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Juli - September

Porsche übernimmt zwei Autohäuser der Eduard-Winter-Gruppe in BerlinPräsenz in der Bundeshauptstadt wird ausgebaut

Stuttgart. Die Porsche Deutschland GmbH, Bietigheim-Bissingen, hat zum 1. September 2007 die beiden Berliner Porsche-Zentren von der Eduard-Winter-Gruppe erworben. Mit dem Verkauf zieht sich die Eduard-Winter-Gruppe komplett aus dem Automobilgeschäft zurück, nachdem sie sich bereits Ende 2005 von ihren 19 VW-Audi-Autohäusern getrennt hatte.

Bernhard Maier, Geschäftsführer der Porsche Deutschland GmbH: „Die Hauptstadt Berlin hat sich in den letzten 15 Jahren mit erstaunlichem Tempo zum politischen und kulturellen Zentrum unseres Landes entwickelt. Wir wollen der besonderen Bedeutung dieser Stadt Rechnung tragen und hier künftig mit eigenen Niederlassungen präsent sein.“

Die 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der beiden Autohäuser wurden von der Porsche Deutschland GmbH übernommen. Maier: „Wir sehen im Großraum Berlin und Potsdam noch erhebliches Potenzial und werden weiter expandieren.“ Der Geschäftsführer kündigte außerdem eine Standortverlagerung an: Da das Porsche-Zentrum Berlin-Süd an der Goerzallee nicht mehr den Anforderungen entspreche, habe der Sportwagenhersteller ein Grundstück für einen Neubau im Gebiet Dreilinden – zwischen Berlin-Zehlendorf und Potsdam – erworben. Geschäftsführer des neuen Porsche-Zentrums wird Detlef Splinter, der seit 2003 das Porsche-Zentrum Berlin-Mitte in der Franklinstraße geleitet hat. Die Leitung in Berlin-Mitte hat zum 1. September 2007 Otmar Westerfellhaus übernommen, der in den letzten vier Jahren als Geschäftsführer der Porsche-Niederlassung in Mannheim fungiert hat.

GO

06.09.2007