber hinaus präsentiert die Sonderausstellung Lenkräder und Felgen aus dem Jahr 1963 bis heute. Noch nie zuvor öffentlich gezeigte Dokumente aus dem Firmenarchiv runden die automobile Retrospektive schließlich ab.</p><p>Besonderes Besucherangebot für Groß und Klein</p><p>Im Rahmen der Sonderausstellung „Identität 911“ erweitert das Porsche-Museum zudem auch sein Führungsangebot. 911-Fans können ihre Kenntnisse über die Sportwagen-Ikone im Rahmen einer einstündigen Themenführung auffrischen – nach vorheriger Anmeldung beim Besucherservice unter der E-Mail-Adresse <a href="mailto:info.museum@porsche.de">info.museum@porsche.de</a>. Die kleinen Besucher können hingegen mit einem ganz besonderen Ratespiel die Sonderausstellung erkunden. Es gilt, 11 Fragen zum Por-sche 911 richtig zu beantworten. Die Autofahrer von übermorgen erhalten so span-nende Einblicke in das Design, in die Namensgebung, vor allem aber in die Technik des Sportwagens. Der Ratebogen kann vor dem Museumsbesuch kostenlos von der Museums-Homepage herunter geladen werden. </p><p>Das Museumsrestaurant Christophorus veranstaltet zudem am Sonntag, den 29. April, um 18.00 Uhr einen ganz besonderen Weinabend: Anlässlich der Sonderausstellung stellt der Sommelier des Hauses korrespondierende Weine zu den 911-Exponaten vor. Im Rahmen einer exklusiven Abendführung können ausgewählte regionale, deutsche, französische wie auch kalifornische Weine probiert werden, die mit dem Baujahr oder dem Charakter der „Neunelfer“ harmonieren. Den Abend rundet ein 5-Gang-Menü mit Gerichten aus den 60er, 70er, 80er und 90er Jahren ab. </p><p>Das Porsche-Museum ist dienstags bis sonntags von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene acht Euro, ermäßigt vier Euro. Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt. Weitere Informationen, u. a. auch zu den Sonderführungen und dem Weinabend stehen im Internet unter www.porsche.de/museum zur Verfügung.</p><p>GO</p>]]></description>
      <imageurls>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-01-31-01&amp;lang=none&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-01-31-02&amp;lang=none&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-01-31-03&amp;lang=none&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-01-31-04&amp;lang=none&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-01-31-05&amp;lang=none&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-01-31-06&amp;lang=none&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
      </imageurls>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">0bfb0d7e-d232-4d51-b01f-bf46a6b61032</guid>
      <title>Porsche 911 Carrera und Panamera gewinnen bedeutende Leserwahl</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2012-01-26</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart. </b>Der neue Porsche 911 Carrera ist erst seit Dezember 2011 auf dem Markt. Jetzt wird der Sportwagen von den Lesern der auto motor und sport bereits als bestes Fahrzeug seiner Klasse geehrt. Zuletzt überzeugte der 911 schon die Jury des englischen Fachmagazins „What Car?“ Sie wählte ihn zum „Performance Car of the year“ Auch der Panamera heimste in jüngster Vergangenheit Preise als beste Luxus-Limousine ein - so beispielsweise in Mexiko, Kanada und Spanien. Der viertürige Gran Turismo gehört auch zu den Gewinnern der 36. auto motor und sport Leserwahl. Er setzt sich in der Kategorie Luxusklasse an die Spitze. Den Preis für den Porsche 911 Carrera übernahm in Stuttgart Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG aus den Händen von Bernd Ostmann, Chefredakteur auto motor und sport. Vertriebs- und Marketingvorstand Bernhard Maier nahm den Preis für den Panamera entgegen. </p><p>Über 116.000 Leser beteiligten sich in Deutschland an der Wahl. Insgesamt standen 311 Fahrzeuge in zehn Klassen zur Wahl. Der Porsche 911 Carrera gewann dabei die Kategorie Sportwagen mit großem Abstand zu den Mitbewerbern. Auch der Porsche Panamera konnte sich im hochkarätigen Wettbewerbsumfeld klar durchsetzen. </p><p><b>GO</b></p><p>Hinweis: Bildmaterial zum 911 Carrera und Panamera steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse <a href="http://presse.porsche.de/">http://presse.porsche.de/</a> zur Verfügung.</p>]]></description>
      <imageurls>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-01-26&amp;lang=none&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-01-26-1&amp;lang=none&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
      </imageurls>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">664baa52-5dfc-4fcc-ba51-28118fa5fea8</guid>
      <title>Porsche auf der Qatar Motor Show 2012</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2012-01-24</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart/Doha.</b> Mit der Premiere des Panamera GTS haben der Vorstandsvorsitzende der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, Matthias Müller und der Vorstand Vertrieb und Marketing, Bernhard Maier, auf der Qatar Motor Show das diesjährige Messe-Highlight vorgestellt. Neben dem Gran Turismo steht der neue 911 Carrera als Coupé und Cabriolet im Mittelpunkt der Messe in Doha. „Wir sind mit unserer aktuellen Modellpalette sehr gut aufgestellt. Die neueste Variante unserer sportlichen Limousine ist im Alltag wie auf der Rennstrecke einsetzbar. Das schätzen besonders auch unsere Kunden im Mittleren Osten“, sagte Matthias Müller.</p><p>Bernhard Maier erläutert: „Unsere ambitionierten Ziele konnten wir 2011 auch im Nahen Osten übertreffen. Gleich zu Jahresbeginn stellen wir unseren treuen Kunden in Katar die wichtigsten Highlights vor, damit legen wir den Grundstein für weiteres Wachstum in 2012.“ Im Jahr 2011 verkaufte Porsche in der Vertriebsregion Mittlerer Osten deutlich mehr Fahrzeuge: 7.945 Neuwagen wurden an Kunden ausgeliefert; das entspricht 16,1 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr. Besonders in Dubai waren die Sportwagen 911, Cayenne, Panamera, Boxster und Cayman sehr beliebt und wurden 1.503 Mal verkauft.</p><p>GO</p><p>Hinweis: Bildmaterial steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse <a href="http://presse.porsche.de/">http://presse.porsche.de/</a> zur Verfügung.</p>]]></description>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">e8fb85b0-e5ce-4303-86e6-f562dc4d43e5</guid>
      <title>Gelebte Integration bei Porsche</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2012-01-22</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart.</b> Zum Anlass des 50. Jahrestages des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens feierte die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, am Samstag mit rund 1.800 Mitarbeitern aus insgesamt 55 Nationen in der Hanns-Martin-Schleyerhalle. Im Rahmen der Veranstaltung, die unter dem Motto „Gelebte Integration bei Porsche“ stand, sprachen neben dem Vorstandsvorsitzenden der Porsche AG, Matthias Müller, und dem Vorsitzenden des Konzernbetriebsrates, Uwe Hück, auch Bilkay Öney, Baden-Württembergische Ministerin für Integration, sowie der türkische Generalkonsul Mustafa T. Ari zu den Gästen.</p><p>„Durch den Zuzug von Arbeitnehmern und ihren Familien aus dem Ausland ist die deutsche Gesellschaft vielfältiger und offener geworden“, erklärte Matthias Müller zu Beginn seiner Ansprache. Er warnte zugleich davor, Probleme und Spannungen, die im Zusammenhang mit Migration entstehen, einfach zu ignorieren. „Integration ist ein Prozess, der von allen Beteiligten aktiv und mit gutem Willen betrieben werden muss“, sagte der Vorstandsvorsitzende. </p><p>Der Erfolg von Integration hänge ganz wesentlich davon ab, ob die aus dem Ausland zugewanderten Menschen in Deutschland einen festen Arbeitsplatz fänden, betonte Müller – und fügte hinzu: „Ich persönlich würde mir sehr wünschen, dass mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus zugewanderten Familien auch als Ingenieure in der Entwicklung oder als Fach- und Führungskräfte im Management Karriere machen.“ An die anwesenden Mitarbeiter appellierte der Porsche-Chef, die Schulbildung ihrer Töchter und Söhne ernst zu nehmen. „Sprachkenntnisse und Bildung sind der wichtigste Schlüssel zur Integration – und eine lohnenswerte Investition in die Zukunft Ihrer Kinder“, so Müller. </p><p>„Kolleginnen und Kollegen aus 55 Nationen arbeiten bei Porsche. Wir bauen die genialsten Sportwagen, weil wir Toleranz und gegenseitigen Respekt zeigen. Bei uns zählt der Mensch. Wir sind alle Porscheaner“, unterstrich Uwe Hück. Der stellvertretende Vorsitzende des Vorstands und Arbeitsdirektor, Thomas Edig, betonte: „Integration funktioniert bei uns hervorragend – und das schon seit den Zeiten Ferry Porsches. Kulturelle Vielfalt ist eine der Stärken unseres Unternehmens.“</p><p>Dass die Belegschaft von Porsche schon längst eine multikulturelle Familie ist, beweist die Tatsache, dass rund 14 Prozent der Mitarbeiter der Porsche AG keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Nicht erfasst sind dabei die zahlreichen Kolleginnen und Kollegen, die zwar einen deutschen Pass, aber ausländische Wurzeln oder eine doppelte Staatsbürgerschaft haben. Den größten Anteil an der ausländischen Belegschaft der Porsche AG stellen die Mitarbeiter aus der Türkei, gefolgt von den griechischen, italienischen, kroatischen und österreichischen Kollegen.</p><p>GO</p><p>Hinweis: Bildmaterial steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse <a href="http://presse.porsche.de/">http://presse.porsche.de/</a> zur Verfügung.</p>]]></description>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">7f3af5ff-6459-4902-a927-0d261de43903</guid>
      <title>Jubiläum in Leipzig: 100.000 Cayenne der neuesten Generation gefertigt</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2012-01-20</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart/Leipzig.</b> Heute wurde der 100.000ste Cayenne der zweiten Generation im Werk Leipzig montiert. Das Produktionsjubiläum ist zugleich Auftakt für ein ereignisreiches Jahr am sächsischen Porsche-Standort. „Vor zehn Jahren begann die Erfolgsstory der Porsche Leipzig GmbH. Dort wo einst eine grüne Wiese war, steht heute eines der modernsten Automobilwerke der Welt. Neben dem Cayenne rollt auch der Panamera mit bislang knapp 70.000 gefertigten Einheiten erfolgreich vom Band. Daher verwundert es nicht, dass die Porsche Leipzig GmbH das Jahr 2011 mit einem Rekord abschließen konnte: 93.800Fahrzeuge verließen in dem Zeitraum Januar bis Dezember die Fabrik, so viele wie in keinem Jahr zuvor“, sagt Wolfgang Leimgruber, Produktionsvorstand der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. </p><p>Der Jubiläums-Cayenne in „pure white“ mit V8 Motor wird noch heute für den Transport nach Brasilien vorbereitet, wo er seinem neuen Besitzer übergeben wird. Der sportliche Geländewagen wird aktuell in fünf Modellvarianten mit einem Leistungsspektrum von 180 kW (245 PS) bis 368 kW (500 PS) und einem durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von 7,2 bis 11,5 Litern pro 100 Kilometer in über 124 Märkte verkauft. Von der ersten und zweiten Generation lieferte der Sportwagenhersteller seit 2002 über 360.000 Einheiten an Kunden aus.</p><p>„Auf Grund der ungebrochen hohen Nachfrage nach Cayenne und Panamera führen wir in Leipzig Ende Januar eine dritte Produktionsschicht ein. Mit der neuen Taktung werden durchschnittlich 500 Fahrzeuge täglich gefertigt“, so Leimgruber weiter. Die Einführung des Dreischichtbetriebs ist nur eine von vielen Herausforderungen in naher Zukunft. Aktuell laufen die Bauarbeiten für die großflächige Erweiterung des Werkes. Auf 17 Hektar entstehen unter anderem die Lackiererei und der Karosseriebau für eine neue Baureihe, die ab Ende 2013 in Leipzig vom Band laufen wird. Für die Fertigung eines Modells mit dem Arbeitstitel „Cajun“ investiert Porsche nochmals 500 Millionen Euro in die sächsische Produktionsstätte und schafft über 1.000 neue Arbeitsplätze.</p><p>Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH Siegfried Bülow erklärt: „Das Jahr 2012 wird daher in vielerlei Hinsicht ereignisreich und spannend. Wir begrüßen zahlreiche neue Mitarbeiter, begehen Richtfeste auf dem neuen Gelände, feiern den 500.000sten Porsche made in Leipzig und nicht zuletzt das zehnjährige Produktionsjubiläum.“</p><p><b>GO</b></p><p>Hinweis: Bildmaterial zum neuen Boxster steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse <a href="http://presse.porsche.de/">http://presse.porsche.de/</a> zur Verfügung.</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">221c69ea-ef48-4ad8-a4e2-cfbe69bc4ab4</guid>
      <title>Porsche unterstützt Aufbau eines stationären Kinder- und Jugendhospizes</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2012-01-18</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart.</b> Einen Scheck über 5.000 Euro erhielt gestern Elvira Pfleiderer, Projektleiterin des stationären Kinder- und Jugendhospiz in Stuttgart von Christian Dau, Leiter Corporate Social Responsibility der Dr. Ing. h. c. F. Porsche AG, Stuttgart. Porsche leistet mit dieser Spende einen Beitrag zur Einrichtung eines neuen, stationären Kinderhospizes in Stuttgart. Das Geld stammt aus Aktionen des Porsche-Museums in der Vorweihnachtszeit. So wurde zum einen ein weihnachtlicher Geschenk-Einpack-Service im Museums-Shop gegen eine freiwillige Spende angeboten. Außerdem gab der VFB-Stuttgart-Fußballprofi Zdravko Kuzmanovic im Porsche-Museums eine Autogrammstunde. Die Eintrittsgelder von diesem Tag fließen nun in den Aufbau des Hospizes für Kinder und Jugendliche.</p><p>„Mit unserem Engagement wollen wir einen kleinen Beitrag leisten, um die Probleme der betroffenen Kinder und Eltern etwas zu lindern“ betonte Christian Dau bei der Übergabe des Schecks. Elvira Pfleiderer bedankte sich für die Unterstützung und zitierte in ihrer Rede die Hospizbegründerin Cicely Saunders: „Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben“.</p><p>Das neue stationäre Kinderhospiz soll neben der Betreuung lebensbegrenzt erkrankter Kinder auch die Eltern der Patienten entlasten. So wird es unter anderem zukünftig möglich sein, dass Eltern und Geschwister gemeinsam mit den kranken Jugendlichen im Kinderhospiz wohnen können. Es ist das erste Projekt dieser Art in Baden-Württemberg.</p><p>GO</p><p>Hinweis: Bildmaterial steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse <a href="http://presse.porsche.de/">http://presse.porsche.de/</a> zur Verfügung.</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">20b47908-9452-4bad-aad9-eb5346d72600</guid>
      <title>Porsche wird Partner des Stuttgarter Balletts</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2012-01-13</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart. </b>Das neue Jahr beginnt mit einer viel versprechenden Zusammenarbeit: Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG wird ab Januar 2012 Partner des Stuttgarter Balletts und künftig Auftritte und Veranstaltungen der weltweit renommierten Ballettcompagnie fördern. Die langfristig angelegte Partnerschaft zwischen dem Stuttgarter Ballett und dem international führenden Unternehmen im Bereich Sportwagen steht unter dem Leitmotto „Premium meets Premium“. </p><p>Porsche strebt eine enge und vertrauensvolle Partnerschaft an. „Bei dieser Kooperation kommen zwei Marken zusammen, die für Werte wie Tradition, Innovation und Perfektion stehen. Unsere Häuser verbindet nicht nur Regionalität und Globalität, sondern auch kraftvolle, dynamische Ästhetik hinter der sehr viel Technik steckt“, sagt Thomas Edig, stellvertretender Vorstandsvorsitzender sowie Vorstand Personal- und Sozialwesen der Porsche AG.</p><p>„Ein so starker Partner bringt kräftigen Rückenwind für unsere künstlerische Arbeit“, betont Ballettintendant Reid Anderson. „Die Unterstützung von Porsche erlaubt es uns, den Fokus neben der Pflege des choreographischen Erbes auf der entschiedenen Förderung junger tänzerischer, wie choreographischer Talente zu halten und weiterhin durch mutige künstlerische Entscheidungen zur ständigen Erneuerung der Kunstform Tanz beizutragen.“ </p><p>Marc-Oliver Hendriks, Geschäftsführender Intendant der Staatstheater Stuttgart: „Wir freuen uns außerordentlich, mit Porsche einen Partner gewonnen zu haben, der ebenso wie das Stuttgarter Ballett in seinem Markenkern für höchste Qualität und höchsten Anspruch mit internationaler Strahlkraft steht.“</p><p>Das Ballett-Engagement ist für Porsche eine weitere Aktivität, mit der das Unternehmen seine gesellschaftliche Verantwortung wahrnimmt. Mit dieser Kulturförderung dokumentiert Porsche, neben der kürzlich besiegelten Partnerschaft mit dem Gewandhaus-Orchester Leipzig, seine Verbundenheit zu seinen Standorten Stuttgart und Leipzig. Diese Engagements sind Leuchtturmprojekte, die wie das Unternehmen regional verwurzelt sind, aber weit über die Landes- und Bundesgrenzen hinaus strahlen.</p><p>GO</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">41215c6f-f295-4147-a58a-bc3d19525dc6</guid>
      <title>Die neue Generation Boxster – der Mittelmotor-Roadster von Porsche</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2012-01-12</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart.</b> Noch nie in der Geschichte des Porsche Boxster war ein Generationswechsel so umfassend. Der offene Zweisitzer kommt mit einer komplett neuen Leichtbau-Karosserie und einem vollständig überarbeiteten Fahrwerk auf den Markt. Erheblich niedrigeres Gewicht, längerer Radstand, breitere Spur und größere Räder steigern die mit Abstand klassenbeste Fahrdynamik des Mittelmotor-Sportwagens nochmals deutlich, unterstützt durch die neue elektromechanische Servolenkung. Die neuen Boxster legen bei den Fahrleistungen zu und sind außerdem bis zu 15 Prozent sparsamer. Sie begnügen sich modellabhängig mit deutlich weniger als acht Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer.</p><p>Der neue Boxster löst damit ein, was das grundsätzlich veränderte Styling mit kürzeren Überhängen, deutlich nach vorn versetzter Frontscheibe, flacherer Silhouette und ausdrucksvollen Kanten verspricht. Über den Insassen spannt sich das komplett neu gestaltete, vollelektrische Verdeck, das jetzt ohne Verdeckkastendeckel auskommt. Das Innenraumkonzept bietet den Insassen mehr Platz und spiegelt die neue Porsche-Linie mit der ansteigenden Mittelkonsole wider, die vom Carrera GT ausgehend in allen Modellen für eine weiter verbesserte Ergonomie sorgt.</p><p>Die neue Sportwagen-Generation debütiert in der klassischen Porsche-Paarung Boxster und Boxster S. Beide Modelle werden von Sechszylinder-Boxermotoren mit Benzin-Direkteinspritzung angetrieben, deren Effizienz durch Bordnetz-Rekuperation, Thermomanagement und Start-Stopp-Funktion weiter gesteigert ist. Das neue Triebwerk des Basismodells leistet 265 PS (195 kW) aus 2,7 Liter Hubraum – zehn PS mehr als der hubraumgrößere Vorgänger. Es basiert jetzt technisch auf dem 3,4 Liter- Motor des Boxster S. Dieser leistet nun 315 PS (232 kW) und damit fünf PS mehr als bisher. Beide Modelle sind serienmäßig mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe ausgestattet, das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) mit sieben Gängen ist auf Wunsch lieferbar. Mit PDK erreichen beide Sportwagen ihre Bestwerte in Verbrauch und Beschleunigung. Der Verbrauch mit PDK liegt für den Porsche Boxster bei 7,7 l/100 km, für den Boxster S bei 8,0 l/100 km. Der Boxster spurtet mit Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung in 5,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h, der Boxster S in 5,0 Sekunden.</p><p>Zur weiteren Steigerung der Fahrdynamik bietet Porsche für den Boxster als Option das Sport Chrono Paket an, das erstmals dynamische Getriebelager umfasst. Ebenfalls neu für den Boxster sind das Porsche Torque Vectoring (PTV) mit mechanischer Hinterachs-Quersperre.</p><p>Die Markteinführung der neuen Boxster-Generation ist am 14.04.2012. Die Grundpreise betragen in Deutschland 48.291 Euro für den Boxster und 59.120 Euro für den Boxster S, jeweils einschließlich 19 % Mehrwertsteuer.</p><p><b>GO</b></p><p>Hinweis: Bildmaterial zum neuen Boxster steht akkreditierten Journalisten auf der Porsche-Pressedatenbank unter der Internet-Adresse <a href="http://presse.porsche.de/">http://presse.porsche.de/</a> zur Verfügung.</p>]]></description>
      <imageurls>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-01-12-1&amp;lang=none&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-01-12-2&amp;lang=none&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-01-12-3&amp;lang=none&amp;filetype=zoom&amp;version=3</image>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-01-12-4&amp;lang=none&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
      </imageurls>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">9d860186-7055-4b88-b1d4-b0a3c04b6c21</guid>
      <title>Porsche in 2011 mit Auslieferungsrekord</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2012-01-09</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart.</b> Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, erzielte im Jahr 2011 einen neuen Auslieferungsrekord: Weltweit wurden 118.867 Fahrzeuge verkauft; ein Plus von 22,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geplante Ziel von 100.000 Kundenauslieferungen in 2011 hat der Stuttgarter Sportwagenhersteller damit deutlich übertroffen. „2011 war mit knapp 120.000 verkauften Sportwagen ein Rekordjahr für Porsche“, sagte Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender <br />der Porsche AG. „Auch in 2012 planen wir weiter zu wachsen. Starke Impulse wird die neue 911-Generation im Markt setzen.“ Im Dezember 2011 lieferte Porsche 9.157 Fahrzeuge an Kunden aus. Besonders stark war die Nachfrage in Europa mit einem Plus von 19,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.</p><p>Bernhard Maier, Vorstand Vertrieb und Marketing der Porsche AG, verdeutlichte: „Für den Erfolg in 2011 gibt es handfeste Gründe: Faszinierende Produkte, hochmotivierte Mitarbeiter und eine starke Marke. Die Begeisterung unserer Kunden werden wir 2012 durch die Umsetzung unserer Strategie 2018 weiter steigern.“</p><p>Im Jahr 2011 verkaufte Porsche in allen Verkaufsregionen mehr Fahrzeuge gegenüber dem Vorjahr. Dabei nimmt Asien mit 42.971 ausgelieferten Einheiten (+44,0 %) die Spitzenposition ein. Der chinesische Markt verzeichnete mit <br />64,6 Prozent Plus den größten Zuwachs. Erfolgreichster Einzelmarkt im Jahr 2011 war die USA: In den Vereinigten Staaten entschieden sich insgesamt 29.023 Kunden für ein Modell von Porsche (+14,6 %). Auch auf dem Heimatmarkt Deutschland waren die Sportwagen 911, Cayenne, Panamera, Boxster und Cayman sehr beliebt und wurden 14.959 Mal verkauft (+13,2 %).</p><p>Das weltweit am meisten gefragte Modell der Zuffenhausener war im Jahr 2011 der Cayenne, von dem 59.897 an Kunden übergeben wurden. Mit insgesamt 18.126 verkauften Cayenne S und Cayenne Turbo verteidigte Porsche seine führende Position im Segment leistungsstarker Geländewagen. Von dem Panamera lieferte der Stuttgarter Sportwagenhersteller in 2011 knapp ein Fünftel mehr Fahrzeuge aus als im Vorjahr.</p><p>Hinweis an die Redaktionen: Am Montag, 9. Januar 2012, findet um 10.30 Uhr Ortszeit (16.30 Uhr MEZ) auf der Detroit Motor Show 2012 die Porsche-Pressekonferenz statt. Einen Live-Stream finden Sie unter <a href="http://www.porsche.com/detroit/">www.porsche.com/detroit/</a></p><p>GO</p>]]></description>
      <imageurls>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2012-01-09-01&amp;lang=de&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
      </imageurls>
      <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">61852e48-5549-4570-9afc-048311e2615a</guid>
      <title>Porsche mit Verkaufsrekord in Deutschland</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2012-01-06</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart. </b>Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat in Deutschland im Jahr 2011 einen Zulassungsrekord eingefahren: Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Neuzulassungen im Heimatmarkt um 15 Prozent auf 18.690 Fahrzeuge an. Das ist das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte von Porsche Deutschland.</p><p>Erfolg bei allen Modellen: In 2011 war der 911 mit 6.993 Neuzulassungen (+11,0 %) Spitzenreiter, gefolgt vom sportlichen Geländewagen Cayenne, von dem 6.091 Fahrzeuge (+16,5 %) zugelassen wurden. Mit einem Wachstum von 30,9 Prozent und insgesamt 3.391 Neuzulassungen erzielte der Panamera die höchste Steigerung gegenüber dem Vorjahr. Auch die Mittelmotorsportwagen Boxster und Cayman erzielten ein beachtliches Ergebnis von 2.215 Neuzulassungen (+3,6 %).</p><p>Klaus Zellmer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH: „Porsche war 2011 im Heimatmarkt mit hoher Drehzahl unterwegs. Mit hochattraktiven Produkten wie dem 911 Carrera GTS und der Einführung des Panamera Diesel konnten wir unseren Anteil im Markt weiter ausbauen. Nach einem sensationellen Start des neuen 911, erwarten wir in diesem Jahr von unserer neuen Sportwagen-Ikone weitere Impulse.“ Die Coupé-Variante des neuen Porsche 911 ist seit Anfang Dezember in Deutschland erhältlich. Das neue Cabriolet kommt im März rechtzeitig zum Start der „Frischluft“-Saison in die Porsche Zentren und wird − wie das Coupé − in einer Basis- und S-Variante angeboten.</p><p>GO</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">79e52e3a-2405-4a57-8154-424626dccce2</guid>
      <title>Porsche präsentiert in Detroit erstmals das 911 Cabrio dem Publikum</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2012-01-04</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart.</b> Mit einer Weltpremiere startet die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, in das Jahr 2012: Auf der North American International Auto Show in Detroit (9. bis 22. Januar) präsentiert der Sportwagenbauer erstmals die Cabrio-Version des neuen 911. Als erste der weltgrößten Automobilmessen läutet die Detroit Motor Show traditionell das neue Autojahr ein. Die Messe in der Autometropole gilt als bedeutender internationaler Marktplatz, Trend- und Meinungsbörse mit einer besonderen Bedeutung für Nordamerika.</p><p>„Für Porsche sind und bleiben die USA ein wichtiger Markt mit guten Wachstumschancen“, sagte Bernhard Maier, Vertriebs- und Marketingvorstand der Porsche AG. „Detroit ist für die Weltpremiere des neuen 911 Cabrios bewusst gewählt, denn die USA sind mit Abstand unser größter 911 Cabrio Markt.“ Die Coupé-Variante des Sportwagenklassikers wird ab Februar 2012, das Cabriolet einige Monate später in den USA zu haben sein und für neue Impulse sorgen.</p><p>Im Jahr 2011 haben die Porsche-Händler in den USA insgesamt 29.023 Cayenne, Panamera, 911, Boxster und Cayman an US-Kunden verkauft. Das waren 14,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Erfolgreichstes Modell in 2011 war der Cayenne mit 12.978 Einheiten (+ 55,6 %). Kurz vor dem Modellwechsel konnte Porsche bei den 911-Verkäufen sogar noch um 4,9 Prozent auf 6.016 Fahrzeuge zulegen. Im neuen Jahr 2012 rechnen die Zuffenhausener in den Vereinigten Staaten mit einem Absatz von mehr als 30.000 Fahrzeugen.</p><p>Um das zu erreichen, schickt der Sportwagenbauer in den Vereinigten Staaten zahlreiche neue Modelle ins Rennen: Der Premiere des neuen 911 folgt noch im Frühjahr der Panamera GTS mit 430 PS. Später folgt der Cayenne Diesel als erster Selbstzünder von Porsche in den USA. Im Jahr 2013 feiert zudem der kleinere Geländewagen Cajun sein Debüt.</p><p>„Mit dem Bau einer neuen Zentrale in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia unterstreicht wir unsere Wachstumsambitionen in der Region“, sagte Bernhard Maier. Der Komplex neben dem neuen Terminal von Atlantas internationalem Flughafen soll neben modernen, energiesparenden Büros für rund 400 Mitarbeiter auch den technischen Service sowie ein Trainings-Zentrum und einen Parcours umfassen, auf dem Kunden die hervorragenden Fahreigenschaften der Porsche-Fahrzeuge testen können. Die neue US-Zentrale, in der erstmals alle Verwaltungs-, Trainings-, Vertriebs- und Finanzdienstleistungen gebündelt werden, soll in der zweiten Hälfte des Jahres 2013 fertiggestellt werden. Porsche Cars North America ist seit 13 Jahren in Atlanta beheimatet. Darüber hinaus plant Porsche den Bau eines weiteren Kunden-Testgeländes im kalifornischen Carson, zwischen den Flughäfen von Los Angeles und Long Beach. In die Zentrale in Atlanta und das Testgelände in Carson investiert Porsche mehr als 100 Millionen US-Dollar.</p><p>GO</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2012 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">2f61c86f-8a96-4d7c-930f-7cf150879e06</guid>
      <title>Der neue Porsche Sport Driving School Katalog 2012</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2011-12-01-1-sfs</link>
      <description><![CDATA[<p>In diesem Katalog stellen wir Ihnen das Trainingsprogramm und die Leistungsbausteine der Porsche Sport Driving School vor. Für detaillierte Informationen über die Termine und Buchungsmöglichkeiten der Porsche Sport Driving School klicken Sie bitte auf den nachfolgenden Link.</p><p>[[ps4:resolvetexthtml TextlistId=psds&amp;ConditionAware=true&amp;TextlistGroup=link&amp;TextId=bookingpress]]</p><p>[[ps4:resolvetexthtml TextlistId=psds&amp;ConditionAware=true&amp;TextlistGroup=download&amp;TextId=newsbrochure]]</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">da502515-0651-45bf-8399-1dceaca4bc83</guid>
      <title>Die Wintertrainings der Porsche Driving Experience 2012</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2011-12-01-2-sfs</link>
      <description><![CDATA[<p>Die Porsche Driving Experience bietet Ihnen für diesen Winter viele Herausforderungen auf Schnee und auf Eis. Und die einmalige Gelegenheit, die Zukunft des Sportwagens kennen zu lernen: mit dem neuen 911 – im Rahmen einer Sondersektion bei den Trainings Camp4, Camp4S und Ice-Force. Im hohen Norden Finnlands, bei bis zu minus 30 Grad. Auf Schneepisten oder einem eigens für Porsche präparierten Eissee. Unter eisigen, aber kontrollierten Bedingungen verbessern Sie Ihr fahrerisches Können. Selbstverständlich unter Anleitung von Instrukteuren der Porsche Sport Driving School. </p><p>[[ps4:resolvetexthtml TextlistId=psds&amp;ConditionAware=true&amp;TextlistGroup=link&amp;TextId=bookingpress]]</p><p>[[ps4:resolvetexthtml TextlistId=psds&amp;ConditionAware=true&amp;TextlistGroup=download&amp;TextId=newspdecatalogue]]</p>]]></description>
      <imageurls>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/normal.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2011-12-01-2-sfs-m&amp;lang=none&amp;filetype=normal&amp;version=1</image>
      </imageurls>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">e390dfd4-dbe6-4e12-bc88-9a2ce72b8357</guid>
      <title>Onroad Trainingstermine Porsche Sport Driving School 2012</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2011-12-01-3-sfs</link>
      <description><![CDATA[<p>Sie möchten immer tagesaktuell über unseren Trainingsplan informiert sein? Kein Problem. Denn Sie finden unser aktuelles Trainingsangebot jederzeit unter folgendem Link.</p><p>[[ps4:resolvetexthtml TextlistId=psds&amp;ConditionAware=true&amp;TextlistGroup=link&amp;TextId=bookingpress]]</p><p>Gerne können Sie sich für weitere Informationen oder Fragen unter folgenden Kontaktdaten an das Team der Porsche Sport Driving School wenden:</p><p>Email: <a href="mailto: sportdrivingschool@porsche.de">sportdrivingschool@porsche.de</a></p><p>Natürlich sind wir auch persönlich für Sie erreichbar und stehen Ihnen für eine ausführliche Beratung gerne telefonisch zur Verfügung: </p><p>Telefon: [[ps4:resolvetext TextlistId=psds&amp;TextlistPool=germany&amp;TextlistLang=none&amp;ConditionAware=true&amp;TextlistGroup=all&amp;TextId=tel]] </p>]]></description>
      <imageurls>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/normal.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2011-12-01-3-sfs-m&amp;lang=none&amp;filetype=normal&amp;version=1</image>
      </imageurls>
      <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3a82b53c-f169-47da-b8b1-cbe6659e593c</guid>
      <title>Porsche platziert erfolgreich weitere ABS-Anleihe in den USA</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2011-12-16</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart.</b> Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat zum zweiten Mal in diesem Jahr erfolgreich eine ABS-Anleihe in den USA begeben. Die Transaktion über rund 660 Millionen US-Dollar wurde im Rahmen einer Privatplatzierung über die Tochtergesellschaft Porsche Financial Services Inc. mit Sitz in Lisle, Illinois, USA, begeben und von den Ratingagenturen mit Bestnoten bewertet. Porsche erzielte dabei einen der niedrigsten Margenaufschläge für vergleichbare Transaktionen. Der Zinscoupon lag im Durchschnitt knapp über einem Prozent. Investoren waren Investment Manager, Versicherungen, Pensionsfonds, Banken und Unternehmen.</p><p>Trotz der anhaltenden Unsicherheiten und Turbulenzen an den Kapitalmärkten, gelang es Porsche damit zum zweiten Mal in diesem Jahr zu beweisen, dass Anleihen höchster Bonität weiterhin bei Investoren sehr gefragt sind. „Porsche hat sich mit diesen beiden Transaktionen als Benchmark bei ABS-Anleihen etabliert. Unternehmen benötigen oft einige Jahre und mehrere Transaktionen, um das Vertrauen der Investoren zu gewinnen und diesen Erfolg zu erreichen. Porsche hat dies bereits mit seinen ersten beiden Privatanleihen geschafft“, sagte Lutz Meschke, Finanzvorstand der Porsche AG. „Dabei hatte die starke Investorennachfrage erneut zu einer deutlichen Überzeichnung der Anleihe geführt und dies obwohl zeitgleich weitere Transaktionen von großen Autoherstellern im Markt waren“, so Meschke weiter.</p><p>Motiviert von dieser Resonanz strebt Porsche eine regelmäßigere Präsenz am US-amerikanischen Markt für Privatanleihen an. Die Transaktion wurde von J.P. Morgan, Barclays Capital und RBS als Bookrunner sowie der Société Générale als Co-Manager begleitet.</p><p>GO</p>]]></description>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">ee2c4714-37b3-42e3-93e6-9dfa8113271b</guid>
      <title>Porsche verkauft 25 Prozent mehr Fahrzeuge im bisherigen Jahresverlauf</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2011-12-14-1</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart.</b> Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat im bisherigen Jahresverlauf mit 109.709 Einheiten der Baureihen 911, Boxster/Cayman, Cayenne und Panamera, ein Viertel mehr Sportwagen an ihre Kunden weltweit ausgeliefert als zwischen Januar und November vergangenen Jahres. Im November verkauften die Zuffenhausener trotz des Modellwechsels der Sportwagen 9.318 Einheiten.</p><p>„Im laufenden Jahr haben wir bereits neue Rekorde bei Kundenauslieferungen und Auftragsbestand erreicht“, sagte Bernhard Maier, Vorstand Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Die Ergebnisse belegen die hohe Attraktivität unserer Marke und große Faszination unserer Produkte. Der neue Porsche 911 Carrera wird in den nächsten Wochen zusätzliche Impulse setzen.“</p><p>Im November 2011 schwächte sich das weltweite Wachstum im Vergleich zum Vorjahresmonat leicht ab. Die Ausprägung variiert jedoch stark pro Land: In Italien, wo der Sportwagenbauer vor wenigen Tagen ein neues Porsche Zentrum in Mailand eröffnete, stiegen die Verkäufe um 31,2 Prozent. Dies konnte jedoch die Zurückhaltung der Kunden auf dem Heimatmarkt Deutschland nicht ausgleichen, womit Porsche europaweit ein Minus von 1,3 Prozent verzeichnete. Die Abschwächung in Asien um 3,1 Prozent begründet sich vor allem mit langen Lieferzeiten der Erfolgsmodelle Cayenne und Panamera. Demgegenüber verzeichnete Russland mit einem Plus von 44,4 Prozent den größten Zuwachs in dieser Region. In Japan verkaufte Porsche 36,5 Prozent mehr Neuwagen.</p><p>Das weltweit gefragteste Modell der Zuffenhausener war im November 2011 erneut der sportliche Geländewagen Cayenne, von dem knapp 5.000 an Kunden übergeben wurden. Von der Sportlimousine Panamera lieferte Porsche im abgelaufenen Monat gut ein Fünftel mehr aus als im Vorjahresmonat. Dabei übertrafen die Top-Versionen Turbo und Turbo S mit 228 verkauften Einheiten der Sportlimousine bislang alle Erwartungen. Um die große Nachfrage nach Cayenne und Panamera bedienen zu können, wird ab Januar 2012 im Werk Leipzig eine dritte Schicht eingeführt.</p><p>GO</p>]]></description>
      <imageurls>
        <image>http://www.porsche.comhttp//files.porsche.com/filestore.aspx/zoom.jpg/?pool=multimedia&amp;type=image&amp;id=2011-12-14-1-1&amp;lang=de&amp;filetype=zoom&amp;version=1</image>
      </imageurls>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">7dcb38d6-3aac-4c55-a1fd-e1f09a9eeb9e</guid>
      <title>Porsche verbessert die Betriebsrente durch erfolgsabhängige Komponente</title>
      <link>http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/pressreleases/?lang=none&amp;pool=germany&amp;id=2011-12-14</link>
      <description><![CDATA[<p><b>Stuttgart</b>. Nach intensiven Verhandlungen haben sich Vorstand und Gesamtbetriebsrat der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, auf eine Neuordnung und eine Verbesserung der Betriebsrente durch die Einführung einer erfolgsabhängigen Komponente verständigt. Das bisherige endgehaltsabhängige System wird zum 1. Januar 2012 auf ein beitragsorientiertes System bestehend aus einer Basis- und einer Erfolgskomponente umgestellt. Dabei sichern die Basis-Beiträge das derzeitige Versorgungsniveau der Belegschaft. Zusätzlich leistet Porsche künftig abhängig vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens weitere Beiträge zur Betriebsrente. Diese erfolgsabhängigen Beiträge werden gewährt, wenn die Umsatzrendite mindestens 10 Prozent erreicht. Der maximale Beitrag wird bei einer Umsatzrendite von mindestens 15 Prozent erreicht.</p><p>„Durch diese Neuregelung profitieren die Porsche-Mitarbeiter vom wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens auch bei ihrer Altersversorgung“, sagte Thomas Edig, stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes der Porsche AG und Arbeitsdirektor. „Damit stärken wir die Position von Porsche als exzellenter Arbeitgeber.“</p><p>„Die Verhandlungen mit dem Vorstand haben sich gelohnt, auch wenn es an Härte nicht gefehlt hat“, sagte Uwe Hück, Vorsitzender des Porsche-Konzernbetriebsrats. „Die Belegschaft erhält endlich für ihren unermüdlichen Einsatz auch im Rentenalter ihren gerechten Anteil. Das ist um so wichtiger, da die gesetzliche Rente zur Absicherung im Alter nicht reicht. Mit der Umstellung kann sich die Betriebsrente durch die Erfolgskomponente um bis zu 50 Prozent erhöhen. Zudem hat die Belegschaft weiterhin mit der VarioRente die Möglichkeit, einen Teil des Entgelts in eine Versorgungszusage umzuwandeln. Dies alles machen wir, damit unsere Kolleginnen und Kollegen nicht in Altersarmut geraten.“</p><p>GO</p>]]></description>
      <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 GMT</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
<!-- Timestamp: 2012-02-09T04:28:31 -->
