Boxster Modelle 8,8-7,7 l/100km; CO2-Emission: 206-180 g/km
Cayman Modelle 8,8-7,7 l/100km; CO2-Emission: 206-180 g/km
911 Modelle 12,4-8,2 l/100km; CO2-Emission: 289-194 g/km
Cayenne Modelle 11,5-7,2 l/100km; CO2-Emission:270-189 g/km
Panamera Modelle 10,7-6,3 l/100km; CO2-Emission: 249-166 g/km
Panamera S E-Hybrid 3,1 l/100 km; CO2-Emissionen 71 g/km; Stromverbrauch 16,2 kWh/100km
Porsche plant neues Ausbildungszentrum in ZuffenhausenNeubau mit Kapazität für 500 Berufsanfänger soll im Jahr 2015 eröffnet werden
Stuttgart. Die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG investiert in eine hoch moderne, zukunftsgerichtete Aus- und Weiterbildung: In Zuffenhausen entsteht ein neues Ausbildungszentrum, das Kapazitäten für mehr als 500 Berufsanfänger bieten wird. Porsche hat für den geplanten Neubau ein rund 9.000 Quadratmeter großes Grundstück erworben. Das Gelände liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des Werks.
In dem neuen Zentrum wird die Ausbildung aller angebotenen technischen und kaufmännischen Berufsbilder sowie die Studiengänge der Dualen Hochschule Baden-Württemberg unter einem Dach gebündelt. Neben einer Lehrwerkstatt, die auf die neuesten Technologien ausgerichtet wird, sind Schulungsräume und Büroflächen vorgesehen. Das Zentrum wird auch der umfangreichen Weiterbildung von Fachkräften dienen.
Für den Beginn der Bauarbeiten hat Porsche den Jahreswechsel 2013/2014 vorgesehen. Die Fertigstellung ist für die zweite Jahreshälfte 2015 geplant. „Mit dem neuen Ausbildungszentrum investieren wir in unsere engagierten jungen Nachwuchskräfte und damit in die Zukunft unseres Unternehmens. Durch die hochmoderne Ausstattung werden wir den steigenden Anforderungen an anspruchsvolle und komplexe Berufsbilder langfristig gerecht. Die Investition in die berufliche Ausbildung ist ein wichtiger Garant, um auch in Zukunft mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern hervorragende Sportwagen zu bauen. Dadurch können wir die hohe Attraktivität von Porsche als Arbeitgeber nochmal steigern“, so Thomas Edig, Vorstand Personal- und Sozialwesen der Porsche AG. Selbst für sehr spezialisierte Ausbildungen, wie zum Beispiel beim Fahrzeuglackierer, werden die notwendigen Lehreinrichtungen direkt im Ausbildungszentrum zur Verfügung stehen.
Uwe Hück, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der Porsche AG, betont die soziale Verpflichtung des Unternehmens: „Der Betriebsrat war schon immer der Auffassung, dass wir dem drohenden Fachkräftemangel nur mit mehr und besserer Ausbildung entgegenwirken können. Deshalb haben wir Betriebsräte bereits 2011 die Gespräche mit dem Vorstand dazu aufgenommen. Gemeinsam haben wir erreicht, die Zahl der Auszubildenden von 100 auf 150 pro Jahr zu erhöhen und alle nach wie vor unbefristet zu übernehmen. Mit dem neuen Ausbildungszentrum wird Porsche seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht. Ich kann nur sagen, das ist eine sehr gute Entscheidung für die Jugend – und für Porsche.“
Das neue Ausbildungszentrum ersetzt den benachbarten Standort der bisherigen Berufsausbildung. Dort sind die Kapazitäten erschöpft und nicht mehr erweiterbar. Die Zahl der Auszubildenden wird Porsche im Rahmen der auf Wachstum ausgerichteten Strategie 2018 von bisher 300 auf künftig 450 junge Menschen steigern.
Mit der ansprechenden Gestaltung des Neubaus wird der Sportwagenhersteller einen weiteren Beitrag zur Aufwertung des Stadtbildes am Standort Zuffenhausen leisten. Das Projekt gehört zu einem Maßnahmenpaket, mit dem Porsche seine über Jahrzehnte unter schwierigen Bedingungen gewachsene Werkstruktur sinnvoll ordnet. Im Vordergrund steht dabei die optimale Bündelung von Kompetenzen und Kapazitäten.
GO
12.12.2012
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