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April - Juni

Kleine Leipziger Porsche-ChronologieVon der Entscheidung für den Cayenne bis zur Werkserweiterung für den Panamera

3. Juni 1998:
Porsche gibt die Entscheidung zur Produktion eines sportlichen Geländefahrzeugs (Sports Utility Vehicle, kurz SUV) bekannt.

17. September 1999:
Die Entscheidung, den Geländewagen in einem neuen Werk in Leipzig zu produzieren, wird veröffentlicht. Porsche will rund 50 Millionen Euro investieren und 260 Arbeitsplätze schaffen.

7. Februar 2000:
Der Spatenstich für das Werk wird gesetzt. Der erste Porsche-Mitarbeiter in Sachsen wird eingestellt.

8. Juni 2000:
Die dritte Baureihe nach Porsche 911 und Boxster erhält den Namen Cayenne.

April 2001:
Der Bau des Kundenzentrums sowie der Einfahr- und Prüfstrecke beginnt.

19. Oktober 2001:
Das Richtfest für das neue Werk wird gefeiert.

4. Juli 2002:
Der Porsche-Vorstand entscheidet, den Hochleistungssportwagen Carrera GT in Leipzig zu produzieren.

20. August 2002:
Der Bau der Leipziger Fabrik ist abgeschlossen. Zur Einweihungsfeier präsentiert Porsche erstmals den Cayenne. Das Unternehmen hat 127 Millionen Euro in das Werk investiert und 300 Arbeitsplätze geschaffen.

Dezember 2002:
Die ersten Cayenne werden von ihren Kunden im Werk abgeholt.

August 2003:
Die Produktion des Hochleistungssportwagen Carrera GT beginnt.

Juni 2005:
Die Mitarbeiter fertigen den 100.000. Cayenne.

6. Mai 2006:
Die Produktion des Carrera GT endet nach 1270 gebauten Fahrzeugen.

19. Mai 2006:
Der Porsche-Vorstand gibt die Entscheidung bekannt, dass der Gran Turismo „Panamera“ in Leipzig gebaut wird.

September 2006:
Porsche beginnt mit dem Ausbau des Werks für die Produktion des Panamera.

November 2006:
Die Mitarbeiter fertigen den 150.000. Cayenne.

Dezember 2006:
Mit dem 150.371. Cayenne endet die Produktion der ersten Generation dieser Baureihe. Gleichzeitig läuft die Produktion der zweiten Generation an.

12. April 2007:
Das Richtfest für die Panamera-Produktionshalle und das Logistikzentrum wird gefeiert. Das Investitionsvolumen für den Ausbau des Werks beträgt 150 Millionen Euro.

GO

12.04.2007