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Juli - September

Wirtschaftskrise belastet Porsche in NordamerikaPanamera soll neue Impulse setzen

Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, hat sich auf dem nordamerikanischen Markt im zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 2008/09 (31. Juli 2009) in einem stark eingetrübten wirtschaftlichen Umfeld bewegt. Mit insgesamt 20.646 Fahrzeugen lag die Zahl der Auslieferungen an Kunden in Nordamerika um 39 Prozent unter dem Vorjahreswert. Davon entfielen 19.024 Fahrzeuge auf die USA und
1.622 Einheiten auf Kanada.

Auch mit der Auslieferungszahl in Nordamerika im Juli 2009, dem letzten Monat des abgeschlossenen Geschäftsjahres, konnte Porsche nicht zufrieden sein: Die Zahl sank um 47 Prozent auf 1.744 Fahrzeuge im Vergleich zum Vorjahresmonat. Während die Kundenauslieferungen in den USA um 51 Prozent auf 1.544 Einheiten zurückgingen, konnte Porsche in Kanada einen Zuwachs verzeichnen: Hier stieg die Zahl um 37 Prozent auf 200 Einheiten. Von der Baureihe 911 wurden im Berichts-
monat in Nordamerika 714 Fahrzeuge ausgeliefert, was einen Rückgang von 36 Prozent bedeutet. Die Auslieferungen der Baureihe Cayenne gingen um 39 Prozent auf 618 Fahrzeuge zurück. Von den Mittelmotor-Sportwagen Boxster und Cayman wurden insgesamt 412 Einheiten an Kunden in Nordamerika verkauft, was einem Rückgang von 64 Prozent entspricht.

Neue Impulse in Nordamerika erwartet sich Porsche von der Einführung des neuen Panamera, der ab Oktober 2009 in den USA und Kanada erhältlich ist.

GO

03.08.2009