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April - Juni

Porsche Pavillon eröffnet in der Autostadt in Wolfsburg Eindrucksvolles Markenerlebnis auf 1.400 Quadratmetern

Stuttgart/Wolfsburg. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG eröffnete heute ihren neuen Pavillon in der Autostadt in Wolfsburg. Das neue Ausstellungsgebäude des Sportwagenherstellers präsentiert sich mit einer geschwungenen und matt schimmernden Dachkonstruktion, die an die Silhouette eines Porsche angelehnt ist. An der Eröffnungsfeier nahmen neben 200 geladenen Gästen
die Vorstandsvorsitzenden von Porsche und Volkswagen, Matthias Müller
und Prof. Dr. Martin Winterkorn, der Porsche Aufsichtsratsvorsitzende
Dr. Wolfgang Porsche, die Volkswagen Aufsichtsratsmitglieder Ursula und Prof. Dr. Ferdinand Piëch sowie der Geschäftsführer der Autostadt, Otto F. Wachs, teil.

„Dieses Gebäude ist ein Unikat mit einer außergewöhnlichen Konstruktion. Dieser Neubau hat auch eine symbolische und historische Dimension, denn er weist auf die gemeinsamen Wurzeln hin, durch die Porsche und Volkswagen von Anfang an eng verbunden waren und auch in Zukunft sein werden“, sagte Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG.

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In den zurückliegenden zwölf Jahren hat die Autostadt mehr als 80 Prozent ihrer Ausstellungen und Inszenierungen verändert und neu konzipiert. Als erster Neubau auf der mittlerweile rund 28 Hektar großen Fläche der Autostadt setzt der Porsche Pavillon einen weiteren Meilenstein in dieser Entwicklung. Otto F. Wachs, Geschäftsführer der Autostadt sagte: „Als weltweit führende Automobildestination und Kommunikationsplattform des Volkswagen Konzerns begleiten wir die Entwicklung des Konzerns und geben unseren Gästen Einblicke in seine Marken, Werte und Philosophie. Mit dem Bau des Porsche Pavillons schlagen wir ein neues Kapitel in der Geschichte der Autostadt auf.“

Im vergangenen Oktober legten Matthias Müller und Otto F. Wachs gemeinsam den Grundstein der neuen Ausstellungsfläche. In enger Zusammenarbeit zwischen Porsche und der Autostadt sowie den Büros Henn Architekten (Architektur),
HG Merz Architekten (Inszenierung) und WES & Partner Architekten (Landschaftsarchitektur) ist in rund zehn Monaten ein Bauwerk entstanden, das vor allem durch seine innovative Konstruktion zum Blickfang in der Park- und Lagunenlandschaft avanciert. Porsches langer Tradition im Leichtbau folgend, wurde bei der Monocoque-Bauweise (franz. „einzelne Schale“) das Prinzip des „flächenaktiven Tragwerks“ angewendet: Die Dachkonstruktion aus Edelstahl trägt sich als raumbildende Hülle selbst, die Statik des Pavillons tritt in den Hintergrund.

Im Innenraum lenken Rundungen die Aufmerksamkeit der Besucher auf die Ausstellung: Im Zentrum des Pavillons stehen 25 Fahrzeug-Modelle, die die Besucher auf eine Reise durch die Entwicklung der Sportwagenmarke mitnehmen. Angefangen mit dem Porsche 356 aus dem Jahr 1948 zeigt Porsche Modelle im Maßstab 1:3 aus den ersten Baureihen bis hin zu drei aktuellen Sportwagen aus Zuffenhausen. Themenfilme, Soundgeschichten und Medieninstallationen geben zusätzliche Einblicke in die Markenwerte und Philosophie der emotionalen Sportwagenmarke.

Anlässlich der Eröffnung des Pavillons werden die Gäste des automobilen Themenparks auch in anderen Bereichen auf Porsche treffen. Oldtimer Fans können sich auf besondere Klassikermodelle in den gläsernen Kästen in der Parklandschaft freuen. Jüngere Sportwagenliebhaber haben zudem die Möglichkeit, die Fahrprüfung zum Kinderführerschein in einem von zwei elektrischen Porsche abzulegen. Workshop-Teilnehmer aus Schulen und Berufsschulen werden zudem unter Anleitung einen alten
Porsche Trecker Super 308 restaurieren – ein Zeitzeuge aus der Porsche-Geschichte, als nicht nur Sportwagen, sondern auch Traktoren zu den Produkten aus Zuffenhausen gehörten.

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12.06.2012