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April - Juni

Porsche AG steigert Umsatz im ersten Quartal 2012 um 32,4 ProzentNeuer 911 mit starkem Verkaufsplus - Absatzwachstum weltweit in allen Regionen

Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, ist sehr erfolgreich in das neue Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Quartal 2012 konnte das Unternehmen Absatz, Umsatz und operatives Ergebnis deutlich steigern. Porsche erhöhte seinen weltweiten Absatz um 29 Prozent auf 30.231 Fahrzeuge. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 32,4 Prozent auf 3,025 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis erreichte 528 Millionen Euro, 18,4 Prozent mehr als im ersten Quartal 2011. Die operative Umsatzrendite von Porsche lag damit bei 17,5 Prozent. Zudem stellte der Sportwagenhersteller bereits im ersten Quartal 725 neue Mitarbeiter ein (+4,7 %), damit beschäftigt die Porsche AG zum 31. März weltweit 16.032 Mitarbeiter.

„Hinter diesen höchst erfreulichen Zahlen steht eine klar definierte Linie: Wir fokussieren konsequent auf solides, nachhaltiges und qualitatives Wachstum“, sagt Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. „Mit der jüngsten und effizientesten Modellpalette aller Zeiten verfügen wir über eine hervorragende Basis, diesen Kurs 2012 konsequent fortzusetzen“, so Müller.

Allein der Absatz des im Dezember 2012 eingeführten neuen 911 stieg in seinem ersten vollen Quartal um 37,6 Prozent gegenüber den Verkäufen des Vorgängermodells ein Jahr zuvor. Auch für den erst kürzlich auf dem Genfer Autosalon präsentierten neuen Boxster registriert Porsche einen starken Auftragseingang – genauso wie bei den neuen, attraktiven GTS-Modellen des Cayenne und Panamera. Porsche wird in diesem Jahr noch neun weitere Modelle auf den Markt bringen – von neuen Derivaten des neuen 911 bis zum besonders sportlichen Cayenne GTS. Im ersten Quartal 2012 profitierte Porsche vor allem von der gestiegenen Nachfrage in China, im Heimatmarkt Deutschland und in den USA. Den größten Zuwachs erzielte die Sportlimousine Panamera mit einem Plus von 58,4 Prozent, wobei die Version mit Sechs-Zylinder-Motor überproportional stark zulegte. Von dem sportlichen Geländewagen Cayenne wurden im Auftaktquartal 29,4 Prozent mehr an Kunden in aller Welt verkauft als im gleichen Zeitraum 2011.

„Wir sind mit den Ergebnissen des ersten Quartals 2012 höchst zufrieden. Daran werden wir anknüpfen – ganz im Sinne unserer Wachstumsstrategie“, sagt Lutz Meschke, Finanzvorstand der Porsche AG. „Den deutlichen Anstieg der Investitionen sowie der Entwicklungsaufwendungen für die Ausweitung unserer Modellpalette können wir aus unserem starken Cash Flow bestreiten. Und das bei einer Umsatzrendite, die mit 17,5 Prozent deutlich über unserem strategischen Zielwert von mindestens 15 Prozent liegt.“

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Porsche produzierte von Januar bis März 2012 insgesamt 36.067 Fahrzeuge. Das entspricht einem Zuwachs von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Werk Leipzig, wo Cayenne und Panamera vom Band laufen, hat Porsche die Produktion seit der Einführung der dritten Schicht im Januar 2012 auf 450 Einheiten pro Tag ausgebaut.

Mit der „Strategie 2018“ hat sich Porsche ehrgeizige unternehmerische Ziele gesetzt: Mit einer operativen Umsatzrendite von mindestens 15 Prozent und einer Kapitalrendite von mindestens 21 Prozent soll das Unternehmen auch künftig einer der profitabelsten Automobilhersteller der Welt bleiben. Porsche begeistert seine Kunden mit einzigartigen Produkten und einem herausragenden Kauf- und Besitzerlebnis. Darüber hinaus ist der Sportwagenhersteller ein international begehrter Arbeitgeber und für alle Stakeholder ein fairer und verlässlicher Partner. Der Absatz soll bis 2018 auf rund 200.000 Fahrzeuge steigen. Dazu investiert Porsche in die Erneuerung und Erweiterung der kompletten Modellpalette. Den Anfang machte 2011 die Neuauflage des Porsche 911. 2012 folgt nach dem komplett neu entwickelten Boxster auch der neue Cayman. Ab 2014 soll die Einführung des urbanen sportlichen Geländewagens Macan, der im Werk in Leipzig gebaut werden wird, zusätzlichen Schub bringen.

GO

03.05.2012