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Oktober - Dezember

Porsche steigert das Ergebnis nach neun Monaten auf 1,5 Milliarden EuroFinanzvorstand Lutz Meschke: Erneut ein Beleg für die hohe Ertragskraft unseres Unternehmens

Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2011 ein operatives Ergebnis von 1,51 Milliarden Euro erzielt und damit den vergleichbaren Vorjahreswert von 1,21 Milliarden Euro um 25 Prozent übertroffen. Der Finanzvorstand der Porsche AG, Lutz Meschke, bewertete diesen deutlichen Zuwachs als „einen erneuten Beleg für die hohe Ertragskraft unseres Unternehmens“. Meschke betonte, „dieses Ergebnis unterstreicht eindrucksvoll die nachhaltige Qualität unseres Wachstumskurses, welchen wir auch im Hinblick auf das gesamte Geschäftsjahr 2011 fortsetzen werden. Wir gehen davon aus, dass die Umsatzerlöse und das operative Ergebnis im Jahr 2011 die Vorjahreswerte deutlich übertreffen.“

Der Umsatz der Porsche AG stieg im Berichtszeitraum um 20 Prozent auf 7,93 Milliarden Euro. Der Absatz legte um 26 Prozent auf 85.872 Fahrzeuge zu. Bei den Auslieferungen betrug das Plus 31 Prozent: Von Januar bis einschließlich September 2011 wurden 90.972 Neuwagen an Kunden ausgeliefert. Der Vorstandsvorsitzende der Porsche AG, Matthias Müller, bekräftigte die Prognose für das gesamte Jahr 2011: „Porsche wird zum ersten Mal in einem Geschäftsjahr über 100.000 Fahrzeuge absetzen.“ Da das sehr attraktive Modellangebot durch die Markteinführung der neuen Generation des 911 Carrera im Dezember diesen Jahres nochmals gesteigert werde, seien alle Weichen auf Wachstum gestellt, führte Müller aus.

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2011 stellte der sportliche Geländewagen Cayenne mit einem Zuwachs von 74 Prozent auf 43.924 abgesetzte Fahrzeuge die erfolgreichste Baureihe von Porsche dar. Der Gran Turismo Panamera kam mit plus sechs Prozent auf 18.750 Einheiten. Der Absatz des 911 ging lebenszyklusbedingt um zwölf Prozent auf 13.777 Fahrzeuge zurück. Die Boxster-Baureihe erreichte einen Absatz von 9.421 Einheiten (minus ein Prozent). Auf den Boxster entfielen 5.631 und den Cayman 3.790 Fahrzeuge.

Das Wachstum erstreckte sich im Berichtszeitraum auf alle bedeutenden Regionen, den größten Zuwachs erreichte aber erneut China mit plus 82 Prozent und 17.683 abgesetzten Fahrzeugen. Insgesamt erhöhte sich der Absatz in der Region Asien / Rest der Welt um 54 Prozent auf 31.954 Einheiten. In Amerika legte der Absatz um 17 Prozent auf 24.839 Fahrzeuge zu; davon entfielen 22.307 Einheiten (plus 15 Prozent) auf Nordamerika. Aber auch in Europa war die Wachstumsrate im Berichtszeitraum mit plus elf Prozent insgesamt zweistellig, der Absatz belief sich auf 29.079 Fahrzeuge. Auf dem deutschen Markt stieg der Absatz im Zeitraum von Januar bis September 2011 um fünf Prozent auf 10.422 Einheiten.

Die Anzahl produzierter Fahrzeuge stieg um 38 Prozent auf 93.799 Einheiten. Hiervon entfielen allein 67.432 Neufahrzeuge auf Leipzig: Vom Cayenne liefen in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres in dem sächsischen Werk 46.223 Einheiten und damit 86 Prozent mehr vom Band als im Vorjahreszeitraum; beim Panamera betrug der Zuwachs zwölf Prozent auf 21.209 Fahrzeuge. Das Werk Zuffenhausen verließen 15.709 Fahrzeuge der Baureihe 911; dies bedeutet einen Zuwachs von sechs Prozent. Die Produktion der Boxster-Baureihe legte insgesamt um 16 Prozent auf 10.658 Fahrzeuge zu; davon entfielen 6.249 Einheiten auf den Boxster und 4.409 Fahrzeuge auf den Cayman.

Die Zahl der Mitarbeiter lag am 30. September 2011 mit 14.346 Beschäftigten um neun Prozent über dem Stichtagswert zum 31. Dezember 2010.

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28.10.2011