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Solitude-Revival – Juli 2013

Porsche - Solitude-Revival - Juli 2013
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110 Jahre Solitude-Rennen. Es gab einiges zu feiern beim Solitude Revival 2013, unter anderem die Rückkehr an die historischen Schauplätze: Start- und Zielturm, Boxengasse und Fahrerlager. So konnte erstmals das gesamte historische Ensemble der Solitude-Renngeschichte und der komplette Solitudering wieder in einer Veranstaltung vereint werden.

Fans klassischer Motorsportevents erlebten vom 19. bis 21. Juli, am ältesten Motorsport-Rennplatz Süddeutschlands – der Solitude-Rennstrecke – eine attraktive Veranstaltung mit vielen Renn-Klassikern. Das Startfeld mit rund 300 Fahrzeugen konnte sich sehen lassen. Es waren viele originale Teilnehmerfahrzeuge vertreten, die bereits vor 50 und mehr Jahren auf der Solitude-Strecke gefahren wurden.

Die Feierlichkeiten zum 110. Geburtstag der Rennstrecke begannen am Freitag mit der Vorstellung aller Teilnehmer, die ihre Fahrzeuge in einem Kurzsprint auf der Start- und Zielgeraden am Glemseck präsentierten. Bei der großen Eröffnung am Samstag konnten die Besucher alle Rennfahrzeuggruppen, einen Korso für Straßenoldtimer und eine Demonstration von Spezialrennwagen bewundern. Der absolute Höhepunkt der Veranstaltung war am Sonntag: Beim Solitude Revival Grand Prix, absolvierte jede Rennfahrzeuggruppe fünf Runden am Stück.

Auch Porsche trat auf dem legendären Solitudering vor den Toren Stuttgarts, einstmals weltweit nicht weniger berühmt als der Nürburgring, regelmäßig zum Heimspiel an und ist mit seinen Siegen die erfolgreichste Marke auf der Solitude. Für Porsche war dies Grund genug, bei der Jubiläums-Veranstaltung „110 Jahre Solitude-Rennen“ vor Ort zu sein.

Direkt neben der Start- und Zielgeraden präsentierte sich Porsche Classic mit zwei geschichtsträchtigen Automobilen. Aus der Classic Werkstatt stammte das legendäre Rallye-Monte-Carlo-Fahrzeug, ein 911 2.0 Coupé von 1965. Die erst vor kurzem begonnene Restaurierung dieses außergewöhnlichen Rennfahrzeugs ist für die Spezialisten von Porsche Classic eine besonders ehrenvolle Aufgabe. Vor Ort war auch ein Porsche 356 B Super 90 Coupé, Baujahr 1963 zu sehen, das ebenfalls derzeit in der Classic Werkstatt restauriert wird. Auf dem Stand von Porsche Exclusive & Tequipment gewährten sechs Showfahrzeuge Einblicke in das umfangreiche Individualisierungsportfolio für die aktuellen Porsche Modelle. Unter anderem demonstrierten ein 911 Carrera S Cabrio und ein Carrera 4S Coupé wie die Sportlichkeit des Elfers mittels der Exclusive Optionen Leistungssteigerung, SportDesign Paket und Aerokit Cup noch gefördert werden können. Als weiteres Highlight war ein Panamera der zweiten Generation auf der Porsche Fläche zu sehen, dessen sportive Eleganz durch Optionen wie lackierte Felgen und einer exklusiven Innenausstattung unterstrichen wird.

Neben der Fahrzeugpräsentation standen den Besuchern des Porsche Kundenzentrums kompetente Ansprechpartner Rede und Antwort. Die Classic-Spezialisten informierten am Porsche Classic Stand über die Verfügbarkeiten von Original-Ersatzteilen sowie über die Wartung und Restaurierung der historischen Fahrzeuge. Zudem gaben die Experten der Porsche Exclusive & Tequipment Kundenberatung Auskunft über die zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten ab Werk und die Zubehörprodukte zur nachträglichen Veredelung, Ergänzung und Pflege von Porsche Fahrzeugen. Abgerundet wurde der Porsche Auftritt an der Start- und Zielgeraden durch den Eventtruck der Porsche Driver’s Selection by Porsche Design, der Lifestyle-Artikel, Textilien und Kleinlederwaren und eine große Auswahl an detailgetreuen Modellautos bereithielt.

Das Porsche-Museum präsentierte sich im Fahrerlager mit dem Museumsshop und mit insgesamt acht Highlight-Fahrzeugen. So waren unter anderem der Porsche 718 „Formel 2“, der Porsche 718 RS 60 Spyder, der Porsche 356 B 1600 Abarth, der Porsche 356 B „Dreikantschaber“ und ein Porsche 911 2.0 (Bj.1967) zu bestaunen. Hinter den Lenkrädern dieser besonderen Fahrzeuge nahmen beim diesjährigen Rundkurs am Glemseck unter anderen Kurt Ahrens, Hans Hermann, Marc Lieb, Eberhard Mahle und Matthias Müller Platz.