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911

Januar - März

Porsche fährt 2004 in Nordamerika Verkaufsrekord einAuslieferungen im Dezember auf hohem Niveau – Cayenne treibt Wachstum

Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat im abgelaufenen Kalenderjahr in Nordamerika mehr Fahrzeuge verkauft als jemals zuvor in der Geschichte des Unternehmens. Insgesamt wurden 33.289 Fahrzeuge an Kunden in den USA und Kanada ausgeliefert; gegenüber dem Vorjahr mit 30.029 Einheiten war dies ein Plus von elf Prozent. Motor des Wachstums war einmal mehr der Cayenne: Von dem sportlichen Geländewagen wurden im Jahr 2004 in Nordamerika 19.134 Fahrzeuge verkauft (plus 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Der 911 brachte es auf 10.227 ausgelieferte Einheiten (plus drei Prozent), während die Boxster-Verkäufe auf 3.728 Fahrzeuge zurückgingen (minus 42 Prozent). Die Auslieferungen des Carrera GT beliefen sich auf 200 Einheiten.

Auch den letzten Monat des Jahres 2004 hat Porsche erfolgreich abgeschlossen; die Verkäufe lagen im Dezember bei 2.837 Fahrzeugen. Das leichte Minus von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat liegt an dem Rückgang der Boxster-Verkäufe auf 100 Fahrzeuge (minus 75 Prozent). Deutlich zugelegt haben dagegen die Verkäufe des 911, die auf 870 Einheiten stiegen (plus 19 Prozent). Der Cayenne setzte mit 1.838 Einheiten (plus fünf Prozent) seine Erfolgsfahrt fort. Zudem wurden 29 Einheiten des Carrera GT ausgeliefert.

Auf der Detroit Motor Show wird in wenigen Tagen das neue 911 Carrera Cabriolet seine Weltpremiere feiern, zudem kommt am 15. Januar der neue Boxster in Nordamerika auf den Markt. Die neuen Sportwagen-Generationen werden dem Kerngeschäft von Porsche im laufenden Jahr auch in Nordamerika positive Impulse verleihen.

GO

05.01.2005