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April - Juni

Das Porsche-Museum als außerschulischer LernortNeu: Erste „Kinder-Uni“

Stuttgart. Das Museum der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, entführt seine Besucher nicht nur in die Historie des Sportwagenherstellers, sondern ist auch ein idealer Ort für spannende Entdeckungen: Erstmals hat das Porsche-Museum eine kindgerechte Vorlesung zum Thema „Mobilität - Warum fahren wir bald andere Autos?“ veranstaltet.

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Herbert Ampferer, Umwelt- und Energiebeauftragter der Porsche AG, erläuterte den 60 Schülerinnen und Schülern aus Stuttgart und Umgebung nicht nur die Geschichte und Evolution des Automobils. „Es ist wichtig, die Kinder auch an die Herausforderungen und Folgen des täglichen Autofahrens frühzeitig heranzuführen“, erklärt Herbert Ampferer. Neben der Beantwortung von umwelttechnischen und gesellschaftlichen Fragen rund um das Automobil haben die Autofahrer von übermorgen ebenso künftige Antriebskonzepte kennen gelernt. „Porsche konzentriert sich auf den Serieneinsatz der Plug-in-Hybrid-Technik“, erklärt Ampferer. So erläuterte er der Schülergruppe am Beispiel des Porsche 918 Spyder das Zusammenwirken des Verbrennungs- und Elektromotors.

Nach der Vorlesung konnten die jungen Zuhörer das Thema Mobilität aktiv in der Ausstellung erleben. „Das Konzept unserer Kinder-Uni sieht vor, den theoretischen Teil im Anschluss der Vorlesung mit praktischen Übungen zu untermauern“, betont Achim Stejskal, Leiter des Porsche-Museums. So konnten die Neun- bis Zwölfjährigen neben einem Motorenquiz und einem Hindernisparcours in einen Rennfahreranzug schlüpfen und hinter dem Lenkrad eines Rennfahrzeugs Platz nehmen. Ebenso wurden den Kindern aerodynamische Hilfsmittel und verschiedene Materialien, die im Automobilbau verwendet werden, erläutert.

24.05.2012