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Oktober - Dezember

Porsche erhöht Ausbildungsplätze auf 150Sportwagenhersteller erweitert Berufsausbildung

Stuttgart. Vorstand und Gesamtbetriebsrat der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, haben beschlossen, die Zahl der Ausbildungsplätze im Unternehmen auf 150 im Jahr zu erhöhen. Mit dem Ausbau der Berufsausbildung, zu der neben der klassisch gewerblichen, technischen und kaufmännischen Ausbildung auch das Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg gehört, bereitet sich Porsche auf das geplante Wachstum im Rahmen der Strategie 2018 vor.

„Mit dieser Maßnahme investieren wir in die Zukunft des Unternehmens und stellen uns in der Berufsausbildung auf Herausforderungen gerade im Bereich der E-Mobilität und des Leichtbaus ein. Es ist uns auch ein großes Anliegen unser Engagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg weiter auszubauen“, sagte Thomas Edig, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Personal- und Sozialwesen der Porsche AG. Für den Ausbau des Ausbildungszentrums hat Porsche zusätzliche Flächen in unmittelbarer Nähe zum Stammwerk gekauft.

Uwe Hück, Vorsitzender des Porsche-Gesamtbetriebsrat, sagte: „Wir reden nicht nur über Ausbildung, wir schaffen Perspektiven für die junge Generation. Arbeitgeber und Arbeitnehmervertreter haben eine gemeinsame Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder. Bei Porsche haben wir in diesem Sinn gehandelt, und das soll als Vorbild für ganz Deutschland dienen“. Die Porsche AG beschäftigt derzeit insgesamt 329 Auszubildende an ihren Standorten und übernimmt alle Nachwuchskräfte in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis. Wie bereits in den vergangenen Jahren sollen auch weiterhin 40 Prozent der Ausbildungsplätze mit Hauptschülern besetzt werden. Bei der Porsche Leipzig GmbH werden derzeit 46 Jugendliche ausgebildet.

GO

13.10.2011